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Martin Weinrich (wc), Thomas Götz (tg)09.01.11

"Feuer"

Michael A. Martin

Inhalt

Aufruhr in der Gorn-Hegemonie: Die Brutwelt der Krieger-Kaste ist durch eine Veränderung der Sonnenstrahlung unbrauchbar. Das stellt die Gorn vor ein ernsthaftes Problem, denn die Eier der Kriegerkaste sind die sensibelsten. Während alle Gorn-Kasten mehrere Brutwelten haben, wurde für die Krieger-Kaste bisher nur eine gefunden und die ist nun unbrauchbar. Hektisch machen sich die Gorn auf die Suche nach einer neuen Brutwelt für die Krieger.

Die Titan entdeckt derweil eine Ansammlung künstlich erschaffener Welten. Die Crew entdeckt jedoch kurz darauf noch etwas anderes: die Maschine, die diese Welten erschaffen hat. Unglücklicherweise haben die Gorn die Maschine bereits in ihren Besitz gebracht, um eine Welt den Anforderungen der Krieger-Eier anzupassen. Der Planet, den sie sich dafür ausgesucht haben, hat nur einen kleinen Schönheitsfehler: Er beheimatet bereits eine Zivilisation, die bei der Umformung vernichtet würde. Riker erkennt schnell, dass er das irgendwie verhindern muss.

Im selben System ist neben der Gorn-Flotte noch ein getarntes Gorn-Schiff, von dem niemand etwas weiß. An Bord sind die überlebenden Krieger des Brutplaneten, die durch die Strahlung verrückt geworden sind. Sie verfolgen ihre eigene Agenda ...

Kritik

1. Martin Weinrich

Als Grundlage für diese Rezension diente die amerikanische Originalausgabe des Romans.

Die Crew der U.S.S. Titan trifft auf Vertreter der Gorn-Hegemonie. Eine Umweltkatastrophe bedroht das fremdenfeindliche Volk und um das eigene Überleben zu sichern, macht es auch vor unschuldigen Opfern nicht halt.
War "Zero Sum Game" trotz der ausgeliehenen "Deep Space Nine"-Akteure kein "Deep Space Nine"-Roman, so ist "Seize the Fire" ein typischer "Titan"-Roman - und das ist leider nicht unbedingt ein Vorteil. Die Mission der Titan steht für die Erforschung des Unbekannten. Das hat durchschnittliche bis schlechte Romane ("Schwert des Damokles") und sehr gute Romane ("Die Hunde des Orion") hervorgebracht. Dieser Roman hätte ebenso gut unter dem Titel "Star Trek: Titan" laufen können.

Der Typhon-Pakt spielt in dem Roman nur eine untergeordnete Rolle. Insofern bekommt man mit dem Roman etwas ganz anderes vorgesetzt, als man eigentlich erwartet hat. In dem Roman spielen politische Entwicklungen, taktische Überlegungen und Spionage überhaupt gar keine Rolle. Der ganze Roman dreht sich einzig und allein um das Brutweltproblem der Gorn und die damit verbundene drohende Zerstörung einer ganzen Zivilisation.

Diese Grundproblematik hat eine Schwäche, die bei vielen Forschungsabenteuern auftaucht. Der Leser verbindet nämlich nichts mit den Hranar. Sicher, da ist eine Zivilisation und sicher, es wäre schrecklich, wenn sie vernichtet würde. Aber was man nicht kennt, kann man auch schlecht betrauern. Zumal in der "Destiny"-Trilogie mal eben ein paar Welten vernichtet wurden, mit denen man durchaus etwas verbinden kann. Viel Gefühl kommt bei der anstehenden Zerstörung also nicht auf.

Dafür leistet der Roman aber etwas, was auch "Zero Sum Game" schon gut getan hat: Er bringt einem eine bekannte Zivilisation, hier die der Gorn, näher. Es scheint, als nutzen die Autoren jetzt die Möglichkeit mit der "Typhon Pact"-Serie, alte Gegner der Föderation, über die man aber kaum etwas weiß, näher zu beleuchten. Zunächst nervt das etwas, denn auf den ersten Blick ähneln die Gorn extrem den Breen aus "Zero Sum Game". Beide Völker sind sehr isolationistisch veranlagt und beide Völker sind somit extrem xenophob. Die Breen bestehen aus vielen verschiedenen Völkern, jedes Volk ist in der Gesellschaft für bestimmte Aufgaben zuständig. Die Gorn bestehen aus vielen verschiedenen Kasten, die auf unterschiedlichen Planeten herangezogen werden, jede Kaste ist für eine andere Aufgabe zuständig. Der Leser hat dadurch zunächst ein paar Déjà-vu-Erlebnisse.

Aber Michael A. Martin nimmt sich für die Gorn weitaus mehr Zeit als David Mack für die Breen. Das ist auch notwendig, denn im Gegensatz zu "Zero Sum Game" ist "Seize the Fire" alles andere als ein Action-Roman. So wird gerade die xenophobe Haltung der Gorn sehr gut dargestellt. Indem die Titan einen Wissenschaftsoffizier der Gorn rettet, der die Mission der Gorn sabotiert hat, weil er die Hranar retten möchte, prallen zwei Welten aufeinander. Den Gorn wurde von der politischen Kaste eingetrichtert, dass alle Humanoiden schlecht sind. Diese Propaganda aufzuweichen, braucht viel Zeit, gelingt aber letztendlich. Dadurch entstehen viele Szenen, die aus der Sicht des Gorn geschrieben sind. Es ist sehr erfrischend, mal Kapitel aus der Sicht eines Reptils zu lesen.

Leider zieht sich die Handlung extrem in die Länge. Viele Passagen spielen auf dem Schiff der verrückten Gorn. Diese Handlung ist eher langweilig, weil sie extrem stereotyp ist und auch relativ vorhersehbar ist. Diese Passagen sind immer aus der Sicht einer überlebenden Wissenschaftlerin geschildert, die von den Kriegern quasi gefangen gehalten wird und rein zufällig die Partnerin des Gorn ist, der von der Titan gerettet wurde.

Das Problem ist auch, dass die Situation in dem Sternensystem so verfahren ist. Die Titan steht neun Gorn-Schiffen gegenüber. Außerdem nähert sich eine Typhon-Pakt-Flotte. Rikers einzige Chance, die Maschine aufzuhalten, ist also eigentlich reinzufliegen und die Maschine zu zerstören. Vorher muss Riker aber noch Ewigkeiten darüber nachdenken, ob das Ganze nicht ein Eingriff in die Oberste Direktive ist. Diese Überlegungen wirken schon fast ein wenig albern, sind aber auf jeden Fall langwierig und teilweise langweilig.

Die Handlung plätschert dann vor sich hin (Achtung, Spoiler in diesem und dem nächsten Absatz). Ein Team wird auf den Planeten geschickt, man merkt, dass sie Warp-Möglichkeiten schon entwickelt haben, es kommt zu Verhandlungen, die Verrückten schließen sich Riker an, wenden sich von ihm ab, wollen die Maschine zerstören, es stellt sich heraus, dass die Maschine ein Lebewesen ist, Riker hält die Verrückten auf, gewinnt das Vertrauen der Gorn-Flotte und lässt die Verrückten dann doch in die Maschine fliegen.

Das ist die verkürzte Handlung. Das Ganze wird extrem in die Länge gezogen. Letztendlich kommt es zu einer Minimallösung. Die Gorn kommen auf die Idee, nicht Planeten zu verändern, sondern die genetische Struktur der Eier ihrer Krieger. Die Tatsache, dass Riker das Vertrauen der Gorn einfach dadurch erwirbt, dass er die Verrückten in einem Traktorstrahl festhält, ist doch etwas simpel, nachdem man zuvor erfahren hat, wie tief das Misstrauen der Gorn gegenüber Humanoiden ist.

Obwohl all das zwar gemächlich wirkt, liest es sich doch ganz gut. Es gibt zwar keine großen Überraschungen und viele langweilige Szenen, aber der Blick in die Welt der Gorn und ihre Denkweise ist doch ganz interessant. Das Ende ist allerdings enttäuschend. Statt eine Minimallösung mit einigen Zufällen zu konstruieren, hätte man die Stärke des Romans in ein starkes Ende verwandeln können. Denn Riker und die Crew der Titan (mit Reptilien) haben gezeigt, dass man das Misstrauen aufweichen kann und zusammenarbeiten kann. Hätte man zu einer Lösung kommen können, die den Gorn geholfen hätte, einen Brutplaneten für Krieger zu finden, die wieder gegen die Föderation eingesetzt werden könnten, hätte man authentisches Vertrauen schaffen können. Mit einer besser konstruierten Story hätten sich die Gorn durch so eine Hilfe sogar aus dem Typhon-Pakt lösen lassen. So etwas in der Art, eine Geschichte mit galaktisch-politischen Auswirkungen, erwartet man während des Lesens. Die Minimallösung zum Schluss ist daher recht enttäuschend.

Fazit: "Seize the Fire" erzählt eine gemächliche Geschichte, der man kaum anmerkt, dass eine Zivilisation auf dem Spiel steht. Die Ruhe ist aber auch eine gewisse Stärke, denn die Erzählweise sorgt für einen kontinuierlichen Erzählfluss und gelungene Einblicke in die Lebenswelt der Gorn.

Leider leidet der Roman daran, dass wenig Mitgefühl für die Hranar erschaffen wird, er von Zeit zu Zeit in langweilige Unterdiskussionen abdriftet und ein unwichtiges und konstruiertes Ende aufweist. Die Haupthandlung, die man bei einer Serie, die "Typhon Pact" und nicht "Titan" heißt, erwartet, wird kaum vorangebracht.

"Seize the Fire" hat durchaus gute Seiten und liest sich flüssig, wegen der Mängel ist es insgesamt aber eher durchschnittlich und trägt (aus der jetzigen Perspektive, vielleicht ändert sich das ja noch mit den Büchern drei und vier) für den weiteren Verlauf der "Typhon Pact"-Serie nicht bei. Dadurch befindet sich der Roman zwischen den TZN-Bewertungskategorien befriedigend ("was nicht heißt, dass es nicht empfehlenswert ist") und ausreichend ("tiefstes Mittelfeld").

2. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Cross-Cult-Verlages.

Der mittlerweile zweite Band der "Typhon Pact"-Reihe stellt die Gorn in den Mittelpunkt. Wir erinnern uns: nach der "Destiny"-Trilogie gab es einen Zusammenschluss einiger der UFP feindlich gesonnener Mächte zum Typhon-Pakt. Und zu diesem Pakt gibt es Bücher, wobei jedes der Bücher eines der beteiligten Völker in den Vordergrund stellt. In diesem zweiten Band sind eben nun die Gorn an der Reihe.

Dabei stellt sich heraus, dass sich die lieben Gorn wohl eher aus Verzweiflung dem Pakt angeschlossen haben, denn während der Borg-Invasion verloren sie einen wichtigen Brutplaneten (wenn auch durch natürliche Ursachen). Dies hat zur Folge, dass das ganze Gorn-Militär kurz vor dem Aussterben steht. (Ob die Mitglieder des Typhon Paktes da nicht Eroberungswünsche haben, wenn sie das erfahren?) Um das zu verhindern, wollen die Gorn einen Planeten terraformen, auf dem aber bereits Lebewesen wohnen. Dies kann Riker nicht zulassen und er bekommt es obendrein auch noch mit abtrünnigen Gorn zu tun.

Die Erwähnung von Riker zeigt bereits: Es handelt sich um einen "Titan"-Roman. Der erste "Typhon Pact"-Roman um die Breen war eher bei "Deep Space Nine" anzusiedeln, nun ist also die Titan dran, wobei auch deren Story weitergeführt wird. Wie bereits im ersten Band ist auch hier etwas befremdlich, dass der Band ein sattes Jahr nach der "Destiny"-Trilogie spielt und niemand (bislang) erfahren hat, was in diesem Jahr so geschehen ist. Aber vielleicht wollen sich die Autoren hier auch einfach nur ein Schlupfloch aufhalten. Der Roman spielt also kurze Zeit nach dem ersten Teil, im August 2382 (und wir nähern uns mit weiteren bedeutenden Schritten dem Jahr 2387, dem Ende der "alten" Trek-Timeline vor dem 2009er-Film).

Der vorliegende Roman versucht dabei aber, auf die Eigenheiten der Gorn einzugehen, da dieses wenig erforschte Volk zweifellos bislang einfach nicht oft genug Beachtung fand. Dabei werden die kulturellen Unterschiede erneut mehr als deutlich und von Martin gut dargestellt. Etwas seltsam mutet indes an, dass sich die Gorn-Einstellung in den letzten Jahren, trotz einer Botschaft auf der Erde, kaum geändert zu haben scheint. Oder anders ausgedrückt: Man hat stark den Eindruck, dass die Beziehungen mit den Gorn zu TOS-Zeiten stehengeblieben wären. Immerhin werden die Beschreibungen der Gorn-Kultur aus dem alten TNG-Roman "Requiem" ebenso berücksichtigt wie der 2374 spielende Gorn-Comic "Die Gorn-Krise" (erschien bei Panini). Damit wird ein schönes Übereinandergreifen der verschiedenen Medien erreicht, das auch endlich ins "Star Trek"-Universum Einzug hält (und etwa bei "Star Wars" schon längst gang und gebe ist). Wer diese Bände kennt, hat also noch mal ein bisschen mehr Freude an diesem Buch.

Natürlich gibt es einige Klischees, die bedient werden. So ist dem Leser etwa schnell klar, dass der rebellierende Gorn von der Titan gerettet werden wird, oder dass er Sympathien für die UFP entwickeln wird. Oder auch das Ende, denn es ist ebenso klar, dass die neue Waffe nicht in Händen der Gorn bleiben kann. Auch die Story um den Erstkontakt ist insoweit nicht neu und dass dieses neue Volk mehr ist, als es scheint, ahnt der Leser schon, wenn er kurz zuvor den neunten "Star Trek"-Film gesehen ... pardon, wenn er die ersten Seiten über den Planeten gelesen hat.

Das alles ist natürlich durchaus etwas Meckern auf hohem Niveau, denn zwischen diesen Klischees wird etwas transportiert, das man durchaus "Star Trek" in Reinkultur nennen kann. Da müssen sich Menschen und Gorn anfreunden, die Gorn erkennen, dass die UFP doch nicht so schlecht ist und ja, fast könnte man so etwas wie Freundschaft daraus entstehen lassen. In diesen Momenten, in denen Vorurteile abgebaut werden und man sich annähert, wird sehr schön die dahinter stehende Philosophie deutlich. Sicher, die UFP wird hierbei wieder als strahlender Held dargestellt, nichtsdestotrotz lebt dieser Roman auch von der Kultur der Gorn und der gegenseitigen Annäherung, die man untereinander erreichen kann. Dabei gerät die eigentliche Story fast schon etwas in den Hintergrund.

Erst gegen Ende schwächelt das Buch dann leider wieder etwas sehr stark. So gibt es einige Mankos, die gerade hier negativ auffallen. Zum einen etwa, dass die Gorn aus juristischen Gründen aufhören zu feuern. Man stelle sich vor, mitten im Gefecht kurz vor der Zerstörung schreitet ein Anwalt auf die Brücke: "Stopp, wir müssen zunächst checken, welche Verbrechen die anderen begangen haben, bevor wir sie vernichten!" Für eine kriegerische Rasse wie die Gorn scheint das etwas unpassend zu sein - auch wenn man zugestehen muss, dass das Kastensystem der Gorn sonst durchaus etwas für sich hat.

Ebenso auffallend: Auch in diesem Buch gibt es Rebellen innerhalb des dem Typhon-Pakt angeschlossenen Volkes. Dies war bereits bei den Breen in Band 1 der Fall und wiederholt sich nun hier (und wird sich auch im dritten Band mit den Romulanern wiederholen, da diese ja im zweiten "Titan"-Band in zwei Staaten zerfallen sind, einen rebellischen und einen ... hui, können Sie mir noch folgen? Macht nichts, eine der nächsten Rezensionen ist Julian Wanglers Romanführer, doch dazu an anderer Stelle mehr). Es zeigt sich also auch hier, dass die Zerrissenheit untereinander wohl der größte Schwachpunkt des Paktes sein wird. Leider wird auch hier eine Story präsentiert, die nicht auf die politischen Verwicklungen eingeht, die man aus dem Thema hätte herausschlagen können.

Auch dass die im direkten Vorgängerband der Titan eingeführte KI Weiß-Blau (ein Bayer?) wieder "abgeschossen" wird, ist mit etwas zwiespältigen Gefühlen zu betrachten. (Kam sie vielleicht doch nicht so gut an und sollte wieder herausgeschrieben werden?) Doch auch eine andere KI wird zumindest erwähnt, nämlich die der "Waffe", um die es in diesem Band geht. Erwähnt ist übrigens der passende Ausdruck, denn auf zwei kurzen Absätzen erfährt man etwas über deren Denkprozesse und dann ... war es das. Zwar darf ein Außenteam noch versuchen, mit dem guten Ding zu kommunizieren, das findet aber zu 99 Prozent im Off (also ohne dass der Leser daran teilhat) statt und man wird quasi vor vollendete Tatsachen gestellt. Warum also so etwas überhaupt einführen, wenn es nach einigen wenigen Sätzen wieder in der Versenkung verschwindet? Hier wäre durchaus noch Potential zur weiteren Erforschung gegeben gewesen, das aber verschenkt wird - oder doch im nächsten "Titan"-Band kommt?.

Und wo es gerade um verschenktes Potential geht: Auch das Ende wirkt etwas überhastet. Ob der Autor vom "Mir gehen die Seiten aus"-Phänomen getroffen wurde? Da trifft sich Riker mit dem Gorn-Captain und auch da wird nur im Off verhandelt. Einige Seiten später ist alles Friede, Freude, Eierkuchen, Riker wird für sein diplomatisches Geschick gelobt und die Abtrünnigen Gorn werden ganz friedlich von denen abgefertigt, die sie vorher noch exekutieren wollten. Das wäre um ein entscheidendes Stückchen besser gegangen und wäre das Sahnehäubchen gewesen, um diesen Roman doch noch herausragen zu lassen. Leider wurde die gut eingefangene "Star Trek"-Stimmung dadurch wieder etwas zerstört. So bleibt ein zwar guter Roman, der durchaus seine Momente hat, vor allem aber am Ende extrem schwächelt.

Fazit: Trotz gutem Auftakt und dem "Star Trek"-Flair, das der Roman versprüht, sorgen eklatante Mängel gegen Ende dafür, dass es nur bei 3 statt 3,5 oder gar 4 Sternen bleibt. Eigentlich schade, denn hier wäre stellenweise wirklich mehr drin gewesen.

"Feuer" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Martin Weinrich
2. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Typhon Pact 2 - Feuer"

Originaltitel "Typhon Pact: Seize the Fire"

Buchreihe Post-'Nemesis'

Autor Michael A. Martin

Preis 14,80 Euro

Umfang 485 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-86425-2-815

(wc, tg - 02.09.13)


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