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Markus Oehme (oe), Julian Wangler (jw), Thomas Götz (tg)19.08.07

"Kriegspfad"

David Mack

Vorbemerkung

"Kriegspfad" knüpft an die Geschehnisse aus "Fall der Götter", dem sechsten "Die Welten von DS9"-Roman an, gleichzeitig bricht mit dem Buch die neunte Staffel des DS9-Relaunch an, die gegenüber der vorangegangenen achten neue Leitthemen setzt.

Zur Erinnerung: Im Frühjahr 2376 entsandte der zu seinem Volk zurückgekehrte Odo Taran'atar, einen Jem'Hadar-Ältesten, in den Alpha-Quadranten, um dort als Kiras persönlicher Beschützer, aber auch als Beobachter der Solids zu fungieren und von ihnen zu lernen. Trotz aller Versuche vonseiten Kiras, Taran'atar bei seinen vielen neuen Eindrücken an die Hand zu nehmen und ihm eine Mentorin zu sein, wurde der Jem'Hadar im kommenden Dreivierteljahr - im Zuge einer Reihe von Missionen und Abenteuern - die inneren Zweifel an seinem Auftrag niemals wirklich los: Taran'atar kann nicht verstehen, weshalb ihn die Gründer, seine Götter, von sich wegschickten und zudem von ihm verlangen, dem Kampf – alles, wofür er in seinem Verständnis geschaffen wurde – zu entsagen, um die Rolle eines friedlichen Vermittlers zu übernehmen.

Ende Dezember 2376 schließlich geriet er in eine schwere Identitätskrise. Kurz darauf beschloss er, den weiblichen Gründer, der den Krieg im Alpha-Quadranten führte, in seiner Haft im Ananke-Alpha-Hochsicherheitsgefängnis aufzusuchen. Dort angelangt, wurde ihm jedoch nur Abweisung zuteil. Der Formwandler, der trotz seiner Skepsis Odos Motiven und Handlungen gegenüber nicht bereit war, den Befehl seines Auftraggebers aufzuheben, eröffnete ihm überdies, dass die Gründer keine Götter seien und erschütterte seinen Glauben nachhaltig, konnte Taran'atar doch nur daraus schlussfolgern, von seinen Göttern verstoßen worden zu sein.

In den kommenden Tagen seit seiner Rückkehr schloss er sich in seinem Quartier auf DS9 ein, aber sein Gemütszustand wurde immer schlechter und schlug in offene Aggression um, als er sein Quartier verwüstete. Vom Sicherheitsalarm hergeholt, wurden Kira und Sicherheitschefin Ro Laren schließlich Opfer des außer Kontrolle geratenen Jem'Hadar: Nachdem er beide Frauen lebensgefährlich verletzt hatte, ergriff er die Flucht.

Inhalt

Nach dem Versuch, Sicherheitschefin Ro Laren und Captain Kira zu töten, flieht Taran'atar von DS9. Hierbei nutzt er die Gelegenheit, dass Prynn Tenmei den neu konstruierten Antrieb eines Shuttles testen will, nimmt sie als Geisel und flieht in den cardassianischen Raum.

Während die Ärzte versuchen, Ro und Kira zu retten, wobei sie mehr oder weniger störende Unterstützung von Quark (Ro) und Benjamin Sisko (Kira) erhalten, nimmt Commander Vaughn mit der Defiant die Verfolgung Taran'atars auf.

Im Koma liegend hat Kira eine Vision der wahren Natur des himmlischen Tempels. Als General Kira kehrt sie nach einem längeren Feldzug in die Hauptstadt Idran zurück, um festzustellen, dass die Stadt von unbekannten Wesen besetzt gehalten wird, die eine Öffnung der Tore verweigern. Kai Opaka tritt als der Unterhändler auf und warnt Kira vor einem heranrückenden Heer von Feinden, die ebenfalls Idran für sich erobern wollen. Kira zieht mit ihrem Heer den Feinden entgegen, wird jedoch schlichtweg überrollt.

Im Paralleluniversum hat Intendantin Kira von Professor Ke eine Vorrichtung entwickeln lassen, die den Übergang zwischen den Universen überbrücken soll. Nach Fertigstellung der Maschine macht sie sich mit der Negh'Var auf den Weg nach Harkoum.

Taran'atar kidnappt ein klingonisches Scoutschiff, um seinen Weg unter Einsatz der klingonischen Tarnvorrichtung fortzusetzen. Prynn stellt fest, dass er nur unter Einsatz von Drogen seine Einsatzfähigkeit erhalten kann und unternimmt Versuche, das Schiff zu sabotieren. Diese misslingen jedoch und Taran'atar setzt seine Flucht nach Harkoum fort.

Nachdem auch die Defiant Harkoum erreicht hat, kommt es dort in einem alten Minengelände zum Showdown. Während Vaughan und die befreite Prynn sich in letzter Sekunde vor der Explosion der gesamten Minenanlage in Sicherheit bringen können, tritt Taran'atar in das Paralleluniversum über.

Kritik

Anmerkung: Die ersten beiden Rezensionen beziehen sich auf die amerikanische Originalausgabe mit dem Titel "Warpath".

1. Markus Oehme

Die neunte DS9-Staffel beginnt: Nach Taran'atars Angriff kämpft Kira ums Überleben - und Vaughn sucht den Jem'Hadar ...
Gleich vorab eine Warnung: Inhaltlich verstehen kann das Buch nur der Leser, der sowohl mit den Ereignissen der DS9-Staffeln wie auch den Relaunch-Büchern und den "Worlds of DS9"-Bänden vertraut ist. So greift die Erzählung von Sisko am Krankenbett von Kira die umgekehrte Szene auf der Defiant nach einem Dominion-Angriff auf, während die aktuellen Ereignisse direkt auf den Geschehnissen im ersten und dritten Band der "Worlds of DS9"-Reihe aufbauen.

Der von zwei parallel ablaufenden Aktionen immer wieder unterbrochene Handlungsfaden des Romans, der Flucht Taran'atars bis zum Showdown auf Harkoum ist mehr oder weniger eine spannend erzählte James-Bond-Fluchtstory, wie man sie so oder ähnlich häufiger gesehen hat. Insbesondere das Ende könnte aus einem der frühen Bond-Streifen stammen, da es mit der sich ausbreitenden Explosion die Bilder aus "Dr. No" und ähnlichen heraufbeschwört.

Gehaltvoller erscheint da die anfangs recht vage gehaltene Parallelgeschichte von General Kira, die nach und nach auf ein tieferes Verständnis der Ansprüche auf den himmlischen Tempel hinausläuft. Jedoch wird diese Geschichte zumindest in "Warpath" nicht vollständig aufgelöst.

Erscheint die immer wieder erwähnte Vision Taran'atars von einer Stimme, die ihm Befehle zu geben scheint, anfangs mysteriös, klärt sich diese Situation mit Taran'atars Übertritt ins Paralleluniversum auf letztendlich wundersame aber doch befriedigende Weise auf.

Fazit: Als offizieller Beginn der neunten Staffel verspricht "Warpath" viel Spannung und liefert eine gute Grundlage auf gleich mehreren Ebenen für die Folgeromane. Die Tatsache, dass gleich drei Handlungsfäden verwoben werden, von denen lediglich einer bis zu seiner vollständigen Auflösung verfolgt wird, bringt "Warpath" um die Höchstbewertung. So aber immer noch vier von fünf Sternen.

2. Julian Wangler

Zugegeben: Die brillante Idee, Taran'atar zum (Anti)Helden einer schwierigen und verzweifelten Selbstfindungsodyssee zu machen, wuchs nicht auf David Macks Mist. Er knüpft lediglich an die folgenschwere Handlung von "Olympus Descending" an - und tut dabei vor allem das, wofür er sich in den vergangenen Jahren einen Namen verdient hat: Er lässt es ordentlich krachen. Nach geballter Action und spektakulären, fast James-Bond-artigen Szenen (man denke nur an die mitreißenden Momente auf Harkoum) muss man bei ihm jedenfalls nicht lange suchen, und wie kaum ein anderer "Star Trek"-Autor versteht er diese Kunst.

Aber auch abseits der eigentlichen Handlung um Taran'atars Flucht und Vaughns immerzu persönlichere Jagd beweist Mack, dass er nicht bloß für Atem- und Rastlosigkeit und eine Sprache des ständigen Stakkato sorgen kann, sondern durchaus für Ungewöhnliches. So ist der mithin faszinierendste Teil der Erzählung die ominöse Vision Kiras, welche als Metapher auf ein tieferes Verständnis des Himmlischen Tempels fungieren könnte und die Ansprüche, die man auf ihn erhebt, andeutet. Auch könnte sie nahelegen, dass dieser Ort über alle denkbaren Universen hinweg als unitäres Gebilde existiert.

Jene Vision, die in "Warpath" weder abgeschlossen noch wirklich erklärt wird, wirft einen Schlagschatten auf kommende Ereignisse sowie auf die überraschende Eröffnung, die uns am Ende des Romans erwartet: Das Spiegeluniversum ist wieder zurück! Mehr oder minder jedenfalls. (Achtung, Spoiler bis zum Ende des nächsten Absatzes.) Mack, der den Leser im Laufe der Story immer wieder geschickt auf den Holzweg lenkte, indem er ihn annehmen ließ, Taran'atars Handeln (insbesondere das Attentat auf Kira) sei Folge eines Nervenzusammenbruchs über den Kollaps seines Weltbildes oder gar einer Anstiftung durch die Gründerin, lässt schließlich die Bombe hochgehen: Hinter seiner Veränderung steckte eine dem Wahnsinn anheimgefallene Iliana Ghemor.

Der cardassianischen Agentin, welche erstmals in der DS9-Episode "Die zweite Haut" Erwähnung fand, ist es gelungen, Taran'atars Gedanken zu kontrollieren und ihn willfährig zu machen. Nachdem sie ihn zu sich gelenkt hat, reist sie ins berühmt-berüchtigte Doppeluniversum ab, wo sie weitere Pläne verfolgt – nämlich in einem ersten Schritt die Exekution der grausamen Intendantin Kira, deren Platz sie in Erscheinung derselben einzunehmen gedenkt. Zwar bleibt offen, ab welchem genauen Zeitpunkt Ghemor Einfluss auf Taran'atar zu nehmen begann, doch steht zu vermuten, dass dies erst ab der visionsartigen Szene am Ende von "Olympus Descending" seinen Ausgang nahm, sodass seine vorangegangene Identitätskrise nicht als Erklärung für den Anschlag auf Kira und seine anschließende Flucht herhalten kann.

Dass Mack am Schluss von "Warpath" einen derartigen Überraschungscoup landet, ist einer an sich ungemein spannenden Geschichte als zusätzlicher Pluspunkt anzurechnen. Und auch die Idee, das Spiegeluniversum zurückzubringen, scheint ein kluger Schachzug, nachdem in der achten Staffel des DS9-Relaunch viele Weiden abgegrast wurden. Nichtsdestotrotz wird es gerade zum Schluss hin für den Leser schwierig, sich einen Reim auf die Figuren, Wendungen und zaghaften Erklärungen zu machen, mit denen Mack wirbelt. Fast scheint es, als hätte er sich in seinem Einfallsreichtum um Intrigen und Verwirrspiele und einen möglichst bahnbrechenden Auftakt für eine weitere DS9-Staffel etwas übernommen.

Die Tatsache, dass es plötzlich zwei Iliana Ghemors gibt, die gute davon aus dem "bösen" Spiegeluniversum kommt und die böse wiederum aus dem "guten" Heimatuniversum, macht es dem Leser keineswegs einfach, das ohnehin unvollständige Puzzle im Geiste zusammenzusetzen oder wenigstens damit zu beginnen. Der Wahnsinn Ghemors, der in Teilen religiöse Motive zu haben scheint, lässt im Zusammenhang mit Kiras Vision zudem die Befürchtung aufkommen, die DS9-Saga könnte sich zu sehr in einem überbordenden Spiritualitätsthema verlieren, wo Götter und Propheten in der Serie und im bisherigen Relaunch eher ergänzend und kontrastierend eingesetzt wurden. Die Erfahrung mit anderen "Star Trek"-Romanen, die sich einseitig und übertrieben an der Glaubensmaterie versuchten, beweist zumal, was Xenon schon lehrte: Je mehr man versucht, Gott zu erklären, desto weiter rückt man von ihm weg. Und desto willkürlicher könnte auch eine Geschichte werden - erst recht im Kontext des ziemlich unberechenbaren Spiegeluniversums.

Fazit: So wie die Dinge liegen, wird es vor allem am nächsten Roman sein, die vielen ungelüfteten Rätsel um Ghemor, ihre Absichten (im Spiegeluniversum) und Taran'atars Verbleib authentisch zu erklären und diesen neuen Einstieg in den DS9-Epos zu erden. Handwerklich und stilistisch jedenfalls begeht Mack keine Fehler, und mit "Warpath" beweist er außerdem eine sprühende Fantasie. Dies kann nur honoriert werden.

3. Thomas Götz

Die folgende Rezension bezieht sich auf die deutsche Ausgabe des Cross Cult Verlages.

Nach den Interim-Bänden der "Welten von Deep Space Nine", welche die Staffeln 8 und 9 in Buchform verbanden, erscheint mit "Kriegspfad" nun der erste Roman der neunten Staffel. Dabei wird gleich in die Vollen gegangen und die Handlung explosiv genau dort fortgesetzt, wo sie zuvor geendet hat. Dass David Mack etwas rigoros ist (sprich: gern Charaktere tötet), ist dabei natürlich bekannt. Aber was darf man nun von diesem Buch erwarten?

Wie erwähnt geht es gleich mit irrsinnigem Tempo in die Handlung. Kira und Ro nahezu tot, Taran'atar auf der Flucht - und die Hektik reißt nicht ab. Dies geht natürlich mit Kiras Operation weiter und führt über Taran'atars Flucht hin zu einigen überraschenden Wendungen, die zu verraten ja schon fast eine Schande für dieses großartige Buch wäre. Dabei werden die Charaktere allerdings auch nicht außen vor gelassen. Bereits während der erwähnten OP werden immer mal wieder Charakterszenen eingefügt, in diesem Falle in Form von Quark, der sich zu Ro ans Bett schleicht. Aber auch bei der Verfolgungsjagd zieht der Autor hier alle Register und lässt weder den Leser noch Vaughn zur Ruhe kommen.

So muss dieser sich mit Prynns Tod auseinandersetzen und sich die Frage stellen: Wie kann man Taran'atar verzeihen? Wird er seiner Rache nachgeben oder sich beherrschen können? Solche Gedanken sind natürlich "Star Trek" in Reinkultur und so denken nicht nur die Charaktere über diese Fragen nach, sondern natürlich auch der Leser, während um einen herum alles kracht und explodiert - eine hochexplosive, aber gute Mischung also, wobei es Mack gelingt, dieses Tempo bis fast zum Ende durchzuhalten und immer besser zu werden und sich weiter zu steigern. Zum Zeitpunkt, an dem sich diese Frage stellt, ist dem Leser noch nicht bekannt, was wirklich hinter Taran'atars Ausraster steckt (auch wenn man vielleicht eine Ahnung hat). Nachdem sich dies dann offenbart hat, ist man fast etwas enttäuscht. Wäre es nicht schöner gewesen, Taran'atar hätte wirklich gezweifelt? So wie es seine "Götter", die Gründer, einen Roman vorher auch taten? Andererseits würde der Jem'Hadar dann vielleicht dieses (oder die folgenden) Bücher nicht überleben.

Von dieser kleinen Sache abgesehen, gibt es allerdings noch ein paar weitere Mankos: So wirken die Einschübe bzw. Visionen von Kira während ihrer Nahtoderfahrung etwas zu aufgesetzt. Sicher, sie dienen wohl dazu, eine neue Bedrohung vorzubereiten, die sich am Himmel abzeichnet, trotzdem nehmen diese Einschübe immer wieder etwas Fahrt aus der rasanten Handlung - am Ende fast schon etwas zu viel. Als es nämlich auf das Finale zusteuert, wird die Handlung etwas lockerer und es folgt ein kleines Katz- und Mausspiel mit Taran'atar. Leider hat dieses aber auch ein paar Logiklöcher, denn so ist es (natürlich) Vaughn, der dem vermeintlichen Mörder im Alleingang folgt. Auch wenn das Sternenflottenteam hier andere ablenkt, ist hier doch zu offensichtlich, dass es auf eine Dreier-Konfrontation mit Taran, Prynn und Vaughn hinausläuft. Dies mag dramaturgisch schön sein, aber wenn bereits Prynn und Vaughn dem Jem'Hadar ohne Probleme folgen können, dürfte es für den Rest ebenso kein Problem darstellen. Natürlich wäre der Abtrünnige dann geschnappt worden und die Fortsetzungsbände damit wohl zunichte gemacht ...

Gut, natürlich sind solche Mankos Kritik auf hohem Niveau. So oder so, diese kleinen "Ausbremser" tun dem Lesevergnügen keinen Abbruch, und am Ende darf Mack noch mal alle Register ziehen, denn als Vaughn am Rande des Todes steht, merkt man noch einmal deutlich, wie tiefgehend sich die Beziehung zu Prynn ändert und wie die Charaktere einen großen Sprung nach vorn machen. Man ist also wieder mittendrin im wahrlich explosiven Finale, das an dieser Stelle die gerade etwas einreißende Handlung noch mal herum reißt. Positiv ist außerdem anzumerken, das erneut in der Serie nur am Rande aufgetauchte Figuren aufgegriffen und in die Story eingearbeitet werden - der Autor kennt also sein Metier sehr gut, aber das war ja bereits in der "achten Staffel" so. Mit dem Wiederauftauchen der Intendantin zeichnet sich zudem die Handlung der kommenden Bände ab - und das Wiederauftauchen einer anderen alten Bekannten ... aber das soll nun nicht verraten werden, denn ein bisschen Spaß sollte jeder beim Lesen dieses Bandes noch haben.

Bleibt am Schluss noch die Frage, wo denn nun der Tod eines beliebten Charakters bleibt. Ja, auch den gibt es, und auch wenn noch nicht so sehr am Status quo gerüttelt wurde wie in "Fall der Götter", so sind Spuren davon auch hier sichtbar. Denn der/die Tote ist ... na aber hallo, was wurde eben zu nicht spoilern gesagt?

Fazit: Ein extrem gutes Buch, das einen von vorne bis hinten in seinen Bann schlägt. In die Action eingebettete Charakterszenen ergeben einen sehr runden und flott geschriebenen Roman, an dem jeder seine helle Freude haben dürfte. Trotz einiger kleiner Mankos ein mehr als gelungener Auftakt zur neunten Staffel.

"Kriegspfad" ist unter anderem bei Amazon.de als Taschenbuch und als E-Book erhältlich.

Bewertung

1. Markus Oehme
2. Julian Wangler
3. Thomas Götz

Weitere Infos


Titel "Kriegspfad"

Originaltitel "Warpath"

Buchreihe DS9-Relaunch

Autor David Mack

Übersetzer Christian Humberg

Preis 12,80 Euro

Umfang 350 Seiten

Verlag Cross Cult

ISBN 978-3-86425-168-9

(oe, jw, tg - 16.04.13)


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