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    Call to Arms! Der Dominion-Krieg in “Star Trek: Deep Space Nine” (Teil 1)

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    Der Dominion-Krieg ist einer der wichtigsten Handlungsbögen in “Star Trek: Deep Space Nine”. In den letzten beiden Staffeln war die Serie über weite Strecken ein Anti-Kriegs-Drama. Wir haben uns diesen Story-Arc mal etwas genauer angesehen. Im ersten Teil unserer vierteiligen Artikelreihe gucken wir uns die Konfliktursachen an.

    Star Trek: Deep Space Nine © Paramount

    Schlafwandler im Weltraum

    Die Ursachen für das Ausbrechen von Kriegen sind vielfältig, das zeigt die Geschichte der Menschheit eindrücklich. Meistens sind Kriege von mindestens einer Seite gewollt, entweder um einen Machtanspruch durchzusetzen oder eine Ideologie (oder eben beides). Manchmal sind sie aber auch das Resultat einer Verkettung unglücklicher Umstände, die dazu führen, dass Konflikte in eine Eskalationsspirale geraten, die niemand mehr zu kontrollieren vermag. Das Thema “Eskalationsspirale” ist derzeit leider wieder sehr aktuell und die Meinungen gehen hier auch teils sehr weit auseinander.

    Auch der fiktive Dominion-Krieg in “Deep Space Nine” bricht nicht von einen auf den anderen Tag aus. Vielmehr ist dieser von langer Hand geplant, das Dominion will ihn. Für die Föderation wiederum ist dieser Konflikt ein Verteidigungskrieg, den sie lange Zeit zu verhindern versucht – angefangen im Jahr 2371 (DS9 3×01/02 “Die Suche – Teil 1 & 2”). So erscheint es zumindest auf den ersten Blick.

    Auf den zweiten Blick stellt sich die Situation womöglich etwas differenzierter dar. Denn der Dominion-Krieg ist in gewisser Weise auch eine Verquickung unterschiedlicher Faktoren, die sehr viel mit Angst, Misstrauen, aber auch mit Machtstreben, Eitelkeiten und Ignoranz zu tun haben. Betrachtet man den Konflikt nämlich von hinten nach vorne, dann wird ersichtlich, dass womöglich nicht nur die Großmacht aus dem Gamma-Quadranten für die Eskalation verantwortlich ist. Denn auch die Großmächte des Alpha-Quadranten – die Cardassianer, die Romulaner, die Klingonen und sogar die Föderation – tragen jeweils ihren Teil dazu bei, dass aus einem “kalten” schlussendlich ein “heißer” Krieg wird. In unterschiedlicher Form und Gewichtung, versteht sich. Aber keine der Großmächte hat hier wirklich eine blütenweiße Weste.

    Der australische Historiker Christopher Clark hat vor zehn Jahren in seinem Buch “Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog” (2012) sehr ausführlich dargelegt, wie der Erste Weltkrieg entstanden ist und welche Rolle die einzelnen Machtzentren Europas hierbei gespielt haben. Seine Conclusio: Die “Julikrise” 1914 sei ein komplexes Ereignis gewesen, was sodann in die Katastrophe geführt habe. Dieses Fazit lässt sich auch auf den fiktiven Dominion-Krieg übertragen, auch wenn es hier keine direkte Anspielung auf ein Ereignis wie die “Julikrise” gibt. “Schlafwandler” gab es in “Deep Space Nine” jedoch bei allen Konfliktparteien.

    Der Gamma-Quadrant – “Open Space” oder “Einflusssphäre”?

    Der Konflikt nimmt seinen Anfang aber nicht erst mit dem ersten Auftauchen der Jem’ Hadar in der letzten Folge der 2. Staffel, sondern tatsächlich schon mit dem Pilotfilm “Der Abgesandte” (DS9 1×01). Denn mit der Entdeckung des einzig bekannten stabilen Wurmlochs durch Commander Sisko (2369) beginnt die Erforschung des Gamma-Quadranten, der Heimat einer politischen Entität, die sich ‘Dominion’ nennt. Der Name ist hier auch gleich Programm: Herrschaft, Herrschaftsgebiet, Machtanspruch.

    Neben der Föderation schicken von da an auch die übrigen Großmächte des Alpha-Quadranten (Anmerkung: die Imperien der Romulaner und Klingonen liegen eigentlich zum Großteil im Beta-Quadranten) – die Cardassianer, die Klingonen und wohl auch die Romulaner – Schiffe in diesen bisher noch nicht erkundeten Teil der Galaxie.

    Mit der Entdeckung des “Bajoranischen Wurmlochs” im Jahr 2369 nimmt der Konflikt seinen Lauf (Bild: DS9 1×01 © Paramount, 1993).

    Und hierin liegt auch die erste Ursache für den Konflikt zwischen den Mächten des Alpha-Quadranten und dem Dominion: Die Gründer fühlen sich durch dieses Eindringen in den Gamma-Quadranten, den das Dominion als seinen ‘Einflussbereich’ definiert, herausgefordert und bedroht.

    Nun mag dieses Bedrohungsgefühl der Gründer womöglich unbegründet sein (zumindest in Bezug auf die Föderation), nichtsdestotrotz ist hier aus realpolitischer Sicht die subjektive Bedrohungswahrnehmung (Perzeption) der Gründer das entscheidende Kriterium und nicht die tatsächliche, objektive Faktenlage. Die zahlreichen und aus Sicht des Dominion unautorisierten Forschungsmissionen der Sternenflotte sind für die Gründer schon Beweis genug, dass die Föderation eine Gefahr für die Autorität des Dominion im heimischen Gamma-Quadranten darstellt. Die Tatsache, dass die Karemma dann auch noch wirtschaftliche Beziehungen mit den Ferengi (DS9 2×07 “Profit oder Partner”) eingehen und später der Föderation Informationen über die Binnenstruktur des Dominion weitergeben (DS9 3×01 “Die Suche”, Teil 1), verstärkt diese Perzeption zusätzlich.

    Und damit ist die Büchse der Pandora auch leider schon geöffnet. Commander Siskos Mission, die Gründer davon zu überzeugen, dass die Föderation keine Gefahr für das Dominion darstellt (DS9 3×01/02 “Die Suche”), ist damit eigentlich schon von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Einerseits, weil die Sternenflotte mit der U.S.S. Defiant eindrucksvoll zeigt, dass sie Waffentechnologie besitzt, die dem Dominion Paroli bieten kann. Andererseits macht die Föderation auch sehr deutlich, dass sie nicht gewillt ist, auf weitere Forschungsreisen in den Gamma-Quadranten zu verzichten.

    Galaktisches Strukturdefizit

    Sicherlich ist die Föderation hier im moralischen Recht, denn nicht der gesamte Gamma-Quadrant ist zugleich auch Dominion-Territorium. Zudem muss man den Machtanspruch eines aggressiven Imperiums nicht einfach widerspruchslos hinnehmen. Denn auch im “Star Trek”-Universum gibt es (in Analogie zum Völkerrecht der Gegenwart) die Idee eines Selbstbestimmungsrechts der Welten und Zivilisationen.

    In der Welt von “Star Trek” besteht das Problem allerdings darin, dass es zwar ein “Interstellares Recht” gibt, also multilaterale Abkommen und Konventionen, aber scheinbar keine übergeordnete “internationale” oder sogar “supranationale” Institution (ähnlich der UNO), die dessen Einhaltung überwacht. Die Galaxie trägt in “Star Trek” also die Merkmale eines anarchischen Systems.

    Hinzu kommt, dass das Dominion als Macht aus dem Gamma-Quadranten nicht Teil jenes Regimes ist, welches das interstellare Recht begründet. Folglich fühlt sich das Dominion auch nicht an die Abkommen und Konventionen, welche die Mächte des Alpha- und Beta-Quadranten gemeinsam ausgehandelt haben, gebunden. Und die Föderation kann sich demzufolge auch nicht auf ein interstellares Recht berufen – zumindest nicht im Gamma-Quadranten. Das ist in der Tat eine hochproblematische Ausgangssituation, um mit dem Dominion eine Beziehung aufzubauen.

    Wie viel Schuld trägt die Föderation?

    Die Föderation kann sich hinsichtlich ihres Anspruchs auf die Erforschung des Gamma-Quadranten lediglich auf die eigenen Wertvorstellungen und auf das im Alpha-Quadranten geltende interstellare Recht berufen. Basierend auf dieser Grundlage ist der Gamma-Quadrant als “open space” (ähnlich internationalen Gewässern bei uns) zu betrachten, was im Umkehrschluss heißt, dass das Dominion nicht das Recht besitzt, den Völkern des Alpha-Quadranten Forschungsexpeditionen zu untersagen. Das Dominion sieht das allerdings völlig anders und betrachtet das Vorgehen der “eindringenden Mächte” in den Gamma-Quadranten mindestens als Affront.

    Aber mal abgesehen von den rechtlichen und moralischen Aspekten muss man an dieser Stelle auch danach fragen, ob die Föderation in den Jahren 2369/70 wirklich politisch klug (smart power) agiert. Denn ein temporäres Aussetzen der Forschungsmissionen in den Gamma-Quadranten hätte den Konflikt womöglich eingefroren und für eine gewisse Zeit deeskaliert. Weitere diplomatische Initiativen hätten dann womöglich zu einem Umdenken bei den Gründern geführt. Mit Odo hätte man dafür sogar den perfekten Unterhändler in den eigenen Reihen gehabt. Wobei man natürlich berechtigte Zweifel haben kann, ob die Gründer überhaupt verhandlungsbereit gewesen wären.

    Trotzdem bleibt festzuhalten: Die Föderation hat hier nicht unbedingt klug agiert und die Flinte zu früh ins Korn geworfen, was einen diplomatischen Ansatz betrifft.

    Durch die Expeditionen der Föderation in den Gamma-Quadranten fühlt sich das Dominion in seiner “Einflusssphäre” verletzt. Um ein Exempel zu statuieren, zerstören die Jem’Hadar 2370 die USS Odyssey (Bild: © Paramount).

    Stattdessen dringt die Sternenflotte in den kommenden drei Jahren (2370-2373) sogar noch tiefer in den Gamma-Quadranten vor und mischt sich – trotz ‘Oberster Direktive’ – in die inneren Angelegenheiten des Dominion ein. Dr. Bashir bekämpft das ‘Quickening’ (DS9 4×24 “Hoffnung”), was aus humanitärer Sicht auch absolut richtig ist. Aber sein Agieren fordert eben zugleich auch das Dominion heraus, auch wenn die besagte Welt dort kein Mitglied ist. Gleiches gilt auch für die weiterhin gepflegten Wirtschaftsbeziehungen mit den Karemma (DS9 4×07 “Das Wagnis”).

    Dem könnte man jedoch entgegnen, dass sich das Dominion zu dieser Zeit (4. Staffel) ebenso intensiv in die Angelegenheiten des Alpha-Quadranten einmischt, insbesondere in die der Föderation (4×01 “Der Weg des Kriegers”; DS9 4×11 “Die Front”/” 4×12 Das verlorene Paradies”). Allerdings muss man auch hier kritisch nachfragen: Ist es wirklich klug und legitim, Gleiches mit Gleichem zu vergelten?

    Hinzu kommt, dass Admiral Leytons versuchter Coup d’État in “Die Front”/”Das verlorene Paradies” den Argwohn der Gründer gegenüber der Föderation sogar noch bestätigt. Die Sternenflotte erscheint hier als ein “Wolf im Schafspelz”, dem ein schwacher demokratischer Föderationspräsident in Wirklichkeit nichts entgegenzusetzen hat.

    Die Risiken eines multipolaren Quadranten

    Die aggressiven Aktionen des Obsidianischen Ordens (Cardassianer) und des Tal Shiar (Romulaner) in “Der geheimnisvolle Garak, Teil 1 & 2” (DS9 3×20/21) tragen schließlich in besonderem Maße zur Eskalation des Konflikts bei. Auch die Klingonen, die abermals nach Krieg und Ruhm dürsten, haben ihren Anteil daran, dass sich die negative Bedrohungsperzeption der Gründer weiter verstärkt. Dazu bedarf es nur bedingt der Unterwanderung des Reiches durch Pseudo-Martok.

    Zu allem Überfluss sind die übermäßig stolzen und durch die Bajoraner, den Maquis und dann auch durch die Klingonen gedemütigten Cardassianer schließlich das letzte Puzzleteil in der Eskalationsspirale. Auch wenn der Angriff auf die Heimatwelt der Gründer vom Dominion selbst initiiert wird, bleibt doch festzuhalten, dass sowohl die Cardassianer als auch die Romulaner verhältnismäßig schnell zu militärischen und geheimdienstlichen Überreaktionen neigen, wenn sie sich bedroht fühlen. “Quod erat demonstrandum.”

    Überhaupt spielen die verschiedenen Geheimdienste eine entscheidende Rolle. Nahezu alle Geheimdienste der Großmächte im Alpha-Quadranten führen ein Eigenleben und entziehen sich fast durchgängig einer politischen Kontrolle durch die jeweiligen Regierungen oder Parlamente. Der romulanische Tal Shiar macht sein eigenes Ding, was wir schon aus der “The Next Generation”-Episode “Im Gesicht des Feindes” (TNG 6×14) wissen. Gleiches gilt auch für den Obsidianischen Orden, auf den das Zentralkommando bzw. die zivile Regierung von Cardassia praktisch keinen Einfluss hat, siehe “Defiant” (DS9 3×09). Später kommt dann auch noch die politisch nicht legitimierte ‘Sektion 31’ der Sternenflotte ins Spiel (DS9 6×18 “Inquisition”).

    Die Cardassianer, allen voran Gul Dukat, fühlen sich durch ihren Status als “Mittelmacht” in ihrer Ehre gekränkt (Bild: © Paramount).

    Fehlen noch die Breen, die vor Ausbruch des Dominion-Krieges im Alpha-Quadranten nur von geringer politischer Bedeutung sind. Für sie ist dieser Konflikt eine Chance, ihren Einfluss in einem multipolaren interstellaren System durch die Anbindung an das Dominion (bandwagoning) zu vergrößern. Dabei hegen sie wohl – ähnlich wie die Cardassianer unter Gul Dukat – die (naive) Hoffnung, zunächst die Föderationsallianz zu besiegen und sich anschließend auch des Dominions zu entledigen, um am Ende als einzig verbliebener Hegemon im Alpha-Quadranten ungestört herrschen zu können (Unipolarität).

    Der Konflikt hat dementsprechend auch sehr viel mit Machtpolitik und den damit verbundenen Interessen und Machtansprüchen der verschiedenen Großmächte des Alpha-Quadranten (Cardassianer, Breen, Romulaner, Klingonen, Föderation) zu tun. Die Multipolarität des 24. Jahrhunderts erweist sich in diesem Fall als Hypothek für den galaktischen Frieden.

    Der Kontrollwahn der Gründer

    Die Hauptschuld am Kriegsausbruch haben aber ohne jeden Zweifel die Gründer. Diese leiden unter Paranoia und unterliegen einem aggressiven Kontrollwahn. Dementsprechend haben sie ein autoritäres, interstellares Imperium geschaffen, das seine Mitglieder unterdrückt und teilweise sogar mit Drogen (Jem’Hadar) und genetischer Manipulation (Vorta) gefügig macht. Völker, die sich dem Machtanspruch des Dominion widersetzen, werden mit harter Hand bestraft. Dabei schrecken die Gründer auch nicht vor Genozid zurück (DS9 4×24 “Hoffnung”, 7×25 “Das, was du zurücklässt”).

    Und dennoch muss man auch hier die Frage stellen, ob die Angst der Wechselbälger vor den ‘Solids’ tatsächlich so unbegründet ist, wie es teilweise erscheint. Denn auch Odo wird in den ersten beiden Staffeln (also schon vor Entdeckung seines Volkes) sehr oft angefeindet. Und diese Feindseligkeiten sind nicht immer nur auf seine Funktion als Sicherheitsoffizier zurückzuführen. 

    Die “Gründer” fühlen sich durch “Solids” bedroht (Bild: © Paramount).

    Xenophobie ist also ebenfalls als eine von mehreren Konfliktursachen auszumachen. Gleichwohl rechtfertigt auch dieser Umstand das Vorgehen der Gründer natürlich nicht. Aber deren psychisches Trauma (Zeitalter der Verfolgung) ist womöglich ein Ansatzpunkt für eine längerfristige Konfliktlösungsstrategie.

    Schlussbetrachtung

    Der Dominion-Krieg ist nicht monokausal zu erklären, sondern dieser Konflikt hat viele Ursachen. Zuvorderst ist das Bedrohungsgefühl der Gründer zu nennen, das auf frühere – teils massive – Erfahrungen mit Xenophobie und Gewalt zurückzuführen ist. Das Volk der Wechselbälger hat diese schlimme Erfahrung wohl nie vollständig aufgearbeitet. Die Folgen: eine handfeste Paranoia, ein grundsätzlicher Argwohn gegenüber allen “Solids” (Speziesismus) sowie ein krankhafter Kontrollwahn.

    Die Föderation wiederum hat die Bedrohungsperzeption der Gründer zunächst enorm unterschätzt und anschließend in naiver, teils selbstgerechter Weise ignoriert. Zudem hatte die Sternenflotte wohl nicht auf dem Schirm, dass auch friedliche Forschungsexpeditionen (mit zum Teil hochgerüsteten Schiffen wie der USS Defiant) sowie das Auftreten als wirtschaftlicher Akteur auf fremden Märkten unter ganz bestimmten Umständen als Bedrohung empfunden werden können. Womöglich wäre eine (zumindest temporäre) Politik der Zurückhaltung gegenüber dem Dominion gepaart mit noch intensiveren diplomatischen Bemühungen (Stichwort: Vertrauensbildung) hier die bessere Alternative gewesen. Das hätte aber logischerweise nicht in die Dramaturgie einer Dramaserie gepasst.

    Die Romulaner und Cardassianer haben mit ihrem konspirativen Verhalten die (zaghaften) diplomatischen Bemühungen der Föderation konterkariert und die Klingonen haben mit ihrer Rückkehr zu alten kriegerischen Traditionen dann auch noch Öl ins bereits lodernde Feuer gegossen. Die Breen haben in diesem Konflikt die einmalige Chance gesehen, von einer Mittelmacht in einem multipolaren System zum einzig verbliebenen Hegemon in einem unipolaren System aufzusteigen.

    Am Ende war dieser Krieg wegen der Schlafwandler und Kriegstreiber leider unvermeidlich.

    Information

    Dieser Artikel ist eine aktualisierte Version des bereits am 9. Juni 2019 auf TrekZone Network veröffentlichen Artikels Weltenbrand: Das Thema ‘Krieg’ in “Star Trek: Deep Space Nine” – Teil 2: Der Weg in den Dominion-Krieg.

    Matthias Suzan
    Matthias Suzan
    Seine Leidenschaft für "Star Trek" begann 1994 mit "The Next Generation". Es sind vor allem die anthropologischen, gesellschaftlichen und politischen Themen des Trek-Universums, die ihn faszinieren. Seit 2017 ist Matthias Teil der TZN-Redaktion.

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