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Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)11.10.16

"Ins Herz des Chaos"

Bernd Perplies & Christian Humberg

Inhalt

Die Krise im Lembatta-Cluster ist auf ihrem Höhepunkt angekommen. Die Renao bevölkern diesen Clustern und werden von einer mysteriösen Wesenheit mit dem Namen "Roter Alter" beeinflusst. Die eigentlich friedlichen Bewohner des Clusters werden dadurch zu hasserfüllten Fanatikern, die alles dafür tun, um "ihre" Heimatssphäre vor Fremden zu verteidigen. Dabei möchten sie auch verhindern, dass andere Völker die Grenzen "ihrer" Heimatssphären überschreiten und aus diesem Grund versuchen sie, mit brutalen Terrorangriffen sowohl die Föderation als auch das Klingonische Imperium dazu zu zwingen innerhalb "ihrer" Heimatssphären zu bleiben.

Die U.S.S. Prometheus und die I.K.S. Bortas sind die einzigen beiden Schiffen, denen die protektionistische Renao-Regierung, die sich noch der Beeinflussung zu entziehen vermag oder zumindest vor dem militärischen Potenzial der Föderation und der Klingonen eingeschüchtert ist, den Zugang in den Lembatta-Cluster gestattet. Mit mehr Glück als Verstand konnten die beiden Besatzungen in "Der Ursprung allen Zorns" den Aufenthaltsort des Roten Alten ausfindig machen. Die Zerstörung der Hassquelle erweist sich jedoch als ausgesprochen kompliziert. Nur die Schilde der U.S.S. Prometheus verhindern, dass die Besatzungen der beiden Schiffe ebenfalls von dem Roten Alten beeinflusst wird und aufeinander los geht. Da der Rote Alte über mächtige Verteidigungswaffen verfügt, müssen die Schilde im Laufe des Kampfes jedoch zwingend für Verteidigungszwecke eingesetzt werden und können nicht mehr richtig vor der Strahlung schützen. Die Prometheus versucht daher, mehr über den Ursprung des Roten Alten herauszufinden.

Innerhalb der Föderation und des Klingonischen Imperiums mehren sich derweil die Stimmen, die einen offenen Krieg gegen die Renao befürworten. Doch auch innerhalb der Renao gibt es einige, die nicht von der Strahlung beeinflusst sind. Für sie wird das Leben in ihren eigenen Städten zunehmend schwierig. Daher planen sie gemeinsam und trotz ihrer großen Affinität zu ihrer Heimat, den Lembatta-Cluster zu verlassen.

Kritik

1. Martin Weinrich

Die Renao-Fanatiker planen einen großangelegten Angriff. Können die Borkas und die Prometheus weitere Opfer verhindern?
"Ins Herz des Chaos" wiederholt die Stärken und vor allem die Schwächen des zweiten Teils der Reihe, "Der Ursprung allen Zorns". Die Haupthandlung arbeitet mit einem mutigen Motiv: "Prometheus" bemüht sich, Hass, Fanatismus und Fluchtursachen literarisch zu verarbeiten und zu reflektieren, wie die Föderation und das Klingonische Imperium wohl auf solche Ereignisse reagieren würde. Aktuelle Krisen und Herausforderungen in die Zukunft zu projizieren und durchzuspielen, wie die Föderation diese lösen würde, ist ein Kernstück des "Star Trek"-Erfolges. Dennoch werden soziale und politische Themen in den Romanen häufig ausgeblendet bzw. auf Verständigungsszenen z.B. zwischen zuvor verfeindeten Parteien reduziert. Für den Mut, brisante Themen anzugehen und in eine zumindest kurzweilige Geschichte zu verwandeln, verdient der Roman bereits einige Sterne.

Für einen guten Roman bedarf es aber auch einer soliden Geschichte, Spannung sowie – wenn man sich wie einst Keith R.A. DeCandido und David Mack an globale Geschichten traut – eines handlungsleitenden Motivs. All dies fehlt "Prometheus" leider. Der dritte Roman setzt die vorhersehbare und orientierungslose Fahrt aus "Der Ursprung allen Zorns" nahtlos fort: Er wirkt mit heißer Nadel gestrickt, kann seine vielen Handlungsstränge nicht richtig jonglieren und kann in der Haupthandlung weder Neues noch eine wirkliche Geschichte bieten. Insgesamt wirkt er eher wie eine Anthologie mit netten Ideen als ein einheitlicher und spannender Roman.

Der wohl am konsequentesten aufgebaute Handlungsstrang sind die Renao-Flüchtlinge. Zunächst werden diese wunderbar inszeniert. Zwischen die Kapitel werden immer mal wieder kurze Szenen einer vor Gewalt fliehenden Familie eingeblendet. Der Leser erlebt hautnah wie die immer stärkeren Gewaltausbrüche der Renao unter dieser Familie ihre Opfer fordern und wie sie sich unter großen Verlusten zu einem Flüchtlingstrek durchschlägt. Ungefähr in der Hälfte des Buches trifft dieser Flüchtlingstrek dann in der Föderation ein und kommt danach nicht mehr vor. Am Ende des Romans fragt man sich also verwirrt, was wohl aus diesem, mit großem Aufwand betriebenen Erzählelement geworden ist und vor allem, was das alles sollte. Schließlich hätte diese Handlung die sterile und äußerst platte Diskussion im zweiten Teil über Fremdenhass innerhalb der Föderation enorm beleben können. Diese Diskussion (und damit auch Lwaxana Troi) werden in "Ins Herz des Chaos" wiederum konsequent ignoriert. So erscheint die Flüchtlingshandlung wie ein Handlungselement des zweiten Teils, das aus Versehen ins Finale gerutscht ist.

Ein anderes Beispiel für eine vielversprechende und dann doch belanglose Handlung ist Admiral Gepta. Er übernimmt die Kontrolle über die Sternenflottenkontingente am Rande des Lembatta-Clusters und ist eine faszinierende Persönlichkeit. Er ist sehr konfrontativ gegenüber den Klingonen und den Renao. Der Leser muss daher ständig befürchten, dass Geptas Führungsstil einen verheerenden Krieg auslösen wird. Durch viele glückliche Fügungen gelingt es Gepta jedoch immer wieder, brenzlige Situationen zu beschwichtigen. Dabei ist nie ganz klar, ob dies tatsächlich in Geptas Sinne ist. Zeitweise erweckt Gepta gar den Eindruck, dass die Strahlung des Roten Alten längst auch die Grenzen des Lembatta-Clusters erreicht hat. Doch auch dieser Handlungsstrang versandet (ungefähr gleichzeitig mit dem Flüchtlingsstrang). Immerhin trägt Gepta dazu bei, dass die geheime Basis der Renao-Terroristen gefunden wird. Abgesehen davon, dass er damit die Arbeit der eigentlichen Hauptcharaktere der Trilogie auf ein absolutes Minimum reduziert, trägt auch dieser Handlungsstrang nicht viel zum Gesamteindruck des Romans bei. Er wirft lediglich die Frage auf, warum man so viel Potenzial aufbaut und es dann doch nicht nutzt.

Die beiden (umfangreichen und dann doch wenig bedeutsamen) Nebenhandlungen stellen hingegen die Haupthandlung der Serie in Frage: Wie stark ist die Strahlung des Roten Alten eigentlich? Auf der einen Seite kann er weite Teile der Renao-Bevölkerung vereinnahmen, ganze Planeten fallen der Anarchie heim. Andererseits können sowohl einige Fanatiker organisiert und geschlossen gegen die Föderation vorgehen und sich einige Renao wiederum entweder als Flüchtlinge oder zumindest als besonnene Regierungsvertreter der Strahlung entziehen. Gleichzeitig gelingt es den Klingonen durch den Lembatta-Cluster zu fliegen, ohne wirklich von der Strahlung beeinflusst zu werden, dies geschieht erst als man den Roten Alten direkt angreift. Diese Vieldeutigkeit beim Kern der Handlung wirkt sehr verwirrend. Dabei hätte hier das Potenzial bestanden, die Streitigkeiten innerhalb der Föderation und des Klingonischen Imperium (die den Großteil des zweiten Teils einnahmen) zumindest teilweise mit dem weiteren Ausdehnen der Strahlung zu erklären. Stattdessen werden diese Handlungsstränge von den Autoren schlicht ignoriert und die Tragweite der Ereignisse nicht ausgedehnt. Die Nebenhandlungen erscheinen dadurch wie ein verzweifelter Versuch, die Strahlenhandlung irgendwie auf drei Bände zu strecken.

Der sehr zugängliche Stil wird der zweiten Hälfte des Romans zum Verhängnis: Die Kapitel driften regelmäßig ins Kitschige ab. Das ist besonders unerträglich bei einer kleinen Versöhnungsszene an Bord der Prometheus. Unter der Beeinflussung der Strahlung haben vor allem einige Mitglieder des Ingenieursteam der Prometheus den Renao ak Namur geschnitten, beleidigt und bedroht. "Ins Herz des Chaos" bietet nun eine unerwartete Entschuldigung, die in keinem amerikanischen Teenie-Film kitschiger dargestellt werden könnte und vor allem kontextlos und überraschend handlungsirrelevant ist. Die Hintergründe des Hasses (immerhin gab es diesen auch in Paris!) werden überhaupt nicht mehr angesprochen, alles war die böse, böse Strahlung (von der niemand weiß, bis wohin sie eigentlich wirkte). Neben den vielen kitschigen Dialogen und Momenten wirken viele Kapitel wie aus einem Schreibbaukasten: Wenige kommen ohne eine dramatische oder kitschigen Einzeiler zum Schluss aus, die meisten wirken überkonstruiert und seelenlos.

Das man auf die Charaktere der Prometheus nur wenig geachtet hat, rächt sich am Schluss. Die Autoren verfolgen hier die eigentlich gute Idee, die Familie des Roten Alten aufzusuchen. Diese zählt zum vielleicht überzeugendsten Teil der ganzen Serie. Doch auch dieser Handlungsstrang hält nicht lange an. Nachdem die Prometheus-Besatzung erfahren hat, dass der Rote Alte ein fehlgeleiteter Sohn der Familie ist, bietet man kurzerhand an, die notwendige Sterbehilfe angesichts unheilbarer Krankheit durchzuführen. Dafür muss sich gerade einmal eine Person der Prometheus opfern. Wäre es nicht so traurig, wie selbstverständlich die Konzepte der Selbstopferung und (erlösende!) Sterbehilfe hier von Sternenflottenoffizieren (!) vorgebracht werden, es wäre beinahe lustig. Die anschließende, klischeebelastete Diskussion, wer sich opfern soll, bleibt wenig emotional – die Charaktere waren in der Serie in der Regel eh nur Statisten. Am Ende fällt die Wahl auf den willigen ak Namur (mit der Selbstopferung zeige ak Namur, dass er ein wahrer Renao und ein wahrer Sternenflottenoffizier ist, erfährt derselbe von seiner besten Freundin – hat er das noch beweisen müssen? Ist man nur ein wahrer Sternenflottenoffizier wenn man sich bei solch einer Aktion opfert?).

Letztlich bietet Band 3 angesichts des Roten Alten keine Informationen, die nicht schon in Band 2 bekannt waren. Ja, es handelt sich um ein sehr mächtiges Wesen, das eben vernichtet werden muss (oder wie man es heutzutage in der Sternenflotte euphemistisch nennt, "erlöst werden muss"). Nachdem seine Familie den Roten Alten nicht zurück in seine Heimat transportieren kann, wird kein Gedanke daran verschwendet, wie der Föderation dies gelingen könnte, man muss das "Ding" wegbomben. Das geschieht, der Roman endet. Letztlich hätte diese Handlung in zwei Romane gepasst, einige amerikanische Romane hätten es in einem geschafft.

Natürlich hat auch "Ins Herz des Chaos" einige gute Momenten. Vor allem die Kampfszenen und die Ausfälle bei den Klingonen zu Beginn sind sehr plastisch und gut dargestellt. Sie sorgen für einen dynamischen, geradezu spannenden Einstieg in den Roman. Für Überraschung sorgt auch eine (inhaltlich wie die Haupthandlung arg simple) Selbstopferung der Klingonen. Das sind aber insgesamt zwei starke Szenen in einem ansonsten zusammenhangslosen und vor allem extrem vorhersehbaren Roman. "Prometheus" wirkt wie ein am Reißbrett entstandenes Potpourri sehr guter Ideen, die leider nie zu einer Handlung verschmolzen sind und dadurch eher einen Anthologiecharakter haben. Leider sind diese Einzelabrisse für sich langweilig, funktions- und damit letztlich sinnlos.

Fazit: "Prometheus" ist eine Sammlung sehr guter Ideen, die jedoch in einer vorhersehbaren Handlung präsentiert werden, in der die einzelnen, überkonstruiert wirkenden Kapitel keine Funktion erfüllen und letztlich kein Gesamtwerk ergeben können.

2. Thomas Götz

Hier ist er also, der dritte und letzte Band der Prometheus-Trilogie, der ersten Star Trek-Romane aus Deutschland. Alle offenen Storylines werden, wie man es erwarten kann, in diesem Buch zu einem Ende gebracht. Ganz an die Klasse der ersten beiden Bände kommt dieser aber nicht mehr heran.
Die Renao-Fanatiker planen einen großangelegten Angriff. Können die Borkas und die Prometheus weitere Opfer verhindern?

Dies liegt daran, das an vielen Stellen etwas der Druck fehlt. Die Terroristen geraten etwas in den Hintergrund und es steht vor allem die Suche nach der Lösung für die Energielebensform an. Diese erweckt natürlich Reminiszenzen an TOS, denn auch dieses Wesen ernährt sich von Hass und Zorn. Die Auflösung ist, was das angeht, dann aber im Vergleich zu der großen aufgebauten Spannungskurve aus den ersten beiden Bänden leicht enttäuschend und vergleichsweise simpel.

Auch sonst wird an einigen Stellen das Tempo aus der Geschichte genommen, etwa wenn sich Lenissa während der Mission mit ihrem Counselor unterhält. Ja, die Sequenz ist natürlich wichtig für die Charakterentwicklung und rein storytechnisch ist sie so angesiedelt, das man mehrere Stunden Zeit zwischen einigen Raumflügen hat, dies bremst aber nunmal die Geschichte aus und es gibt natürlich weitere derartige Szenen.

Hier wäre vielleicht eine Konzentration auf die Renao wie in den ersten Bänden viel ergiebiger gewesen, auch wenn das vielleicht etwas Geschmackssache ist. Und ja, auch die Renao kommen nicht zu kurz, man erhält jedoch nicht mehr die Einblicke wie noch in den ersten beiden Bänden. Auch die für Star Trek interessanten Themen geraten etwas in den Hintergrund. So foltert Kromm munter weiter seine Gefangenen, das Thema wird jedoch nicht weiter verfolgt (und letztlich auf einfache Art und Weise „gelöst“).

Auch Themen wie Fremdenhass werden nicht weiter in der Tiefe aufgegriffen. So erfährt man am Ende z.B. nicht, wie es mit den Terroristen weiterging, oder sind die alle in der Schlacht gestorben? Das ist natürlich etwas schade und man hat fast den Eindruck, als würden die Autoren die heiklen Themen, nachdem sie in den ersten beiden Bänden immer mal wieder aufgegriffen wurden, lieber vorsichtig umschiffen.

Schön ist wiederum, dass die Charaktere nicht vernachlässigt wurden, und einige Sachen schön aufgelöst wurden. So scheint selbst Kromm am Ende etwas von seiner Trunkenheit zu verlieren und wie ein Klingone zu handeln. Viele Szenen bedienen aber auch das ein oder andere Klischee, etwa, wenn Lenissa und ihr neuer Freund letztlich doch zusammenkommen oder wenn Jassat die Selbstmordmission am Ende doch überlebt. Aber gut, dies ist natürlich ebenso zu einem gewissen Grad Geschmackssache. Die Charaktere wandeln sich nunmal sichtlich, auch wenn einiges zu vorhersehbar ist und nicht mehr die Tiefe der ersten beiden Bände erreicht.

Das Ende ist dann auch etwas zu schnell herbeigeführt, denn quasi mitten in der Endschlacht wird umgeblendet zu ein paar Tagen später (ja, diesen Trick kennt man schon aus anderen Geschichten). Dort ist dann alles vorbei und die Feierlichkeiten beginnen. Nach dem starken Auftakt, vor allem in Band eins und zwei, enttäuscht dies hier etwas. Immerhin nimmt man sich aber die Zeit, die noch offenen Handlungsstränge der einzelnen Charaktere aufzulösen und fügt noch ein Kapitel über eben jene an. Wie erwähnt, ohne die Lage auf der Heimatwelt der Renao noch groß aufzuarbeiten – dennoch wünscht man sich mehr Romane mit den Charakteren von Prometheus, denn das Potential ist zweifelsfrei vorhanden.

Insgesamt betrachtet ist der dritte Band der Reihe also der Schwächste, trotzdem muss das „Experiment“ der ersten deutschen Star Trek-Reihe als voller Erfolg angesehen werden und es bleibt zu hoffen, das es nicht das erste und einzige dieser Art war.

Fazit: Der dritte Prometheus-Roman schwächelt im Vergleich zu den Vorgängern, denn das Tempo dieser ist etwas verloren gegangen und die Auflösung der Geschichte erfolgt vergleichsweise unspektakulär. Immerhin aber bekommen die Charaktere (und die Leser) einen runden, wenn auch nicht ganz klischeelosen, Abschluss der Geschichte.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Ins Herz des Chaos"

Buchreihe Post-'Nemesis'

Autor Bernd Perplies & Christian Humberg

Preis 15

Umfang 450 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 9783864258534

(wc, tg - 07.11.16)


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