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Inhalt Die ganze Ausgabe auf einen Blick Für wen hat "Star Trek" den Durchbruch gebracht... ...und wer ist an "Star Trek" gescheitert? − Teil 3: DS9. Erfindungen aus "Star Trek"... ...die lieber nicht Realität werden sollten. Geburtstage, Conventions und Bücher. Hoecker brilliert mit seiner Rumpelstilzchensynchro! "Ich bin mein Himmel und meine Hölle" Autor Wolfgang Brunner über die Schreiberei und ein Leben ohne Handy und Auto. "Raumstation Alpha-Base − 8: Feind" und "Planet Eden − Teil 6" Zwei Hörspiele für laue Sommerabende. "Summer Wars" und "Die Legende von Aang". Was tut sich auf der Erde in Sachen Himmel? Redaktion, Abonnement und Copyrights. |
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Für wen hat "Star Trek" den Durchbruch gebracht... ...und wer ist an "Star Trek" gescheitert? - Teil 3: DS9 Innerhalb von über 700 Episoden und mittlerweile elf Kinofilmen sind Hunderte von Darstellern aufgetreten, die durch "Star Trek" zu Ruhm und Ehren, aber auch nur bis zum Äquivalent der Sozialhilfe gekommen sind. An dieser Stelle werden aus Platz- (und Zeit-)gründen nur die Hauptdarsteller und der ein oder andere "Ausreißer" beleuchtet. Avery Brooks: Der sympathische Darsteller ist fanpräsent. Auf der
vorletzten FedCon in Bonn kam er mehr als sympathisch rüber. Dieselbe Weltberühmtheit wie die von Shatner oder Stewart blieben dem "Hawk"-Darsteller zwar verwehrt, doch begnügt er sich mit TV- und Kinonebenrollen, aber spricht auch für Hörbücher.
Chirroc Lofton: Für Lofton blieb nur ein Rap-Album, einige Fanproduktionen. Ansonsten auch hier: Schweigen im Wald. |
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Erfindungen aus "Star Trek"... ...die lieber nicht Realität werden sollten Wer hat sich nicht schon einmal gewünscht, dass es einige der Erfindungen in "Star Trek" auch heute schon geben sollte? So zum Beispiel das Beamen zum schnellen Ort-zu-Ort-Transport ohne großartige Zeitverzögerung oder den Warpantrieb, um die Weiten des Alls zu erkunden und vielleicht gar neues Leben zu entdecken. Einige der Erfindungen aus "Star Trek" − die dereinst noch milde belächelt wurden − haben es sogar in unsere heutige Realität geschafft: So ist der Kommunikator von Kirk & Co. mittlerweile allen als Handy bekannt. Touchscreens sind in vielen technischen Geräten bereits gang und gäbe und die Phasertechnologie spiegelt sich in der heutigen Lasertechnologie wieder. Ja, selbst das Beamen wird bereits von diversen Wissenschaftlern erfolgreich erforscht − wenn auch in einem so kleinen Bereich, dass das Beamen von Menschen noch immer utopisch ist. Bei all den Ideen und Utopien sollte man allerdings auch vermuten, dass es Erfindungen in "Star Trek" gibt, die man nicht haben muss. Je nach Perspektive werden hier die Meinungen auseinander gehen, aber in jedem Fall kann man die Erfindungen immer von zwei Seiten betrachten.
Nehmen wir einmal das bereits erfundene Handy. Für Viele ist es ein Segen, können sie doch jetzt immer und überall telefonieren, wie wichtig oder belanglos das Telefonat auch sein mag. Die Erreichbarkeit ist schier unendlich und die Möglichkeiten, die moderne Handys bieten, ebenfalls. Aber neben dem Segen dieser Errungenschaften sind sie zugleich ein Fluch. Manchmal muss man sich fragen, wie die Menschen früher ohne Handy ausgekommen sind, denn egal wo man steht, sitzt oder läuft, das allgegenwärtige Klingeln ist aus irgendeiner Ecke immer zu hören und wenn nicht dies, so wird man im Zweifel mehr oder minder freiwillig Zeuge eines Telefonates oder
− wie es unter den Jugendlichen immer beliebter wird − der Musik aus dem Handy, die statt über Kopfhörer für alle Ohren aus den Lautsprechern dringt. "Privatsphäre" und "Unerreichbarkeit" sind in der heutigen Zeit Wörter, die durch das Handy oftmals ad absurdum geführt werden. Doch selbst die Römer wussten schon: factum fieri infectum non potest
− Geschehenes kann nicht ungeschehen gemacht werden und somit werden die Handys auch in Zukunft
− vielleicht noch mehr als bisher − unser Leben bestimmen. Zum Guten wie zum Schlechten.
Der Replikator hingegen scheint auf dem ersten Blick ein klares Ja in der Liste der Erfindungen zu erhalten, die es aus dem "Star Trek"-Universum unbedingt auch in der Realität geben sollte. Doch auch hier lohnt ein zweiter Blick. So wunderbar, so hilfreich und so beeindruckend eine solche Technik ist
− vor allem auch im Hinblick darauf, welchen Einfluss sie auf die Entwicklung der Gesellschaft haben muss
− so gefährlich kann sie sein, wenn damit Missbrauch betrieben wird. Das heutige Computerzeitalter zeigt zur Genüge, wie begeistert Menschen eine prinzipiell gute Erfindung zu illegalen Zwecke missbrauchen und damit immensen Schaden anrichten. Auch ein Replikator könnte
− selbst mit entsprechenden Sicherheitsprogrammen − zum Missbrauch genutzt werden: zum Beispiel für die Herstellung von illegalen Waffen, Giften oder Drogen. Gleichzeitig aber muss man sich auch die Frage stellen, wie die Gesellschaftsentwicklung dadurch verändert wird und ob der Replikator nicht plötzlich ein Hemmnis darstellt statt ein
Mittel zur Unterstützung und Förderung des Menschen, seiner persönlichen Entfaltung und Entwicklung. |
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Die Ereignisse des Monats August 2010 Die Trek-Highlights der nächsten vier Wochen im Überblick, zusammengestellt von Peter Schipfmann. |
Trek-Kalender |
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| 01.August | ||||||||||||||
| 02.August | 03.August | 04.August | 05.August | 06.August | 07.August | 08.August | ||||||||
Convention |
Geburtstag |
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| 09.August | 10.August | 11.August | 12.August | 13.August | 14.August | 15.August | ||||||||
Geburtstag |
Geburtstag |
Convention |
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| 16.August | 17.August | 18.August | 19.August | 20.August | 21.August | 22.August | ||||||||
Geburtstag |
Geburtstag |
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| 23.August | 24.August | 25.August | 26.August | 27.August | 28.August | 29.August | ||||||||
Buch |
Geburtstag |
Geburtstag |
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| 30.August | 31.August | |||||||||||||
Buch |
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"Shrek Forever" Hoecker brilliert mit seiner Rumpelstilzchensynchro! Als ich gesehen hatte, dass ein neuer "Shrek"-Film in die Kinos kommt, dachte ich mit Grauen an eventuelle Endlosfortsetzungen, die einen Hit von damals versauen. Wir erinnern uns: Im ersten Teil von "Shrek" war alles ganz neu. In der Märchenwelt wurde so ziemlich alles entstaubt, was entstaubt werden konnte. Mit so manchem Mythos wurde aufgeräumt. "Shreks" Anarcho-Humor traf genau da, wo er sollte. Er rettete Prinzessin Fiona aus dem höchsten Turm vor den Klauen einer Drachenlady. Und das eigentlich, ohne es zu wollen. Sollte doch die ganze Märchenbande aus seinem geliebten Sumpf abhauen. Das nervige Fellbündel namens Esel sollte auch verschwinden. "Shrek" wollte nur seine Ruhe und kam durch irrwitzige Einfälle nicht nur zur Rettung des Königreiches, sondern auch zu einem Freund und zu einer großen Liebe. In Teil 2 von "Shrek" kam es wie es kommen musste. Die Schwiegereltern müssen ja auch mal von ihrem Schwiegersohn besucht werden. So war "Shrek 2" zwar nichts anderes als "Meet the Fockers" (die beide übrigens 2004 ins Kino kamen!) und Konsorten wie "Rat mal, wer zum Essen kommt"
− nur witziger. Die Glücksfee und ihr Mamasöhnchen Prinz Charming wollten Böses verbreiten. Das Triumvirat wurde mit dem Profikiller "Der gestiefelte Kater" perfekt. "Ice Age" ließ grüßen.
Zu der Story: Shrek ist nach wie vor − glücklich − verheiratet, hat drei wundervolle Kinder und mehrere tolle Freunde, die immer (un)angemeldet reinschneien. Jeden Morgen wird Shrek von seinen wundervollen Kindern geweckt. Seine hübsche liebevolle Frau hat immer einen witzigen Spruch auf Lager, wenn er die Windeln wechselt, er kann auf dem Klo entspannen, trinkt seinen Augencocktail des Nachmittags und seine Freunde erzählen von alten Geschichten
... und die Geburtstagsfeier seiner Kinder steht an.
Er bietet Shrek an, den "Oger für einen Tag"-Vertrag zu unterschreiben. Als Handel dürfte er sich einen Tag aussuchen, einen unschuldigen Tag in Shreks Leben, von dem er nicht einmal wüsste. Shrek meinte, er könne alles
haben und schon ist es passiert... Shrek befindet sich in einer Parallelwelt. Zwar sind alle Charaktere um ihn herum dieselben: Esel, Fiona, Gestiefelter Kater
− und auch wieder nicht. Rumpelstilzchen hat sich den Tag von Shreks Geburt ausgesucht und da alle Leben mit Shrek irgendwie zusammenhängen (Fiona und Esel wurden von ihm gerettet, der Gestiefelte Kater hatte 'ne Menge Action), siehts nunmehr ganz anders aus: Fiona ist eine lange rotmähnige Walküre, die die Oger gegen Rumpelstilzchen ins Feld führt, Esel ist ein richtiges Lasttier und der Gestiefelte Kater ist irgendwie
... flauschig. Oger Shrek hat nunmehr alles in seiner Macht stehende zu tun, um den Kuss wahrer Liebe zu erhalten, denn sonst löst er sich in Wohlgefallen auf. Er ist ja nie geboren worden! Doch das ist einfacher gesagt als getan: Wie bringt man die Frau dazu, die man in- und auswendig kennt, die einen selbst aber nicht kennt, ihn zu küssen, ja geschweige denn wenige Stunden zu lieben!?!
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"Ich bin mein Himmel und meine Hölle" Autor Wolfgang Brunner über die Schreiberei und ein Leben ohne Handy und Auto Wieder einmal hatte das TZN Gelegenheit, einen Autor zu interviewen. Diesmal: Wolfgang Brunner TrekZone Network: Wer ist Wolfgang Brunner?
Brunner: Ich habe schon als Kind viel gelesen und da konnte es gar nicht ausbleiben, dass ich mich früher oder später an eigenen Geschichten versuchte. Mit zwölf Jahren tobte ich mich bei einer eigenen Heftchen-Reihe im Stil von "John Sinclair" aus und schrieb an einem Science-Fiction-Roman, der schon damals mehr als
200 DIN-A4 Manuskriptseiten umfasste. Lesen und Schreiben liegt nah beieinander. Als ich dann im Jahr 1989 das Glück hatte, Michael Ende kennenzulernen, hörte ich nicht mehr auf, an mir zu arbeiten, um Autor zu werden. Seine Tipps waren und sind mir bis heute hilfreich.
Brunner: Auslöser der Grundidee war zweifelsohne der Roman "Momo" von Michael Ende. In unserer Welt hat das Streben nach materiellem Besitz oberste Priorität. Mir macht diese Entwicklung persönlich Angst, weil Menschen die Dinge, um die es im Leben wirklich geht, nämlich Liebe, Freundschaft, Gefühle und eine innige Verbindung zu Tier, Natur und Erde, nicht mehr genügend erkennen. Die Einarbeitung von ernsten Themen wie Sterben und Tod nahm während eines Gesprächs mit einem bekannten deutschsprachigen Sterbeforscher Gestalt an. Wie er war auch ich schon immer der Meinung, dass diese Tabuthemen nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen auf enormes Interesse stoßen. Erste Meinungen zu dem Buch haben diese Wahrnehmung bestätigt.
Brunner: Ohne Musik gäbe es wahrscheinlich keine einzige meiner Geschichten. Ich mache mir zu jedem Projekt einen eigenen "Soundtrack", der mich während der gesamten Zeit, in der ich an dem Roman arbeite, über Kopfhörer begleitet. Es ist schwer zu erklären, aber diese Musikstücke werfen mich, je länger ich sie höre, immer wieder in die gleiche Stimmung zurück, die über der Geschichte liegt und ja auch liegen soll. Ich beschreibe die Bilder, die ich in meinen Gedanken sehe, und die dafür zusammengestellten CDs sind sozusagen die Filmmusik dazu. Weiterführende Links Die offizielle Homepage von Wolfgang Brunner |
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"Raumstation Alpha-Base − 8: Feind" und "Planet Eden − Teil 6" Zwei Hörspiele für laue Sommerabende "Raumstation Alpha-Base − 8: Feind"
Merkwürdiges widerfährt Nicole Schwing, dem Captain der Raumstation Alpha-Base. Sie findet sich urplötzlich auf einem fremden Planeten wieder. Sie hat keine Ahnung, was sie dort soll, sie weiß nur eines: Die Lebewesen sind ihr feindlich gesonnen. Eine fremde Rasse nimmt sie gefangen und möchte sie ihrem Gott opfern.
Als noch zwei weitere Besatzungsmitglieder auf dem fremden Planten ausgesetzt werden, deutet alles auf ein abgekartetes Spiel hin. Wer ist dafür verantwortlich und was bezwecken die Feinde? "Planet Eden − Teil 6" Nach dem Zusammentreffen mit den Kannibalen und dem Verhindern der Kernschmelze eines Atomkraftwerks ist der Crew der "Lunaris" immer noch keine Ruhe vergönnt. Die lebensgefährlichen Insekten breiten sich weiter auf der Erde aus und erschweren das Bergen der Überlebenden.
Utagawa, der den meteorologischen Zustand der Erde überwacht, macht eine furchtbare Entdeckung. Es bahnt sich eine weitere Erhitzung der Erdoberfläche an, die jegliches Leben auslöschen wird. Unter Hochdruck laufen die Bergungsaktionen weiter, bis der Crew aufgeht, dass die Plätze auf der Orbiterstation begrenzt sind. Die Mitglieder der Crew müssen sich zu einer Entscheidung durchringen, wie sie grausamer nicht sein kann. Weiterführende Links
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Kino-Guide August 2010 "Summer Wars" (Japan 2009)
Inhalt "Die Legende von Aang" (USA 2010)
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UFO-News Was tut sich auf der Erde in Sachen Himmel? Das UFO-Phänomen scheint bereits allgegenwärtig, obwohl einige modernere UFO-Sichtungswellen wohl eher auf das Konto irdischer Geheimentwicklungen gehen. Was hat sich in der letzten Zeit ereignet? Welche Menschen machten in den letzten Wochen Schlagzeilen mit dem Thema "UFOs"? Kernphysiker Stanton Friedman über UFOs Ehemaliger brasilianischer Militär offenbart UFO-Untersuchungen EU-Parlamentarier fordert Ende der UFO-Geheimhaltung Weiterführende Links Exopolitik.org Exopolitik.org Exopolitik.org |
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Impressum Die Macher und die rechtlichen Dinge im Überblick Ausgabe 148 erscheint am 1. September 2010. TrekZone Network Die meistgelesenen täglichen "Star Trek"-News im
deutschsprachigen Raum. Copyrights Alle Berichte sind das geistige Eigentum der Autorinnen und Autoren. Jede unautorisierte Übernahme ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht. Artikelübernahme Links Die Redaktion des TrekZone Networks ist für Aussagen und Inhalte gelinkter Seiten, die durch einen externen Link erreicht werden, nicht verantwortlich. Diese Inhalte sind keine Inhalte des TZN-Angebots. Jegliche rechtlichen und gesetzlichen Verstöße auf diesen Seiten waren zum Redaktionszeitpunkt nicht bekannt. Aus diesem Grund ist das TZN nicht verantwortlich beziehungsweise haftbar für Probleme oder Schäden in jeglicher Form, die durch Existenz, Kenntnis, Besuch oder Nutzung gelinkter Seiten entstehen. Persönliche Daten Gemäß § 28, Absatz 3 und 4 des Bundesdatenschutzgesetzes wird die Verwendung von persönlichen Daten dieser Publikation zu Werbezwecken oder zur Markt- und Meinungsforschung ausdrücklich untersagt. Ebenso garantiert das TrekZone Network, dass die für das Newsletter-Abonnement notwendigen E-Mail-Adressen im Sinne des Datenschutzgesetzes vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Michael Müller. © 1998−2010 by TrekZone Network. Auflage: 3576 Exemplare. Made in Europe. |
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