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Peter Tigmann (pt)06.03.03

"Die Rückkehr der Despoten"

Simon Hawke

Inhalt

An der Grenze zur Neutralen Zone befindet sich das K´tralli-System. Die Föderation hat in diesem Sektor eine Sternenbasis und eine Kolonie. In diesem System wird starker Handel betrieben, der seit längerer Zeit von einem Piraten Namens Blaze wesentlich gestört wird.

Blaze raubt Fracht- und Handelsschiffe aus und kann immer wieder ungestraft verschwinden, da er sein Schiff -ein Schiff der Constituation Klasse - tarnen kann. Der Kommandant der Raumstation, Captain Gruzinov, wird nicht mehr alleine fertig mit Blaze, außerdem scheint es, als würde der Herrscher der K´tralli mit Blaze zusammenarbeiten. Picard wird mit der Enterprise in das System berufen, um seinem alten Freund Gruzinov zu helfen. Dort angekommen, muss Picard sich auch schon bald ein Gefecht mit Blaze liefern. Riker, LaForge und die Sicherheitsoffizierin der Raumstation, Lieutenant Dorn, werden auf eine geheime Mission geschickt, die schließlich auf Blaze' Schiff endet. Allerdings fliegt ihre Tarnung schnell auf...

Picard muss unterdessen erkennen, dass nicht Blaze das eigentliche Problem ist, sondern die Romulaner, die mit einem geschickten Schachzug das K´tralli-System an sich reißen wollen. Unterstützt werden sie dabei von niemand Geringerem als dem Herrscher der K´tralli, schließlich kommt es zum Kampf gegen die Romulaner...

Kritik

Der Weltraumpirat Blaze überfällt an der Romulanischen Neutralen Zone Föderationsschiffe.
Ein gutes Buch, das leider etwas kurz ist, so kann man "Die Rückkehr der Despoten" zusammenfassen, allerdings will ich schon noch etwas näher auf das Buch eingehen. Zuerst einmal zur Handlung: Sie wird langsam aufgebaut und mit jedem Schritt weiter zum Finale hingeführt. Es gibt spannende Momente, die allerdings nur stellenweise im Buch zu finden sind und das leider etwas zu kurz.

Dennoch ist die Handlung spannend, vor allem deshalb, da anfangs die Rollenverteilung der Feinde noch nicht vollständig geklärt ist. Aber auch später, als dieses Geheimnis gelüftet wird, bleibt die Spannung erhalten. Die Mission des Außenteams läuft zwar nach dem bekannten Schema ab (Außenteam wird gefangen genommen und versucht, sich zu befreien), allerdings ist das hier sehr gut dargestellt, vor allem durch den Charakter der Katana, den ich sehr interessant fand. Leider ist auch hier nur etwas knapp darauf eingegangen worden. Auch das politische Verwirrspiel hat mir ganz gut gefallen, auch wenn sicher noch Verbesserungen möglich gewesen wären. Auch ist ein kleiner Schuss Humor an manchen Stellen des Buches vorhanden, der aber nicht übertrieben wird und nur das eine oder andere Schmunzeln hervorruft, was gut so ist.

Blazes' Entwicklung ist zwar recht schön zu lesen aber doch höchst überraschend, etwas zu überraschend für meinen Geschmack. Vielleicht auch ein Problem mit den wenigen Seiten, die das Buch hat. Hier liegt aus meiner Sicht auch das Hauptproblem des Romans: Er ist einfach zu kurz, manche Handlungsbögen sind schön beschrieben und auch zu lesen, enden dann aber zu abrupt. Hierunter leidet auch stark das viel zu kurz geratene Finale, trotzdem würde ich dieses Buch noch jedem empfehlen, da es sehr leicht zu lesen ist und auch Spannung erzeugen kann.

Bewertung

Weitere Infos


Titel "Die Rückkehr der Despoten"

Originaltitel "Blaze of Glory"

Buchreihe The Next Generation

Autor Simon Hawke

Übersetzer Uwe Anton

Preis Ursprüngl. Ladenpreis:
12,90 DM

Antiquarisch:
1 bis 3 Euro

Dieser Roman ist nur noch antiquarisch erhältlich.

Umfang 249 Seiten

Verlag Heyne

Bestellnummer 06/5446

ISBN 3-453-13298-X

(pt - 03.03.03)


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