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Martin Weinrich (wc)23.11.15

"Star Trek - Prometheus" - der deutsche Beitrag zum 50. Geburtstag

2016 wird "Star Trek" 50 Jahre alt. Zum Jubiläum gibt es den 13. Kinofilm, "Star Trek: Beyond". Außerdem laufen die üblichen Romanserien natürlich weiter. Heute wurde bekannt, dass der deutsche "Cross Cult"-Verlag den deutschen Fans etwas Besonderes zum Geburtstag des Franchises präsentiert: Die erste aus Deutschland kommende, professionelle "Star Trek"-Romanserie "Prometheus".

Wenig überraschend spielt die U.S.S. Prometheus die wichtigste Rolle in der neuen Serie. Die Romane setzen an die überzeugende Miniserie "The Fall" an und führen die Handlung fort. Die Föderation ist durch das erfolgreiche Attentat auf Präsidentin Bacco noch immer sehr verunsichert. Am Ende der Ereignisse der Miniserie überwog die Hoffnung, die Sternenflotte könnte sich nun wieder ihrer Hauptmission, der Erforschung widmen. Doch nicht nur im jüngsten "Titan"-Roman "Sight Unseen" wird diese Hoffnung jäh erstickt: Auch in Prometheus sorgen laut Verlagsankündigung brutale Terroranschläge im klingonischen Reich für tausende von Toten. Die Angreifer sind zunächst unbekannt, die Prometheus wird in die Grenzregion entsandt.

Die von "Cross Cult" veröffentlichten Informationen deuten darauf hin, dass es sowohl zwischen der Föderation und dem Klingonischen Imperium als auch zwischen den Kithomer-Mächten und dem Typhon Pakt im Verlauf der Handlung zu starken Spannungen kommen wird. Die Crew der Prometheus wird dadurch neben der Suche nach den Verursachern sowohl an der diplomatischen als auch an der militärischen Front beschäftigt sein. Die bisher veröffentlichten Informationen findet man auf der Homepage des Verlages. Die Romane tragen die Titel "Feuer gegen Feuer", "Der Ursprung allen Zorns" und "Im Herzen des Chaos".

Bernd Perplies und Christian Humberg schreiben die Trilogie. Humberg hat bereits einige "Star Trek"-Romane ins Deutsche übersetzt, zum Beispiel die achte "Deep Space Nine"-Staffel und die "Typhon Pact"-Miniserie. Außerdem ist er der Autor verschiedener Genre-Sachbücher (unter anderem auch im "Cross Cult"-Verlag. Im fiktionalen Bereich hat er unter anderem die Mystery-Onlineserie "Gotham 666" verfasst und war Autor der Heftromanserie "Sternenfaust" und schreibt für "Perry Rhodan Neo". Bernd Perplies ist der Autor mehrerer Fantasyromane. In diesem Jahr ist seine Science Fiction Serie "Frontiersmen" im Lübbe-Verlag gestartet. Gemeinsam haben die beiden Autoren bereits eine Fantasy Reihe für Kinder unter dem Titel "Drachengasse 13" verfasst.

Die Romane erscheinen im Juli, August und September 2016 und umfassen alle zwischen 450 und 480 Seiten. Alle drei Titel werden 15 Euro kosten.

(wc - 01.12.15 - 9 Kommentare)

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Kommentare

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Manny schrieb am 24. November 2015, 12:55 Uhr

Was soll man davon halten? Ich frage mich ja, wie sich ein eigener deutscher Beitrag nach "The Fall" mit der Kontinuität der Pocket Books-Linie verträgt. Was ist, wenn Pocket Books Fortsetzungen veröffentlicht, die direkt an "The Fall" anknüpfen? Dann ist plötzlich für die deutschen Leser ein Bruch da...

JEAN-LUC schrieb am 25. November 2015, 06:37 Uhr

Und was ist mit Filmen und Serien, die eine ganz andere Entwicklung bringen. Mit solchen Problemen mußte man als Treker doch schon immer leben.

Manny schrieb am 25. November 2015, 12:02 Uhr

Das stimmt schon. Aber das könnte jetzt ein zusätzliches Problem innerhalb der Pocket Books-Linie sein. Irgendwie behagt es mir nicht, so viele Brüche zu haben...

Lex schrieb am 25. November 2015, 15:02 Uhr

Und was ist, wenn du behauptest, in den 90er-Jahren des 20. Jahrhunderts würde es einen großen Krieg mit genetisch veränderten Übermenschen geben. Und dann geschieht das gar nicht in echt? Das wäre auch doof.

Loci schrieb am 27. November 2015, 10:22 Uhr

Vielleicht gibt es auch Absprachen:

"Bereits im Oktober 2012 begannen beim Cross-Cult-Verlag die Bemühungen um einen Star-Trek-Roman aus deutscher Hand, nachdem ein Treffen mit CBS erstmals diese Möglichkeit offenbarte. Der Verlag veröffentlicht seit 2008 neue Star Trek-Romane, nachdem diese vom Verlag Heyne aus dem Programm genommen wurden. "

Strassid2 schrieb am 27. November 2015, 11:18 Uhr

Was soll man davon halten? Ich frage mich ja, wie sich ein eigener deutscher Beitrag nach "The Fall" mit der Kontinuität der Pocket Books-Linie verträgt. Was ist, wenn Pocket Books Fortsetzungen veröffentlicht, die direkt an "The Fall" anknüpfen? Dann ist plötzlich für die deutschen Leser ein Bruch da...

Warum sollte es hier ein größeres Problem sein als schon mit den amerikansichen Büchern? Cross Cult kommuniziert die ganzen Sachen doch sowieso mit den Verantwortlichen in Amerika. Es ist doch nicht so als hätte Cross Cult einfach aus dem Bauch heraus gesagt "Wisst ihr was? Wir machen jetzt einfach mal drei Trek Bücher, ihr habt freie Hand, zaubert uns was".

Die Bücher haben seit jeher untereinander Kontinuitätsprobleme und Brüche gehabt (die Serien und Filme übrigens auch - gut zu sehen bei Enterprise), bestes Beispiel sind die Bücher von Wiliam Shatners Ego sowie Judith und Garfield Reeves-Stevens.

Manny schrieb am 27. November 2015, 15:02 Uhr

Klar, ich stimme allem zu. Es ist eben nur potenziell ein weiterer Bruch. Mehr habe ich doch gar nicht gesagt. Und wenn es Absprachen mit CBS gab, dann besteht ja zumindest die Chance, dass es sich einfügt. Wollen wir's hoffen.

Strassid2 schrieb am 27. November 2015, 16:06 Uhr

Klar, ich stimme allem zu. Es ist eben nur potenziell ein weiterer Bruch.

Genauso sehr oder genauso wenig wie bei jedem anderen Buch auch, das erscheint...

Manny schrieb am 28. November 2015, 07:15 Uhr

Du bist ein ganz schöner Klugscheißer, wie mir scheint. Willst wohl immer das letzte Wort haben.


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