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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Helau! Helau! Und "Star Trek" Alaaf! In Hamburg waren die Trekkies los. Die Geschichte der Sternenflotte Eine Übersicht auf Grundlage der "Star Trek"-Romane, Teil 2. Geburtstage und neue Bücher. Visionen, Chaos und Selbstmordpartys "FlashForward": Die neue Mystery-Serie von ABC. UFO-Sichtungen auf hoher See. Die Jedis und Mission Orange erobern Düsseldorf Jedi Con 2010. "Manchmal sehnen sich Menschen nach einem einfacheren Leben" Holger Weinbach und sein Debüt-Roman "Die Eiswolf-Saga". ...Getränke, die Sie einmal in Ihrem Leben probieren sollten. Alles, was den Fan sonst noch interessieren könnte. "Lost − Season 5", "Jennifer's Body", "Life on Mars: Gefangen in den 70ern − Season 2". Obama lenkt NASA in neue Richtung Das Ende des Constellation-Programms. Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Helau! Helau! Und "Star Trek" Alaaf! In Hamburg waren die Trekkies los Einmal im Jahr ist Narrenzeit, und auch die "Star Trek"-Fans sind lustig und breit. Auch dieses Jahr lud das Fantastik Dinner Hamburg wieder zum jährlichen
Faschings-Treffen in die Gaststätte "Am Sportplatzring" nach
Hamburg-Stellingen ein. Rund 30 Leute folgten der Einladung in "Star Trek"-,
Piraten- und Cowgirl-Kostümen und auch ohne. Das preisgünstige Essen und
die Stimmung waren wie immer top. Ein besonderes Highlight dieses Mal war
allerdings die geniale Live-Musik von Shelley und Markus Kempf, zu der sich sogar einige Leute auf die
Tanzfläche trauten. Weiterführende Links Fantastik Dinner Hamburg Fantastik-online: "Wir erschaffen neue Welten" |
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Die Geschichte der Sternenflotte Eine Übersicht auf Grundlage der "Star Trek"-Romane, Teil 2 Hatte die zweite Hälfte des 22. Jahrhunderts noch ganz im Zeichen der Föderationsgründung gestanden, erreichte die neue Sternenflotte im 23. Jahrhundert erstmals eine organisatorische Dichte und Massentauglichkeit, sodass sie das rasche Anwachsen der ihr assoziierten Planetenallianz sogar überflügelte. So war es gleichzeitig möglich, neue, moderne Tiefenraumkreuzer in die Tiefe des Alls zu entsenden und besser denn je die Sicherheit der Mitgliedsterritorien der Föderation zu gewährleisten. Vor neue Herausforderungen stellte sie ein langjähriger Konflikt mit dem klingonischen Reich. Übergangszeit 2200 bis 2250
Nachdem die Gründung der Föderation maßgeblich mit einem ausufernden Krieg gegen das romulanische Sternenimperium zusammengegangen war, kam es in den kommenden hundert Jahren zu keinem bedeutenden Konflikt mit einer anderen Macht mehr. Diese Phase nutzte die Sternenflotte, um sich auf einen Dreiklang von Weiterentwicklungen zu konzentrieren, die sich maßgeblich auf die innere Tektonik und das Selbstbild der Föderation bezogen.
Die nun frei gewordenen Kapazitäten wurden genutzt, um einen dritten Entwicklungsschwerpunkt auszubilden. Weil die Föderation so stark angewachsen und zu einer zentralen Größe im erforschten All aufgestiegen war, war es mehr denn je nötig, ein geeignetes Vehikel zur äußeren Repräsentation zu haben. Im Idealfall ließ sich damit auch der für die Föderation wichtigste Auftrag in einer neuen Qualität fortführen: die friedliche Erforschung und Kontaktbildung im All. Neue Bedrohungen
Das Ende des umfassenden Prozesses der Flottendifferenzierung bildete somit zu Beginn der zweiten Hälfte des 23. Jahrhunderts die Konstruktion der Constitution-Klasse, eines grundlegend neuen Typs von schwerem Kreuzer. Als größtes und am weitesten entwickeltes Schiff, das jemals gebaut wurde, war es imstande, mit einer Crew von 400 Mann über mehrere Jahre autark in entlegenen Regionen des Alls zu operieren, ohne eine Sternenbasis ansteuern zu müssen. Es konnte von extrem hohen Geschwindigkeiten Gebrauch machen, die mit dem Durchbrechen der Warp-7-Mauer möglich geworden waren.
In etwa zur selben Zeit meldete sich die zweite bis dato bekannte antagonistische Großmacht im galaktischen Konzert zurück, das romulanische Imperium. Anders als die nach offenem Kampf lechzenden Klingonen, konfrontierten die nach ihrer Algeron-Niederlage vor hundert Jahre auf Revanche hinstrebenden Romulaner die Sternenflotte mit einem Verhalten der Hinterlist. Anstatt einen erneuten Krieg zu riskieren, konzentrierten sie sich zunächst darauf, mithilfe einer neuartigen Tarntechnologie die Schwächen der Sternenflotte auszutesten, ebenso das Reizverhalten der Föderation und mischten sich, möglichst unbemerkt, in zahlreiche Konflikte ein, die sie zu ihren Gunsten zu beeinflussen suchten. Erst zu Beginn des 24. Jahrhunderts wurde die Konfrontation zwischen Romulanern und Föderation offener und schärfer. Interplanetarer Handel, Raumbasennetz und technologische Neuerungen
Im Windschatten dieser Auseinandersetzungen gingen die Ausdehnungs- und Verschmelzungsprozesse der Föderation indes beinahe ungebremst weiter. Innerhalb der Föderationswelten konnte der interplanetare Handel intensiviert werden. Außerhalb erschlossen zivile Siedlerunterfangen zahlreiche neue Kolonien, interstellare Unternehmen errichteten Schürfstellen für den Abbau von raumfahrtrelevanten Ressourcen wie Dilithium, Lucasid und Verterium. Der Sternenflotte fiel die Aufgabe zu, die Versorgung schwer erreichbarer Außen- und Förderposten sicherzustellen. |
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Die Ereignisse des Monats März 2010 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick, zusammengestellt von Peter Schipfmann. |
Trek-Kalender |
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| 01.März | 02.März | 03.März | 04.März | 05.März | 06.März | 07.März | ||||||||
Geburtstag
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| 08.März | 09.März | 10.März | 11.März | 12.März | 13.März | 14.März | ||||||||
Geburtstag
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Convention
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| 15.März | 16.März | 17.März | 18.März | 19.März | 20.März | 21.März | ||||||||
Buch
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Geburtstag
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Geburtstag
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Geburtstag
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| 22.März | 23.März | 24.März | 25.März | 26.März | 27.März | 28.März | ||||||||
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Buch (Comic)
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| 29.März | 30.März | 31.März | ||||||||||||
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Buch
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Visionen, Chaos und Selbstmordpartys "FlashForward": Die neue Mystery-Serie von ABC Der Titel "FlashForward" geistert derzeit allenthalben durch diverse Filmforen. Die neue Mystery-Serie von ABC macht Furore. Darum geht es: Am 6. Oktober 2009 fällt fast die gesamte Menschheit zur gleichen Zeit für 137 Sekunden in Ohnmacht. Während dieser Bewusstlosigkeit durchleben die Menschen ihre eigene Zukunft des 29. April 2010, für wiederum genau 137 Sekunden. Zahlreiche Menschen sterben bei Verkehrsunfällen. Chaos bricht aus. Da fast alle Menschen von diesem Phänomen betroffen sind, glauben viele daran, dass sich ihre Visionen erfüllen werden.
Die Serie basiert auf dem Roman "Flashforward" des Science-Fiction-Autors Robert J. Sawyer, der seinen Text 1999 veröffentlichte. Darin geht es um ein fehlgeschlagenes Experiment im Teilchenbeschleuniger CERN, das den Menschen eine Ohnmacht beschert, sie allerdings etwa 21 Jahre in die Zukunft blicken lässt. Die erste Folge wurde am 24. September 2009 auf ABC ausgestrahlt. Der Fernsehsender war auf der Suche nach einem würdigen Mystery-Nachfolger der Kult-Serie "Lost", deren letzte Folge am 23. Mai 2010 über den Bildschirm flimmern wird. Für die Serie wurden einige bekannte Gesichter rekrutiert. Beispielsweise John Cho ("Star Trek XI") als Marks FBI-Partner, Coutney B. Vance ("Law & Order: Criminal Intent") als Assistant Director des FBI in L.A., und damit der Verlust für die "Lost"-Fans nicht zu schwer wiegt, werden sie außerdem von Dominic Monaghan und Sonya Walger begleitet. Letztere spielt die Ehefrau von Mark. Das Drehbuch des Pilotfilms wurde gemeinsam von Brannon Braga und David S. Goyer geschrieben. Braga, der unter anderem die Drehbücher zu "Star Trek: Treffen der Generationen" und "Star Trek: Der erste Kontakt" mitschrieb, "Voyager" produzierte und die Produktionsleitung für die fünfte Serie "Enterprise" innehatte, soll sich allerdings weitestgehend zurückgezogen haben. Lediglich David S. Goyer, der die Drehbücher zu "Blade", "Batman Begins" und "Jumper" schrieb, ist noch als Produzent am Ball. Er wird nun von Marc Guggenheim unterstützt. Die ersten Meinungen zur Serie auf dem Weg meiner Recherche waren gegensätzlich. Einerseits wird "FlashForward" schon jetzt als Geheimtipp gehandelt, da der Plot durchweg stimmig ablaufe, obwohl viel Mystery im Spiel sei. Auch die Darsteller scheinen zu überzeugen. Einziger Wermutstropfen, so war auf manchen Seiten zu lesen: Die Deutschen werden wieder einmal als Nazis dargestellt. Abgesehen von diesem Klischee sind die Figuren sehr gut ausgearbeitet. Verfechter der anderen Seite sagen, dass "FlashForward" nur so vor Plattitüden strotze. Anstatt einen Querschnitt durch alle Gesellschaftsschichten zu wagen, schließlich betreffe das Phänomen Reiche und Arme, würden nur die reichen Leute gezeigt. Auf das Schicksal der "normalen" Bürger werde nicht eingegangen. Am 1. März 2010 um 20.15 Uhr startet der Pilotfilm auf ProSieben. Die Folgen werden im wöchentlichen Turnus gesendet und jeweils Samstagnacht wiederholt. Weiterführende Links ABC.com: Die Seite des Senders Wikipedia.de: "FlashForward" ProSieben: "FlashForward" |
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Das Rätsel der USOs UFO-Sichtungen auf hoher See Entgegen gängiger Vorstellungen sind UFOs kein reines Himmelsphänomen, sondern werden ebenfalls auf hoher See gesehen. Sichtungen, bei denen Objekte aus dem Wasser aufsteigen oder in die Ozeane hinabtauchen sind sogar derart häufig, dass es für solche Objekte eine eigene Bezeichnung gibt: Unidentifizierte Submarine-Objekte, oder kurz USOs.
Ähnliche Legenden gibt es in Japan, vor dessen Küsten sich das Drachendreieck erstreckt. Darunter jene Legende von Utsuro Bune, die von einer mysteriösen, fremdartigen Frau erzählt, die in einem runden Boot aus dem Meer auftauchte. Es gibt mehrere alte Zeichnungen sowohl der Frau als auch ihres Gefährtes, welches wie ein modernes UFO anmutet und der Beschreibung nach aus Metall bestand. Außerdem ist von Schriftzeichen auf dem USO die Rede, die den Japanern völlig unbekannt waren. Weiterhin ist interessant, dass die Zeichnungen und Dokumente von verschiedenen Künstlern aus unterschiedlichen Teilen des Landes stammen und alle unabhängig voneinander die gleiche Geschichte erzählen. Die japanische Geschichte ist voll von derartigen UFO-Sichtungen. Eine datiert zum Beispiel auf den 24. September 1235, als mehrere "Himmelslichter" über einem Armeelager schwebten und den Soldaten Furcht einflößten. Diese hielten die Lichter für angreifende Drachen, die aus dem Meer gestiegen waren. Am 8. Juli 1853 schienen sich die japanischen Legenden zu bestätigen, als Commodore Matthew C. Perry Zeuge wurde, wie ein USO aus der Bucht von Tokio auftauchte. In seinem Logbuch hielt er fest, dass ein "blauer Meteor" aus Süden und Westen auftauchte, dessen keilförmiger Schweif aus brennenden Partikeln bestand, die den Funken einer explodierenden Rakete glichen. Am 11. Juni 1881 hatte die H.M.S. Barchante ebenfalls eine unheimliche Begegnung, als sie laut Logbuch in den frühen Morgenstunden auf den "fliegenden Holländer" stieß. Als Kadett mit an Bord war der spätere englische König George V., der in seinem Tagebuch festhielt, der "fliegende Holländer" sei backbord vor dem Bug aufgetaucht und dann verschwunden. Auch heute noch werden häufig fliegende und tauchende Objekte über dem Bermuda- sowie dem Drachendreieck im Pazifik gesichtet. Ob das Verschwinden zahlreicher Schiffe und Flugzeuge, wie dem Flug Nr. 19 vom 5. September 1945 über dem Bermuda-Dreieck oder der Maschine von Amelia Earhart 1937 über dem Drachendreieck (siehe "Voyager"-Episode "Die 37er"), in Zusammenhang mit USO-Entführungen stehen oder sie unabsichtlich Opfer elektromagnetischer Auswirkungen der USO-Aktivitäten wurden, bleibt allerdings ungeklärt. Der einzige Hinweis besteht aus einer Nachricht des Piloten George Pernessa des Fluges Nr. 19, der sich seiner Familie gegenüber lebend meldete, aber weiter als verschollen gilt. Darüber hinaus bleibt alles ein Mysterium.
Ein eher unfreiwilliger Magnet für USOs war hingegen der Flugzeugträger Franklin D. Roosevelt, der 1945 in Dienst gestellt wurde. Während des NATO-Manövers "Operation Mainbrase" im September 1952 in der Nordsee wurden die Besatzungen der Roosevelt, britischer Flugzeugträger, sowie Piloten der Royal Airforce Zeugen mehrerer Objekte, die tagelang die Roosevelt heimsuchten. Darunter ein bläuliches, dreieckiges Objekt und einige Flugscheiben. Beim Auftauchen eines rund 400 Meter großen Objektes wurde sogar ein Schiff der Flotte gerammt. Das britische Verteidigungsministerium bezeichnete diese Vorfälle in den Akten offiziell als USOs. Ein anwesender Journalist konnte zudem einige Fotos der Objekte schießen. In den folgenden Jahrzehnten wurden zahlreiche weitere Piloten und Matrosen der Roosevelt Zeugen von USOs, darunter Chet Grusinski. Grusinski sah im September 1958 in der Bucht von Guantanamo ein zigarrenförmiges, geräuschlos dahingleitendes Objekt, hinter dessen Fenstern er laut seiner Aussage sogar Gestalten erkennen konnte. Mindestens 45 seiner Schiffskameraden wurden ebenfalls Zeuge dieses Ereignisses. Die meisten von ihnen wurden kurz darauf versetzt und die entsprechenden Stellen im Logbuch wurden geschwärzt. Am 2. Oktober 1963 wurde der damalige Radartechniker Harry Jordan vor der Küste Sardiniens ebenfalls Augenzeuge, als ein unidentifiziertes Objekt bei rund 6.000 km/h unglaubliche Flugmanöver auf dem Radar vollführte. Es wurden sogar zwei Jets gestartet, um es zu verfolgen. Schuld an der vermehrten UFO-Aktivität um den Flugzeugträger könnte die Bestückung mit Atomwaffen gewesen sein, da UFOs offenbar generell ein hohes Interesse an der irdischen Atomtechnologie zeigen. So wurden sie bei zahlreichen Atombombentests gesichtet und haben in den 80er-Jahren sogar Atomsprengköpfe unbrauchbar gemacht. Auf anderen Navy-Schiffen gab es ebenfalls USO-Sichtungen, wie Charles Howard berichtet. Während seiner Zeit auf der USS Thorne im Jahr 2000 sichtete er in der Bucht von Guantanamo insgesamt drei Lichter unter Wasser, die auftauchten und wieder unter Wasser verschwanden, bevor Howard seine Schiffskameraden hinzurufen konnte.
Das japanische Forschungsschiff Kaiyo Maru wurde gar zweimal von USOs verfolgt. Mindestens neun Forscher wurden Zeugen der Ereignisse, darunter Mr. Naganobu, der im Dezember 1984 vor den Falklandinseln zwei Dutzend UFOs erblickte. Wieder in heimischen Gewässern, wurde von Besatzungsmitgliedern im Jahr 1986 ein zigarrenförmiges USO von mehr als 30 Metern Länge gesichtet, welches mit hoher Geschwindigkeit auf das Schiff zuraste und kurz davor ins Meer tauchte. Dieses Objekt erschien auch auf dem Radar und der "Scientific American" berichtete anschließend über die Ereignisse. Natürlich gibt es auch zivile Sichtungen. So behauptete der amerikanische Fernseh- und Radiostar Arthur Godfrey, Ende der 1950er ein USO über dem Drachendreieck gesichtet zu haben. Während der Begegnung setzte der Kompass seiner Maschine aus und er musste später feststellen, dass ihm rund eine halbe Stunde abhanden gekommen war. Der japanische UFO-Forscher Junichiro Kato beschäftigt sich ebenfalls mit solchen Sichtungen und erlebt selbst regelmäßig derartige Begegnungen, wovon er bereits über 200 fotografieren konnte. Für einige seiner Sichtungen gibt es weitere Zeugen, die sich sogar bei Nachrichtenredaktionen meldeten. Doch das Thema tauchte in den Medien nie auf. Wirklich spektakulär war ein Fall vom 14. Juni 1992, bei dem mehrere Augenzeugen über 200 helle Scheiben aus dem Wasser vor der Küste von Los Angeles aufsteigen sahen, die kurz darauf in den Weltraum davonschossen. Legendär sind weiterhin die Sichtungen von Catalina Island vor der Küste Kaliforniens, wo am 15. April 1966 eine silberne Scheibe von einem Fotografen der US-Navy gefilmt wurde, wie es über die Insel hinwegraste. Es war der erste Fall in einer ganzen Reihe derartiger Sichtungen. Im Januar 1968 beobachtete der Deputy Richard Callen ein unidentifiziertes, schwebendes Objekt, welches Lichter an den Fenstern hatte und sich schließlich einfach auflöste. Auch der stellvertretende Sheriff Vincent Rupp berichtete in den 1970ern von dutzenden UFO-Sichtungen, die ihm aus der gesamten Umgebung gemeldet wurden. Unter den Zeugen befanden sich Militärangehörige, Polizisten und Flughafenangestellte.
Eine der letzten Sichtungen ereignete sich schließlich am 4. August 2006. Der pensionierte Anwalt David Russo erblickte kurz vor Mitternacht ein dreieckiges UFO mit blauen Lichtern an den Kanten, welches über dem Wasser stoppte, bis es schließlich die Lichter ausschaltete und verschwand. Catalina Island scheint bis heute ein wahrer USO-Hotspot zu sein. Gibt es in dem rund zwei Kilometer tiefen Seegraben vielleicht eine geheime USO-Basis? In der südlichen Hemisphäre ereignete sich ein weiterer interessanter Fall, der deutliche Spuren im Wasser hinterließ. Im Januar 1966 wurde in Nordaustralien ein Wasserwirbel von einem USO erzeugt − das so genannte Tully-Water-Nest, welches zu einer regelrechten Touristenattraktion wurde. Der Farmer George Paddley beobachtete eines Tages, wie in einigen Metern Entfernung ein metallisches, diskusförmiges Objekt aus der Lagune stieg. Daraufhin versagte aus unbekannten Gründen der Motor von Paddleys Traktor. Nachdem das seltsame Objekt davongeflogen war, entdeckte Paddley einen Wirbel auf der Wasseroberfläche der Lagune, der viele Tage lang anhielt. Das Tully-Water-Nest wurde von Journalisten fotografiert und von Wissenschaftlern untersucht, die das Phänomen allerdings nicht zu erklären vermochten. In der darauf folgenden Zeit wurden in der Gegend noch mindestens ein halbes Dutzend weitere Wassernester entdeckt. Ein Schilfrohr, welches von der Universität in Brisbane untersucht wurde, zeigte erhöhte Werte von Beta-Strahlung, doch dieser Beweis verschwand kurze Zeit später. Was nun hinter den USOs steckt, darüber gibt es viele Theorien. Sind es außerirdische Besucher, die ihre Basen in unseren Ozeanen errichtet haben? In der Tat wären die Ozeane ein idealer Ort für Verstecke, denn wir wissen weniger über den Meeresboden als über die Marsoberfläche. Aber vielleicht handelt es sich sogar um Überlebende der ersten irdischen Hochkultur, die sich parallel zu unserem Neuanfang weiter entwickelt haben? (Siehe Artikel "Mythos Atlantis 1 & 2" in den letzten "Incoming Message"-Ausgaben.) Natürlich könnten auch beide Lösungen gleichzeitig zutreffen. Auf jeden Fall sind wir weder allein in diesem Universum, noch auf diesem Planeten. In diesem Sinne: Behalten Sie die Meere im Auge. Was halten Sie von USOs? Möglich, oder alles falsche Interpretierung und Einbildung? Schreiben Sie uns Ihre Meinung an leserbriefe@trekzone.de! Weiterführende Links YouTube: "UFO Report − Das Bermuda-Dreieck" YouTube: "Das pazifische Bermuda-Dreieck" YouTube: "Rätselhafte Phänomene im Bermuda-Dreieck" YouTube: "UFO Files − Alarmstufe Rot" YouTube: "UFO Hunters − USOs" UFO-News
Neuseeland veröffentlicht UFO-Akten Weiterführende Links Exopolitik.org: Neuseeland und die UFO-Akten Exopolitik.org: Himmelsspirale über Norwegen |
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Die Jedis und Mission Orange erobern Düsseldorf Jedi Con 2010 Bereits zum sechsten Mal findet nunmehr die Jedi Con statt, präsentiert vom Offiziellen "Star Wars"-Fan-Club in Kooperation mit Lucasfilm. Das erste Event wurde 1994 in Köln organisiert − damals noch unter der Leitung des ESWFC (Europäischer "Star Wars"-Fan-Club). 1995 wurde der Club offiziell von Lucasfilm lizenziert und die Convention war ab 1997 dann eine offizielle Convention. (Vielen Dank an Robert Eiba für diese Informationen!) Zum ersten Mal wird auch Magnus Müller da sein und seine Mission Orange vorstellen.
Im guten Kontakt mit Robert Eiba ist eine Zusammenarbeit der besonderen Art entstanden.
Magnus hat mithilfe von Cara Cosmic Girl den offiziellen Convention-Aufnäher hergestellt,
der an sich schon einzigartig ist, aber auch den ersten Aufnäher überhaupt seit der Geschichte der
Jedi Con darstellt. Vertreten ist Magnus vor Ort an zwei Ständen: der Rebel Legion, mit Info-Material und
Cara Cosmic Style für Foto-Shootings. Schauspieler wie Richard Le Parmentier und Artists
wie Randy Martinez und Frau Denise Vasquez unterstützen offiziell die Mission Orange.
Am Sonntag wird es im Rahmen der Super Jedi Show eine fünf- bis zehnminütige Einlage geben.
Geplant ist eine Erläuterung der Mission Orange und Vorstellung aller Beteiligten, mit
kleinen Show-Effekten.
Weiterführende Links Mission Orange Jedi Con 2010 |
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"Manchmal sehnen sich Menschen nach einem einfacheren Leben" Holger Weinbach und sein Debüt-Roman "Die Eiswolf-Saga" Wieder einmal hatte das TZN Gelegenheit, einen Autoren zu interviewen. Diesmal: Holger Weinbach. TrekZone Network: Wer ist Holger Weinbach?
TZN: Eine Zeit lang waren ja Fantasy-Romane sehr in, derzeit scheint Deutschland auf einer "historischen" Welle zu schwimmen. Hast du eine Idee, weshalb? Weinbach: Das ist schwer zu erklären. Vielleicht ist es die Suche vieler Menschen nach den eigenen kulturellen Wurzeln. Seit Jahrzehnten haben Mittelaltermärkte Hochkonjunktur. Vielleicht sehnen sich die Menschen hin und wieder auch nach einem einfacheren Leben, die Geschwindigkeit aus unserem hektischen Alltag herauszunehmen ... doch das sind nur Spekulationen. Denn eines darf man nicht vergessen: Das Leben von damals ist schwer nachzuvollziehen. Auf Märkten, in Büchern oder Filmen wird das Mittelalter oft verklärt dargestellt. Das damalige Leben war sicher kein Zuckerschlecken − hatte vielleicht aber auch ein paar Vorteile im Gegensatz zu heute. Und: Beim Mittelalter sprechen wir über einen Zeitraum von zirka 1.000 Jahre ... Da gibt es viele Unterschiede. TZN: Worum geht es in dem Buch? Weinbach: Es geht um einen jungen Grafensohn, Rogar, der durch Intrige seine Familie verliert und um sein Erbe, die Grafschaft, gebracht wird. Er kann den Mördern seiner Eltern entkommen, die auch nach seinem Leben trachten. Traumatisiert und ohne Erinnerung an seine Herkunft oder Namen findet er Unterschlupf in einer Abtei. Dort glaubt der Abt zu wissen, wer der neue Novize ist, und so stellt er ihn unter seinen persönlichen Schutz. Von da an beginnt sowohl für die Fürsprecher des Knaben wie auch für die Gegner ein Kampf um die Grafschaft. Selbst Kaiser Otto I. wird in diesen Streit mit einbezogen. Doch all diese Bemühungen sind Rogar fern und fremd. Viel interessanter findet er die neue Welt, die sich ihm durch die Bekanntschaft mit dem Mädchen Svea eröffnet. Es ist ein Buch über Freundschaft und Kampf, Liebe und Hass, Intrigen und Verbündete. Es ist die Geschichte eines Jungen, der in Streitigkeiten verwickelt wird, von denen er nicht die geringste Ahnung hat. Doch das Ziel des Abtes ist es, den Jungen als rechtmäßigen Erben wieder auf die Burg seines Vaters zu bringen ... TZN: Wie hast du recherchiert? Und wie lange hast du an deinem Werk gearbeitet?
Wie schon erwähnt, begann ich mit der Entwicklung des Plots 2004. Da ich damals als Architekt in einem Büro arbeitete, blieb mir nur in meiner Freizeit die Möglichkeit zu schreiben. Das Manuskript kam mäßig voran, zumal ich meiner Frau und meinen Kindern auch gerne Zeit widme. Als ich mich 2007 entschied, nach der Geburt unseres Sohnes in Elternzeit zu gehen, konnte ich jeden Tag über längere Abschnitte schreiben. In dieser Zeit habe ich das Manuskript immer wieder überarbeitet und verbessert. Abgeschlossen war das Werk mit der Veröffentlichung 2009, wobei die ersten Jahre wohl dazu dienten, meinen Stil zu finden. TZN: Hast du irgendwann zwischendurch das Gefühl gehabt, am liebsten alles hinschmeißen zu wollen und dir ein anderes Hobby zu suchen? Weinbach: Mehrere Male. Vor allem, wenn Absagen von Verlagen im Briefkasten lagen. Dann habe ich mir überlegt, wie viele Jahre ich schon daran arbeite und ob sich jemals ein Verlag dafür interessieren wird. Aber wenn die Zweifel am größten waren, habe ich mich daran erinnert, dass Schreiben für mich nicht nur ein Hobby, sondern Berufung ist. TZN: War es schwer, einen Verlag zu finden? Weinbach: Ja, sehr schwer. Und ich habe auch keinen gefunden ... Vielmehr hat der Verlag mich gefunden. Und das zu einem Zeitpunkt, als ich mich gegen meinen gut bezahlten Job und für die Selbstständigkeit als Architekt und Autor entschieden habe. Diverse Kontakte im Internet haben dazu geführt, dass eine Mitarbeiterin des Acabus-Verlags bei mir angefragte, ob ich nicht ein interessantes Manuskript zu bieten hätte. Und das hatte ich wohl ... TZN: Bist du mit den Verkaufszahlen zufrieden? Weinbach: Für den Anfang läuft es ganz gut, doch ich bin noch weit davon entfernt, um als Schriftsteller meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können. Ich hoffe, das wird sich eines Tages ändern ... TZN: Hat sich durch das Buch dein Leben verändert? Wie haben deine Familie und deine Freunde reagiert? Weinbach: Vor allem meine Frau stand von Anfang an hinter meinem "Traum". Sie hatte zu keinem Zeitpunkt den Glauben an das Projekt verloren. Meine weitläufigere Familie und Freunde stehen der ganzen Entwicklung ebenfalls positiv gegenüber, wobei sie natürlich nicht den Einblick haben, wie das alles läuft beziehungsweise gelaufen ist. Schreiben, Verlagssuche, Korrekturen, Überarbeitungen, Druckfreigabe, PR, Kontakte knüpfen und so weiter. Mein Leben hat sich durch das Buch nicht sonderlich verändert. Viele Bekannte fragen danach und erwarten, dass man jetzt von einer Veranstaltung zur nächsten reist. Bis dahin ist es aber noch ein langer Weg, denke ich. Was sich verändert hat, sind die Kontakte, die ich seit der Veröffentlichung geschlossen habe. Da sind Buchhändler und Verlage genauso dabei wie Veranstalter. Man trifft interessante Menschen, das ist ein schöner Nebeneffekt. TZN: Wie vereinst du Beruf und Schreiberei? Weinbach: Meine Brötchen verdiene ich nach wie vor als Architekt. Um schreiben zu können, habe ich, wie schon erwähnt, die Selbstständigkeit gewählt und ganz bewusst in Kauf genommen, dass mein Einkommen aller Wahrscheinlichkeit nach erst einmal sinken wird. Das war mir aber gleich. Die freie Zeiteinteilung für meine Projekte, sowohl in der Architektur wie auch Literatur, war mir wichtiger. Inzwischen habe ich ein gutes Gleichgewicht gefunden und kann beides unter einen Hut bringen. Das ist nicht immer ganz einfach und manchmal wünscht man sich, der Tag hätte 48 Stunden, aber irgendwie haut es immer hin. TZN: Woran arbeitest du gerade?
TZN: Einige abschließende Worte? Weinbach: Im Alter von etwa zehn Jahren war ich "Star Wars"-Fan und mein großes Idol hieß George Lucas. Mich faszinierte seine Gabe, dem Publikum eine wunderbare Geschichte zu erzählen. Das gleiche Ziel verfolge ich mit meinen Büchern und hoffe, dass sie das Kopfkino der Leser starten und einen einzigartigen Film vor ihrem inneren Auge ablaufen lassen. TZN: Vielen Dank für das Interview! Weinbach: Jederzeit gerne wieder. Weiterführende Links Holger Weinbach |
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Fünf ... ... Getränke, die Sie einmal in Ihrem Leben probieren sollten
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DVD-Guide März 2010 4.3. − "Heroes: Season 3 − Box 2" Sylar sucht seine leiblichen Eltern, während die meisten Helden die Rückkehr zur Normalität suchen. Zweite Staffel-Hälfte (2008) mit diversen Extras. 5.3. − "Die Fahrten des Odysseus" Seefahrer Odysseus muss viele Aufgaben bestehen, ehe er nach Hause kann. Der Mythologie-Klassiker aus italienischer Kinoproduktion (1955) mit den Hollywood-Stars Kirk Douglas und Anthony Quinn. Diese Neuauflage enthält den Film erstmals in der elf Minuten längeren Originalfassung. 5.3. − "Futurama − Movie Collection" Die skurrilen Abenteuer der Planet-Express-Crew gehen weiter. Alle bisherigen Standalone-Filme der Zeichentrickserie in einer Box, Extras wie bei den Einzel-Ausgaben. 8.3. − "Life on Mars: Gefangen in den 70ern − Season 2" Cop erwacht 30 Jahre in der Vergangenheit. Zweite Staffel des britischen Mystery-Originals (2007), zu dem es mittlerweile auch ein US-Pendant gibt. 8.3. − "Return to Sleepaway Camp" Killer im Sommercamp. Das Original (1983) war trashig, statt einem ordentlich produzierten Update kann Teil 4 (2008) erneut nur mit C-Movie-Qualität aufwarten. Einziger Pluspunkt: Isaac Hayes (in seiner letzten Rolle) hat einen Kurzauftritt. 11.3. − "Endstation − Angriff aus dem Untergrund" Bei einer Öko-Konferenz taucht ein prähistorisches Biest auf. TV-Monster-Movie (2007) vom Fließband, einzig für Fans von Kevin Sorbo vielleicht interessant. 11.3. − "Wasting Away" Vier Kids verwandeln sich in Zombies und müssen um ihr "Leben" fürchten. Originelle Low-Budget-Komödie (2007) mit cleverer Ausgangssituation (man selbst nimmt nicht wahr, dass man ein Zombie ist), die für einige gute Lacher sorgt. Auch auf Blu-ray. 12.3. − "Bitten in the Twilight" Sanitäter versucht eine Frau aufzupäppeln, die ein Vampir ist. Mäßig witzige Horror-Comedy mit schwarzem Humor und Jason Mewes (von "Jay & Silent Bob") in der Hauptrolle. 12.3. − "Halloween 2" Laurie hat ihre erste Begegnung mit ihrem mörderischen Bruder Michael Myers nicht gut verkraftet. Direktes Sequel (2009) zum Remake von Rob Zombie: düster, wirr und dramaturgisch schwach, einzig die Besetzung (unter anderen Malcolm McDowell) weiß zu gefallen. Auch auf Blu-ray. 18.3. − "Open Season − Jagdzeit!" Drei Kerle entführen und quälen ein Pärchen und wollen sie anschließend jagen. Früher Vertreter des Survival-Thrillers (1974) mit Peter Fonda und Oscar-Preisträger William Holden. Für heutige Verhältnisse eher brav, aber immer noch spannend. 19.3. − "Jennifer's Body − Jungs nach ihrem Geschmack" DVD DES MONATS: Eine von einem Dämon besessene Schülerin hat ihre männlichen Kommilitonen zum Fressen gern. Recht platt, aber nicht nur dank Megan Fox hat diese Horror-Komödie (2009) einige Schauwerte. Länger als die Kinofassung. Auch auf Blu-ray. 19.3. − "Pulse 2 − Afterlife" Unsere Kommunikationstechnik hat das Tor zu einer Invasion unserer Welt für finstere Kreaturen geöffnet, nur noch wenige normale Menschen sind am Leben. Enttäuschendes DVD-Sequel (2007) mit grässlichem Look und schwacher Story. Dem Hauptdarsteller Jamie Bamber (Lee aus "Battlestar Galactica") hätte man Besseres gewünscht. 25.3. − "2012" DVD DES MONATS: Wer überlebt eine apokalyptische Umweltkatastrophe? Atemberaubend imposante Spezialeffekte, bei Story und Besetzung hat Regisseur Emmerich in seinem Sci-Fi-Blockbuster (2009) aber einige fragwürdige Entscheidungen getroffen. Auch auf Blu-ray. 25.3. − "Lost − Season 5" DVD DES MONATS: Ben Linus und Charles Whitmore ringen um die Gunst der sieben Rückkehrer, Zeitreisen bringen die Zurückgebliebenen durcheinander. Spannende fünfte Staffel (2008), die mit den Zeitsprüngen geschickt trickst. Auch auf Blu-ray. 26.3. − "The Graves" Zwei Schwestern geraten nach Skull City, wo nur Freaks und Killer zu Hause sind. Trashiger Horror (2010) im Retro-Style, Finger weg. 26.3. − "Whiteout" In einer Forschungsstation in der Antarktis geht ein Killer um. Nur mäßig spannender Thriller (2009) mit Kate Beckinsale ("Underworld"). Auch auf Blu-ray. |
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Obama lenkt NASA in neue Richtung Das Ende des Constellation-Programms Nach monatelangen Diskussionen und Spekulationen über den weiteren Kurs der bemannten Raumfahrt in den USA zeichnet sich nun mit der Veröffentlichung des NASA-Budgets für das Haushaltsjahr 2011 eine neue Richtung ab. Das bisherige Constellation-Programm zur bemannten Erforschung des Mondes ist damit Geschichte.
Nach dem tödlichen Unglück des Space Shuttles Columbia im Jahr 2003 war klar, dass die bemannte Raumfahrt in den USA einen fundamentalen Wandel erleben würde. Die damalige Bush-Administration beschloss daraufhin, das Shuttle noch bis zum Ende des Jahrzehnts fliegen zu lassen, um den Aufbau der Internationalen Raumstation (ISS) beenden zu können. Eine neue Zielsetzung erhielt die NASA für die Post-Shuttle-Ära im Jahr 2005 durch die so genannte Vision for Space Exploration (VSE), die die Entwicklung zweier neuer Trägerraketen − der bemannten Ares I und der Schwerlastrakete Ares V − mit dem Zweck der bemannten Rückkehr zum Mond und ultimativ dem Flug zum Mars vorsah. Die Augustine-Kommission
Ende von Constellation wahrscheinlich Nach der vor kurzem erfolgten Veröffentlichung des Budgets der NASA für das Fiskaljahr 2011 scheint nun zumindest die Kommerzialisierung der bemannten Raumfahrt beschlossene Sache zu sein. Der US-amerikanische Transport von Astronauten in den LEO soll demnach in Zukunft von Raumfahrtunternehmen übernommen werden. Hierfür sollen im nächsten Fiskaljahr 500 Millionen US-Dollar ausgegeben werden.
Eine wesentliche Verlängerung des Space-Shuttle-Programms wird es entgegen den Erwartungen vieler Beobachter nicht geben. Für die letzten fünf Flüge werden insgesamt 600 Millionen Dollar bereitgestellt, um, wie das Weiße Haus in einer Pressemitteilung formuliert, "die sichere und ordentliche Außerdienststellung des Space-Shuttle-Programms sicherzustellen, auch wenn sich diese bis in das Fiskaljahr 2011 verzögern sollte". Das Gesamtbudget der NASA für das Fiskaljahr 2011 soll demnach 19 Milliarden US-Dollar betragen, was einer Erhöhung um 700 Millionen gegenüber 2010 entspricht. Das Budget muss allerdings noch von beiden Kammern des Kongresses abgesegnet werden, wo sich jedoch bereits vor der Budgetveröffentlichung Widerstand abzeichnete. Der endgültige Ausgang der politischen Auseinandersetzung um die Zukunft der bemannten Raumfahrt in den USA ist folglich weiterhin offen. Weiterführende Links TZN Raumfahrer.net: Die Augustine-Kommission TZN Raumfahrer.net: HTV TZN Raumfahrer.net: Raumcon-Forum |
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