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Julian Wangler (jw), Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)08.06.12

"Heimsuchung"

David R. George III

Vorbemerkung

2381, im Zuge der finalen Borg-Krise, die uns die "Destiny"-Trilogie in all ihrer Dramatik schilderte, erlebten wir seine Geburt, und sie war das Resultat maßgeblich dreier fataler Entwicklungen:

  • Erstens hatte die Föderation im Laufe der Dekaden und Jahrhunderte mit einer Reihe antagonistischer Staaten (Romulanisches Sternenimperium, Breen-Konföderation, Tholianische Versammlung, Gorn-Hegemonie etc.) zu leben gelernt, ohne ernsthaft anzunehmen, sie würden sich jemals gegen sie verbünden. Eine dramatische Fehleinschätzung.
  • Zweitens beging VFP-Präsidentin Bacco, während sie in der dunkelsten Stunde des Quadrantengefüges nach Bündnispartnern Ausschau hielt, um zum Schlag gegen die Borg auszuholen, einen schweren psychologischen und damit strategischen Irrtum. Dieser führte dazu, dass die Tholianer in ihre alte Feindseligkeit gegenüber der Föderation (hat ihre Wurzeln im Konflikt um die Taurus-Ausdehnung im 23. Jahrhundert, vgl. "Vanguard") zurückfielen.
  • Drittens konnte die Föderation nicht verhindern, dass die Borg - obwohl sie letztlich besiegt werden konnten - eine Schneise der Verwüstung durch die südliche Galaxis zogen, die vor allem die Machtbasis des interplanetaren Völkerbunds massiv schwächte. Zusammen mit den erheblichen Verlusten des Klingonischen Reichs hatte dies eine Erschütterung des gewohnten politischen Gleichgewichts im Quadrantengefüge zur Folge, die dazu führte, dass die kleineren, feindlichen Mächte Oberwasser witterten - und sich zur Formierung eines nie da gewesenen Bündnisses entschlossen, das nur als Anti-Föderation bezeichnet werden kann (vgl. "Einzelschicksale").

Der Typhon-Pakt war und ist nämlich in erster Linie ein Zweckbündnis gegen die Föderation, die es den einzelnen in ihr vereinten Nationen erlaubt, ihre Revanchegelüste gegenüber dem alten, bislang übermächtigen Kontrahenten wieder aufleben zu lassen und mehr Einfluss zu gewinnen. Darüber hinaus zeigte der Typhon-Pakt über die Monate nach seiner Gründung Ansätze einer internen Konsolidierung, wie sie einst auch für die Föderation charakteristisch waren (vgl. "Föderation 2.0?"). Der Pakt schien sich zu verfestigen; Hoffnungen, er würde an internen Rivalitäten und Ränken zerbrechen, entpuppten sich vorerst als zu optimistisch.

Entscheidend ist dies: Bereits im ersten Jahr seines Bestehens erlebten wir, wie der neue, antagonistische Block die Föderation und ihre mittlerweile über die Khitomer-Verträge assoziierten Verbündeten herauszufordern begann. Das wohl drastischste Ereignis stellte der Diebstahl der Konstruktionsunterlagen für den neuen Sternenflotten-Slipstream-Antrieb im Frühjahr 2382 dar (vgl. "Nullsummenspiel"). Es zeigte, wie nah Alpha- und Beta-Quadrant tatsächlich an einem neuen Krieg sind - nicht, weil jemand dies unverhohlen vorhätte, sondern weil das zusehends aggressivere Belauern und Taktieren des Typhon-Paktes zu immer kritischeren Situationen führte, wie zuletzt auch am Beispiel des Austritts Andors aus der Föderation deutlich wurde (vgl. "Zwietracht").

Die Föderation also gefährdeter, der Typhon-Pakt einflussreicher und entschiedener denn je. Wie geht es weiter? Nachdem wir im Rahmen der "Typhon Pact"-Reihe - vier Bücher und ein E-Book-Rattenschwanz - eher episodenhaft mitbekamen, wozu der neue Gegner der Föderation in der Lage ist und mehr die einzelnen Völker des Paktes vorgestellt wurden, blieb die weitere galaktische Entwicklung unklar. Der wenig befriedigende vierte Teil, "Zwietracht", ließ uns mit zahlreichen Fragen zurück. Das schrie geradezu nach einer Fortsetzung, die diesmal beherzt die großen Linien der Post-Borg-Ära weiter vorantreiben sollte.

Im Sommer 2012 nun erhörte Pocket Books die Leser und schickte mit David R. George III. einen der begnadetsten "Star Trek"-Autoren ins Rennen, um diesmal möglichst alles richtig zu machen. Knapp zwei Jahre später erschien die deutsche Übersetzung bei Cross Cult. Soviel ist sicher: Mit "Heimsuchung" wird die nächste Eskalationsstufe der "Typhon Pact"-Saga gezündet.

Inhalt

"Zwietracht" holt uns dort ab, wo die vorangegangene "Typhon Pact"-Reihe mit "Nullsummenspiel" begann und zugleich an dem Punkt, der den meisten Lesern vermutlich am stärksten in Erinnerung geblieben sein dürfte: bei dem Überfall der Breen auf Utopia Planitia im Frühling 2382. Gleich zu Anfang erfahren wir etwas Neues: dass die Breen-Spione von einem mit einer neuen Phasentarnvorrichtung ausgestatteten romulanischen Kreuzer unterstützt wurden, ohne aufzufliegen. Als wenig später auf Romulus bekannt wird, dass Utopia Planitia im Zuge irgendeines Unglücks - das die Sternenflotte verbissen geheim zu halten versucht - schweren Schaden genommen hat, beginnt sich die (nach dem Tod Tal'Auras in "Bestien") neue Prätorin Kamemor Sorgen zu machen, dass die Breen durch ein auf eigene Faust operierendes romulanisches Schiff unterstützt worden sind. Vonseiten der offiziellen romulanischen Politik hat es nämlich nie einen Entschluss zu einer solchen Operation gegeben. Schon bald erhärtet sich diese Befürchtung, und im Typhon-Pakt brechen neue Grabenkämpfe aus: Die Romulaner fürchten, die Breen wollten sich durch den Klau der Slipstream-Technologie exklusive Vorteile sichern.

An Bord der U.S.S. Robinson, die derzeit die Neutrale Zone zu den Romulanern patrouilliert, wird Benjamin Sisko - seit beinahe einem Jahr Captain des Galaxy-Klasse-Kreuzers - von Admiral Nechayev darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Vorfall im Sol-System nur offiziell als Industrieunfall bezeichnet wird. Tatsächlich geht das Oberkommando von einem gezielten Datendiebstahl aus und vermutet (angesichts der These, dass nur ein Schiff mit einer extrem entwickelten Tarnvorrichtung ungesehen in die Herzkammer der Föderation einbrechen kann) natürlich sogleich die Romulaner. Sisko erhält den Befehl, seine Sensorphalanx zu modifizieren und nach einem in romulanischen Raum zurückfliegenden getarnten Schiff Ausschau zu halten.

Der heikel klingende Auftrag kommt für Sisko zu einer Zeit, da sich sein gesamtes Leben für ihn verändert hat und er immer noch dabei ist, sein neues Selbst zu finden. Endlich werden wir darüber aufgeklärt, was ihn in "Bestien" zu dem überraschenden Entschluss geführt hat, Bajor und seiner Familie den Rücken zu kehren. Nicht etwa die Auseinandersetzungen, die er mit Kasidy hatte und die im dritten Roman der "Typhon Pact"-Reihe, zunächst wenigstens, ursächlich zu sein schienen. Offenbar hat er eine Vision von den Propheten gehabt, von ihnen ein Zeichen erhalten, zum Wohle Bajors wieder gebraucht zu werden - diesmal jedoch in der Ferne. Obwohl er nie aufhörte, Kasidy und Rebecca (sein nunmehr sechsjähriges Töchterchen) zu lieben, verließ er sie, und erst ein knappes Jahr später bekommt Kasidy eine knappe Erklärung von ihm per Subraum. Sisko sagt ihr, er sei gegangen, um sie zu schützen. Natürlich kann sie diesen Beweggrund nicht verstehen; überhaupt war seine Nähe zu den Propheten schon immer etwas, das zwischen ihnen stand, und nun scheint der Bruch endgültig, denn Sisko willigt ein, die Scheidung zu vollziehen.

Wenige Monate später ist es der Sternenflotte zwar gelungen, die von den Breen entwendeten Konstruktionsunterlagen einschließlich eines Slipstream-Prototypen zu zerstören (wir erinnern uns an die Infiltrationsmission von Julian Bashir und Sarina Douglas für den Sternenflotten-Geheimdienst), dafür wird die Paranoia unter den Mitgliedsstaaten des Typhon-Paktes nun umso größer, die Föderation wollte sie in absehbarer Zeit angreifen. Vor allem drei Völker suchen nach Möglichkeiten, weiter gegen die Planetenallianz vorzugehen. Die Tholianer haben jüngst den Austritt Andors aus der Föderation provoziert (vgl. "Zwietracht"). Die Breen versuchen nach ihrer kürzlichen Niederlage einen neuen Anlauf in dem Bestreben, möglichst bald einen Technologiesprung in punkto Waffen und Antrieb beim Typhon-Pakt herbeizuführen. Die aggressiven Tzenkethi wiederum machen der Föderation potenzielle Koloniestandorte streitig.

Die Einzige, die all das mit beträchtlichem Unbehagen sieht, ist Prätorin Kamemor. Sie hat inzwischen herausgefunden, dass die Involvierung eines neuen romulanischen Tarnschiffes beim Überfall auf Utopia Planitia das Werk ihrer ungleichen Vorgängerin Tal'Aura war. Kamemor erkennt in der zunehmend hitzigen Konfrontation der beiden Superblöcke ein großes Gefahrenpotenzial. Denn anders als viele ihrer Amtskollegen ist es Frieden, nach dem sie sich sehnt. Kamemor organisiert eine Konferenz. Bald schon liegt ein altbewährtes politisches Deeskalationsrezept auf dem Tisch, das da heißt: Wandel durch Handel. Ausgerechnet der bajoranische Sektor und das Wurmloch erscheinen plötzlich als eine interessante Lösung, die Apokalypse im Alpha- und Beta-Quadranten zu vertagen. Doch das ist noch nicht alles: Wie wäre es mit einer gemeinsamen Forschungsmission aus Typhon-Pakt und Khitomer-Allianz?

Kritik

1. Julian Wangler

Achtung, diese Kritik enthält Spoiler zur gesamten Romanhandlung, auch zum überraschenden Ende des Buches.

Prätor Kamemor und Präsidentin Bacco sind am Frieden zwischen Föderation und Typhon-Pakt interessiert. Während man über Handelsbeziehungen verhandelt, arbeiten Geheimdienste innerhalb des Paktes daran, auf unkonvetionellem Weg an die Pläne des Slipstream-Antriebes der Föderation zu kommen.
Nach den vielen chronologisch durcheinander gewürfelten Versatzstücken, die wir in den vorangegangenen Bänden geliefert bekamen, mutet der Anspruch, die globale "Typhon Pact"-Erzählung weiterzuspinnen und zugleich für ein ganzheitliches Bild zu sorgen, sehr reizvoll an. Leider hat man in "Heimsuchung" nicht unbedingt das Gefühl, dass dieser Vorsatz auch eingelöst wird.

Der Roman beginnt alles andere denn spektakulär. In der ersten Hälfte wird fast ausschließlich das wiederholt, was wir - insbesondere aus "Nullsummenspiel" und "Bestien" - bereits kennen: Die Sternenflotte wurde bestohlen und hat es im Zuge einer geheimen Infiltrationsmission geschafft, sowohl den Slipstream-Prototypen der Breen als auch die gestohlenen Baupläne unschädlich zu machen; auf Romulus sind die Vereiniger rund um Botschafter Spock auf dem Weg, zu einer wichtigen öffentlichen Größe zu werden; Nanietta Bacco holt angesichts der dramatischen politischen Entwicklungen die Cardassianer ins Boot der Khitomer-Verträge ...

George gibt sich wirklich alle Mühe, diese Informationen nicht einfach nur zusammenzutragen, sondern sie auch aus neuen Perspektiven heraus zu schildern (zum Beispiel befindet sich Captain Ro Laren gerade bei Quark, als sie die neusten Nachrichten erfährt, Andor habe vor, die Föderation zu verlassen). Abgesehen von der komprimierten Rekapitulation der bisherigen Geschehnisse bietet "Heimsuchung" hier aber keinen wirklichen Mehrwert.

Erst in der zweiten Hälfte des Romans werden die Dinge spannender. Kamemor macht den ersten Schritt und startet eine Friedensinitiative - von der freilich nicht alle anderen Mitgliedsstaaten des Typhon-Paktes begeistert sind. Es ist wohl eine der Ironien, dass gerade das Romulanische Sternenimperium - das maßgeblich an der Entstehung des Paktes beteiligt war - jetzt mit einer neuen Staatslenkerin einen anderen Kurs zu fahren beginnt. Ob aber gerade eine gemeinsame Forschungsmission das verkrustete Misstrauen zwischen den Blöcken aufzubrechen imstande ist?

Zuerst dachte ich schon, hier wird vor lauter schriftstellerischer Einfallslosigkeit ein Verzweiflungsakt begangen, so nach dem Motto: Wenn du nicht mehr weiter weißt, mache eine Weltraumreis', und wir würden von einem düsteren Konfliktszenario plötzlich in eine Art Titan 2.0 gekippt. Doch schon wenig später erfahren wir, dass der friedlichen Forschungskooperation - an der auch die Enterprise beteiligt ist - kein langes Leben beschieden sein wird. Denn subversive Elemente aus dem gesamten Typhon-Pakt, darunter auch die altbekannte Tal'Shiar-Chefin Sela, versuchen Kamemors Friedensvision zu sabotieren und verfolgen rücksichtslos ihre eigenen Ziele. So sehen wir erste Anzeichen des inneren Verfalls im Pakt. Andererseits operieren hier bestimmte Gruppierungen gegen die offizielle Politik, sodass wir - bei allem Schlimmen, das wohl noch passieren wird - annehmen dürfen, dass am Ende kein totaler Krieg die Folge sein wird. Das nimmt viel Spannung heraus.

Charakterlich liest sich das Buch wie eine getreue Fortsetzung von "Bestien", das seinerseits bereits aus Georges Feder stammte. Er kratzt die verbliebenen Figuren der DS9-Saga zusammen, doch diese sind längst keine wirkliche Mannschaft mehr. So ist das Auftauchen von Ro Laren, Quark, Bashir oder Sarina dann auch mehr Statistenwerk; selbiges gilt für Siskos Besuch beim (seit seinem heldenhaften Kampf gegen die Borg) weiter im Koma liegenden Elias Vaughn. Überdies: Dass es sich in Wahrheit um ein Crossover zwischen DS9 und TNG handelt, merkt man kaum, da Picard und Co. im ersten Dreiviertel ziemlich randständig vertreten sind.

Insgesamt ist es zwar schön, dass Sisko im Mittelpunkt steht, dem bislang in den "Star Trek"-Romanfortsetzungen kaum eine prominentere Rolle zugedacht war. Doch entgegen des Versuchs, einige Kurskorrekturen an seinen Motiven und seinem weiteren Werdegang vorzunehmen, springt der Funke nicht recht auf den Leser über. Nervig ist vor allem das ewige Hickhack zwischen Kasidy und dem einstigen DS9-Kommandanten: Eigentlich lieben sie sich ja noch; trotzdem hat er sie verlassen; zuerst - das war der Stand von Georges letztem Buch - will er komplett Reißaus nehmen; dann erinnert ihn Kasidy aber an seine Verpflichtung ihrer gemeinsamen Tochter gegenüber (Wie kann man die nur vergessen?), und Sisko lenkt ein und verbringt wieder etwas Zeit mit Rebecca. Musste das alles sein? Wäre es nicht einfacher gegangen?

Man hat den Eindruck, hier wollten nur Seiten gefüllt werden. Umso mehr gilt das für Siskos Gefühl, die Propheten wollten wieder etwas von ihm. Die seltsame Erklärung, die Wurmlochwesen würden ihn immer noch irgendwie zu lenken versuchen und ihn mit Visionen heimsuchen, wirkt aufgesetzt und verkompliziert alles umso mehr (er hätte nach "Einheit" auch einfach von ihnen in die Freiheit entlassen worden sein können, zumal er ja nach eigener Aussage sowieso kein Abgesandter mehr sein möchte). Sisko agiert auch nicht ganz logisch, wenn er einerseits den Eindruck erweckt, nichts mehr mit der ganzen Götter- und Prophetensache am Hut haben zu wollen, andererseits aber ständig über das nachsinnt, was ihm die Propheten wohl mitzuteilen gedachten.

Das Ende kommt erschütternd - und wie eine Hinrichtung der letzten Reste von DS9. Nach einer teilweise langatmigen, teilweise hanebüchenen Story entscheidet sich George also zum Schluss, die gute, alte Station in die Luft zu jagen. Was hat er damit erreicht? Na ja, immerhin haben wir nun eine Erklärung bekommen, warum das Cover des Folgeromans, "Schatten", statt DS9 eine moderne Sternenflotten-Raumstation zeigt.

Fazit: Insgesamt finde ich, dass "Heimsuchung" - gerade vor dem Hintergrund der Erwartungen an eine neue Dynamik der "Typhon Pact"-Handlung und wegen der Fehltritte in den vergangenen Romanen zum Thema - eine Enttäuschung ist. Jede Menge kalter Krieg, von dem "Star Trek" in den vergangenen Dekaden einfach schon zu viel hatte, dazu Charakterentwicklungen, die irgendwie unabgeschlossen und unauthentisch wirken ... und dann noch die überraschende Eliminierung von DS9, die ich als Effekthascherei ohne Sinn empfinde.

Insgesamt findet das Buch meiner Meinung nach zu keiner eigenständigen Aussage (weder über das Schicksal der zentralen Figuren noch über das Verhältnis von Föderation und Pakt), doch angesichts der noch kommenden Fortsetzung sollten wir vielleicht erst einmal abwarten. Bis hierher jedenfalls breche ich nicht in Freudentränen aus.

2. Martin Weinrich

Über ein Jahr nach Erscheinen des letzten gedruckten Bandes wird die "Typhon Pact"-Reihe endlich fortgesetzt. "Heimsuchung" knüpft an vier relativ misslungene Bände an. Das zeigt sich bereits daran, dass der Roman dort anfängt, wo der erste Band der Reihe - "Nullsummenspiel" - ebenfalls begann. Das verdeutlicht einmal mehr, wie wenig Fortschritte die wild durch die Zeit springenden ersten vier Bücher der Reihe gemacht haben.

Der Spagat zwischen einer großen galaktischen Handlung und der mühseligen Charakter- beziehungsweise Forschungsarbeit misslang in der Reihe. Dabei waren die Erkundungen der Breen- und der Gorn-Kultur durchaus interessant, eigneten sich jedoch nicht für den Auftakt der Reihe. Auf der anderen Seite wirkte der Roman, der die romulanische "Einigung" beschrieb, geradezu überladen, während die Spaltung Andors von der Föderation schlicht hanebüchen war. Zu allem Überfluss war die Charakterhandlung durchschnittlich. Vor allem dem "Deep Space Nine"-Relaunch wurde geradezu Gewalt angetan. Anstatt die vielen verlorenen Jahre zusammenzufassen, wurde in "Bestien" nur am Rande erklärt, wie sich die ganze Relaunch-Crew in alle Richtungen der Galaxis verstreut hat. Vor allem die Tatsache, dass Sisko Kasidy verlassen hat, wirkte enorm unglaubwürdig. Schließlich glaubte er schon immer mehr an die Propheten als er zugeben wollte. Aber dass er deswegen seine Familie zerstört, war doch etwas weit hergeholt.

Kurzum: "Heimsuchung" hat viele Baustellen zu beheben. Die Wahl, den Roman mit der Entführung der Slipstream-Pläne aus der Utopia-Planitia-Werft zu starten, ist daher nicht klug. Denn damit beschäftigt sich der Roman zu Beginn ausschließlich damit, die politischen Ereignisse zu schildern, die im ersten Roman der Reihe keinen Platz hatten. Tempo kommt dabei nur auf, weil die Handlungsabschnitte rasch gewechselt werden. Hier wird aber bereits deutlich, woran der Roman krankt: Er erzählt keine stringente Geschichte, sondern ist ein überladenes Sammelsurium aller möglichen Ereignisse.

In der ersten Hälfte liegt der Schwerpunkt somit auf der politischen Situation in der Föderation, im romulanischen Imperium und auf den Verhandlungen zwischen der Föderation und dem Typhon-Pakt. Nebenbei gibt es viele Momente, in denen Sisko sich seiner Familie wieder annähert, um Kontakt zu seiner Tochter zu bekommen.

Sisko verhält sich dabei wie ein Kind. Seine Begründungen werden nicht überzeugender, je öfter er sie ausspricht. Man muss George III. zugestehen, dass es ihm gelingt, Siskos Zerrissenheit deutlich zu machen. Man leidet mit dem Paar mit, schließlich lieben sich beide noch und können doch nicht zusammen sein. Das wäre tragisch, wäre da nicht die unglaublich schwache Begründung Siskos.

Der politische Strang ist nett, aber zu gestrafft. In kurzen Szenen werden die Probleme skizziert, die die Typhon-Pakt-Mitglieder mit der Föderation und ihren Verbündeten haben. Danach erlebt man, wie Präsidentin Bacco die Cardassianer in das Khitomer-Bündnis einbezieht und es kommt zu Friedensverhandlungen. Dabei werden Handelsvereinbarungen getroffen und gegenseitige Raumrouten geöffnet. Außerdem wird eine gemeinsame Forschungsmission in den Gamma-Quadranten geplant. Das ist alles (auch inhaltlich) gut. Doch hätte man damit bereits einen Roman füllen können. Bei den politischen Handlungen reicht es nun einmal nicht aus, wenn man die Ereignisse schlicht schildert. Stattdessen muss man wie bei "Die Gesetze der Föderation" sich auch genügend Zeit nehmen, die Charaktere dahinter zu beleuchten. Dafür bleibt kaum Platz, was schade ist. Denn da dies fehlt, wirkt dieser Teil lediglich wie eine Aufzählung.

Ab der zweiten Hälfte des Romans konzentriert sich die Handlung dann auf Deep Space Nine und die Enterprise im Gamma-Quadranten. Leider ist dem Leser hier bereits klar, dass die Geheimdienste im Typhon-Pakt weiterhin versuchen, an den Slipstream zu kommen. Dafür brauchen sie einen Jem'Hadar-Antrieb. Das ist natürlich ein riskantes Spiel. Schließlich könnte es zu einer Wiederaufnahme der Kampfhandlungen durch das Dominion führen. Das würde dem Alpha-Quadranten nach der Borg-Invasion ernste Probleme bereiten. Spannung entsteht hier also aus der Frage, ob es dem Typhon-Pakt gelingt, sich die Slipstream-Technologie anzueignen und dabei das Dominion nicht aus der Reserve zu locken.

Das ist schade, denn hier hätte man die Geschichte auch von der anderen Seite aus erzählen können. George III. schildert, wie die Crews der Robinson (Siskos Schiff) und der Enterprise rätseln, warum sie keinen Kontakt mehr zur Sternenflotte haben. Der Leser weiß das längst: Die Romulaner haben ein Störsignal postiert. Warum muss man dann noch detailliert auf das Rätselraten der Sternenflotte eingehen? Das ist in dem Fall unnötig. Hier wird also viel Potential dadurch verspielt, dass man weiß, was die Geheimdienste des Typhon-Pakts planen.

Nach den zuletzt eher misslungenen Romanen des "Deep Space Nine"-Relaunches ist es schön, dass dieser Crew wieder etwas Platz eingeräumt wird. Man erlebt, dass Ro Laren jetzt die Kommandantin der Station ist. Kira hat sich dazu entschieden, eine Vedek zu werden. Von der Crew ist eigentlich niemand mehr übrig. Shar ist auf Andor, Vaughn wurde bei der Borg-Invasion so stark verletzt, dass er seitdem im Koma liegt. Nog und Quark sind noch da, spielen hier jedoch eher eine Nebenrolle.

Dennoch gelingt es George III. eine gelungene Szene zwischen Ro Laren und ihrem neuen Sicherheitschef zu schildern. Das gegenseitige Misstrauen ist unbegründet und es ist gut, wie George III. das herausarbeitet. Im Gegenzug übertreibt er es leider mit Prynn Tenmeis Rolle. Sie ist immer noch auf der Station, seit dem Komazustand ihres Vaters aber wie verwandelt. Sie hat alle ihre Freundschaften abgebrochen und liest ihrem Vater hauptsächlich etwas vor. George III. schildert drei Mal, wie ein alter Freund oder eine alte Freundin sich mit Tenmei unterhalten und sie zum Lachen bringt. Das ist unnötig, zwei Mal hätten völlig ausgereicht. So hat man das Gefühl, George III. fiel nichts Besseres ein.

Eine mittelschwere Katastrophe sind Julian Bashir und seine Freundin Sarina Douglas. Der Fehler dieser Handlung besteht darin, dass sie nicht existent ist. Zu Beginn des Romans gibt es eine kurze Szene, in dem die beiden sich entscheiden, auf der Station zu bleiben. Im Verlauf des Romans, selbst als ein merkwürdiges Bündnis aus Romulanern, Andorianern und Cardassianern die Station Deep Space Nine in die Luft sprengen möchten, werden sie nicht aktiv. Das ist unsinnig. Warum wird die Sektion 31 in die "Typhon Pact"-Handlung in Form von Douglas integriert, wenn die Sektion nicht genutzt wird. Hier wird wiederum viel Potential verspielt. Erst zum Schluss taucht Douglas noch einmal kurz auf, dann ist es aber bereits zu spät.

Insgesamt ist mit diesem Roman das Ende eines eigenständigen "Deep Space Nine"-Relaunch eigentlich besiegelt. Die Crew ist verstreut. Auf der Station blieben nun noch Ro, Bashir (aber wer weiß, wie lange noch), Nog und Tenmei als Sternenflotten Offiziere. Damit lässt sich nur schwer eine Geschichte erzählen. Im weiteren Sinne kann man Sisko noch dazu zählen. Doch der müsste im nächsten Roman erst einmal zu sich selbst finden. Ob das geschieht, ist noch unklar. Am schwersten wiegt aber, dass man die Ereignisse der "verlorenen" fünf Jahre wohl nie erzählt werden. "Star Trek: Voyager" hat immerhin eine spannende, aber ebenfalls überladene Zusammenfassung der verlorenen Jahre mit "Full Circle" erhalten. Das gönnt man dem einstigen Flaggschiff aller Relaunches nicht. Das ist traurig und ärgerlich.

Aber: Jetzt sind die drei Serien "Next Generation", "Voyager" und "Deep Space Nine" alle in derselben Zeit angekommen. Von nun an kann man also alle drei Serien miteinander weiter erzählen. Es besteht also eine kleine Chance, dass "Deep Space Nine", dann nicht mehr in Staffel-Form, aber immerhin weitererzählt wird.

Zum Schluss kommt viel Bewegung in die Handlung. Die Forschungsmission der Enterprise und einem romulanischen Warbird scheitert kläglich. Die Romulaner spielen ihr eigenes Spiel und versuchen lediglich an den Slipstream zu gelangen. Die Enterprise-Crew versteht bis zum Schluss nicht, was um sie herum eigentlich vorgeht. Die Verschwörung einzelner Typhon-Pakt-Mitglieder ist dabei bis ins Detail geplant. Zum Schluss ist Deep Space Nine von verschiedenen Kampfschiffen aller Mitglieder des Paktes umgeben, während die Station gerade von Bomben Stück für Stück in die Luft gejagt wird. Das ist ein gelungener Cliffhanger.

"Heimsuchung" ist kein langweiliger Roman. Es geschieht immer etwas, die Handlung kommt durchaus voran. Es ist aber kein überzeugender, stringenter Roman. Es werden so viele galaktische Ereignisse und Entwicklungen geschildert, dass für keine genügend Raum bleibt. Gleichzeitig werden so viele Charaktere zusammengetragen, dass für keinen wirklich Zeit bleibt. Das ist schade, denn es sind bei allen politischen Ereignissen doch die Charaktere, die einen Roman besonders machen.

Allerdings muss man dem Roman zugutehalten, dass er der erste Teil eines Zweiteilers ist. Bereits im nächsten Monat geht es mit "Schatten" weiter. Vergleicht man "Heimsuchung" mit dem ersten Teil eines Fernsehzweiteilers, ist der Roman überraschend gehaltvoll und ereignisreich. Obwohl weder Charaktere noch die politischen Entwicklungen wirklich überzeugen, ist man gespannt darauf, wie es im nächsten Teil weitergeht. Das Buch macht also Lust auf das nächste, es hat als erster Teil also seine Aufgabe erfüllt.

Fazit: "Heimsuchung" liest sich gut und ist nicht langweilig. Wer weiterhin an der aktuellen Handlung im "Star Trek"-Universum interessiert ist, kommt an diesem Buch und an seinem Nachfolger nicht herum. Bei allen Ereignissen wird jedoch vergessen, dass ein Roman einen Schwerpunkt braucht. "Heimsuchung" liest sich hingegen wie viele kleine Kurzgeschichten, die zusammen die Handlung um den "Typhon Pact" bilden. Dabei wird viel Spannungs- und Charakterpotential verschenkt. Die Charakterarbeit, die geleistet wird, ist wiederum meist ärgerlich. Das ist schade.

Denn dadurch wird ein Roman, der das Potential zu einem Highlight hätte, erschreckend durchschnittlich. Es reicht nicht, ereignisreiche Geschichten zu erzählen. Dahinter müssen Personen stecken, die den Leser mitnehmen.

Dennoch schließt "Heimsuchung" viele offene Handlungsstränge ab und führt die offenen Enden des bisherigen "Typhon Pact"-Sammelsuriums zusammen. Damit legt der Band das Fundament für eine gute Fortsetzung. Darauf ruhen nun die Hoffnungen. Denn es bedarf nur etwas mehr Stringenz, um aus dieser durchschnittlichen und ausschweifenden Erzählung ein gutes Werk zu machen.

3. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Cross Cult Verlages.

Ursprünglich hatte die "Typhon Pact"-Reihe nur aus vier Büchern (und einem E-Book) bestehen sollen, doch dann wurde noch mal nachgelegt, wohl auch weil man erkannt hatte, dass die "Typhon Pact"-Reihe etwas durchwachsen war. Im vorliegenden Roman ist das etwas anders, denn nun stehen endlich die politischen Verwicklungen im Vordergrund, die man sich auch aus den ersten Bänden erhofft hätte. Bekommt man also endlich das Buch, auf das man so sehnsüchtig seit dem Start der Reihe gewartet hat?

Ja und nein. Denn obwohl sich das Buch auf die politischen Verwicklungen konzentriert, die es seit der Gründung des Paktes gibt, bleiben Sachen wie der Austritt Andors weiter eher am Rande stehen. Zwar wird dieser kurz von Typhon-Pakt-Sicht her angerissen, inwieweit er die UFP erschüttert, bleibt aber weiter ungeklärt. Wie bereits erwähnt beschränkt sich ein Großteil der Handlung auf das politische Klima, das zwischen Pakt und UFP herrscht und erinnert damit zeitweise an das durchaus gute "Die Gesetze der Föderation". Dass vieles aus der Sicht der Paktmitglieder aufgezeigt wird, ist dabei noch mal ein zusätzlicher Bonus, der schöne Einblicke in die Völker des Paktes bringt; Einblicke, wie man sie sich schon früher gewünscht hätte. Aber gut, man sollte fair sein und erwähnen, dass das Hauptaugenmerk auf den Romulanern liegt und nur noch die Breen ihre Passagen abbekommen, die restlichen Pakt-Mitglieder bleiben zu einem Großteil außen vor.

Dass nun ausgerechnet die Romulaner diejenigen sind, die bei den Pakt-Nationen schwächeln, hätte man so sicher auch nicht erwartet. Nach den ersten Bänden wären hier wohl eher die Gorn die ersten gewesen, die umfallen. Aber gut, eine neue Führung macht sich eben auch bei den Romulanern bemerkbar und als Gegenspieler gibt es noch Sela und Tomalak, die ihre eigenen Pläne verfolgen. Auch die Umsetzung dieser ist recht gut in den Plot eingearbeitet und greift viele lose Enden auch aus dem "Deep Space Nine"-Relaunch wieder auf. Als kleine Anmerkung am Rande sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass die neue romulanische Prätorin lesbisch gemacht wurde. An und für sich kein Problem, in letzter Zeit häufen sich derartige Andeutungen aber durchaus, denke man nur an den homosexuellen Klingonen in "Kobayashi Maru".

Aber zurück zur Handlung. Diese setzt nicht etwa die Ereignisse der anderen Bücher fort, sondern erweitert diese noch. So erfahren wir Details über den Datenklau aus den Werften der UFP aus Band 1, oder auch was während der anderen Ereignisse geschehen ist. Diese erweiterten Szenen sind mal mehr, mal weniger gelungen, auch wenn sie alle gut zu lesen sind. Dennoch bleiben ein paar kleinere Patzer übrig: So agieren die Romulaner etwa mit ihrer endlich fertiggestellten Phasentarnung (warum sich dann über Technologievorsprung der UFP beschweren?) und beim Diebstahl der Slipstreampläne werden einige Leute der Sternenflotte getötet. Damit eröffnen die Romulaner (beziehungsweise der Pakt) quasi den stillen Krieg, was man auch etwas anders hätte lösen können, wenn man es wirklich nach dem Vorbild des kalten Krieges aufziehen hätte wollen. Auch ist es immer noch etwas unglaubwürdig, dass die Breen alle Daten des Slipstreambaus für sich horteten. Auch wenn sie xenophob sind, von Sicherungskonzepten hat im 24. Jahrhundert wohl noch niemand etwas gehört.

Gut, das Ganze sind eher kleine Schnitzer und die stören zum Glück nur oberflächlich, denn wie erwähnt macht das Buch auch und vor allem wegen seiner vielen politischen Verwicklungen durchaus Spaß beim Lesen. Vor allem am Anfang fällt aber auf, dass die Charaktere etwas zu kurz kommen. So sind zwar Szenen mit Sisko und seiner Familie eingebaut, und es ist natürlich schön zu erfahren, wie es mit unseren Helden weitergeht, leider wirken diese Szenen aber - zumindest am Anfang - etwas aufgesetzt. Stellenweise fragt man sich, was diese Szenen bewirken sollen, da sie zum großen Plot nur wenig beitragen und auch die beste Charakterentwicklung auf diese Art irgendwann langweilig wird. Da David R. George III kein Anfänger auf dem Trek-Buchsektor mehr ist, hätte man sich hier mehr erwartet. Vielleicht hätte man wirklich ein Buch schreiben sollen, das ausnahmslos die Pakt-Politik beschreibt. Dass dieses gut sein kann, beweisen, wie erwähnt, die vielen Polit-Szenen.

Das Ganze bessert sich dann etwa ab der Hälfte des Buches, auch wenn sich gegen Ende immer mal wieder kleinere Szenen einschleichen, die man getrost als überflüssig und allenfalls zur Aufblähung der Seiten benutzend titulieren könnte. Immerhin nimmt die Handlung dann aber noch die eine oder andere Wendung und die Charaktere, allen voran Sisko und Picard, bekommen endlich den Raum, der ihnen zusteht. Dabei ahnt man bereits früh, dass die Geschichte auf einen großen (und gelungenen) Cliffhanger zusteuert - aber das ist natürlich weniger verwunderlich, handelt es sich doch um einen Mehrteiler.

Im Übrigen sollte noch erwähnt werden, dass zumindest dieses Buch "Von Magie nicht zu unterscheiden" nicht ignoriert sondern in die Handlung einbettet beziehungsweise Bezug darauf nimmt.

Fazit: Trotz einiger Schnitzer ein vor allem auf politischer Ebene gut geschriebener Thriller im "Star Trek"-Universum, den man sich durchaus zu Gemüte führen sollte.

"Heimsuchung" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Julian Wangler
2. Martin Weinrich
3. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Heimsuchung"

Originaltitel "Plagues of Night"

Buchreihe Post-'Nemesis'

Autor David R. George III

Übersetzer Christian Humberg

Preis 14,80 Euro

Umfang 465 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-86425-284-6

(jw, wc, tg - 03.04.14)


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