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StartDiscoveryDiscovery - Season 5Kurzrezension: Star Trek: Discovery 5x10 - "Life Itself"

Kurzrezension: Star Trek: Discovery 5×10 – “Life Itself”

Mit einem Finale in Spielfilmlänge endet die fünfte Staffel “Star Trek: Discovery”.

Was meinen wir mit “spoilerfrei”?

Es gibt sehr unterschiedliche Auffassungen dazu, was “spoilerfrei” bedeutet. Damit ihr selbst entscheiden könnt, ob ihr die Rezension vorab lesen möchtet, machen wir hier transparent, was wir darunter verstehen:

  • Wir verraten keine wichtigen und unerwarteten Wendungen der Handlung bzw. Informationen über die fiktiven Welt und ihre Figuren.
  • Was im Vorfeld durch Vorschauclips und Trailer gezeigt wird, ist kein Spoiler.
  • Was im Cold Open (vor dem Vorspann) bzw. im ersten Akt (bei Episoden ohne Cold Open) passiert, ist kein Spoiler.
  • Handwerklichen Aspekte (Schauspiel, Drehbuch, Bühnenbild, Soundtrack, Spezialeffekte) sind keine Spoiler, sofern sie nichts Wichtiges über die Handlung verraten.

Life Itself

Auf drei Story-Ebenen schreibt das Finale die Geschichte aus “Lagrange Point” fort. Burnham ist auf der anderen Seite des Portals auf sich allein gestellt, um einen Weg zur Progenitor-Technologie und zurück zu Discovery zu finden. Letztere ist in einen Kampf auf Leben und Tod mit dem Breen-Dreadnought verwickelt und versucht, das Abdriften des Portals in die schwarzen Löcher zu verhindern. Zuletzt begeben sich Nhan und Saru auf eine scheinbar ausweglose Mission, die Flotte von Primarchin Tahal von ihrem Kurs in Richtung Discovery abzubringen.

Ein runder Abschluss einer soliden Staffel

Eins vorweg: Die fünfte Staffel und damit die Serie endet ohne große Patzer. Zwar ist das Ende nicht ganz so befriedigend wie die beiden letzten Episoden der vierten Staffel, aber “Discovery” macht bei seiner Verabschiedung viel richtig. Aber es bleibt sich auch bei vielen frustrierenden Details treu.

Der Aufbau erinnert ein wenig an “What You Leave Behind”, dem Finale von “Deep Space Nine”, das auch nach gut der Hälfte der Spieldauer seine eigentliche Handlung abschloss, um Zeit für eine ganze Reihe von Codas zu haben, die den liebgewonnenen Charakteren Lebewohl sagten. Auch “Discovery” nimmt sich gehörig Zeit, um den Abschied von Schiff und Crew zu zelebrieren. In diesen Schlussakt scheint auch der Löwenteil der Arbeiten für Nachdrehs geflossen zu sein.

Schauwerte und Pacingprobleme

Olatunde Osunsami muss viele Bälle in der Luft halten, um das Finale zu einem runden Abschluss zu führen. Die Schauwerte sind einem Serienende würdig, insbesondere die Weltraum-VFX glänzen mit dramatischen und teilweise originellen Kamerafahrten, aber auch der interdimensionale Raum hinter dem Portal ist eine Augenweide. Die unwirklichen Bilderwelten wecken Erinnerungen an Spocks Reise durch V’ger in “The Motion Picture”.

Die einzige Schwäche auf technischer Seite ist die Verwendung der virtuellen Kulissen. Der Höhepunkt von Burnhams Subplot spielt vor der AR Wall. Das aus dem Trailer bekannte Blumenfeld ist im Vordergrund ein physisches Set, das durch die LED-Wand auf Fußballfeldgröße erweitert wird. Immer wieder stehen die Darstellerinnen so nah vor der Wand, dass mangels Auflösung überdeutlich wird, wo Plastikblumen enden und in 3D-Assets beginnen. Insbesondere in der ersten Szene dieses Schauplatzes gibt es einen Kameraschwenk, in dem die Illusion eines kontinuierlichen Blumenmeers bricht, weil sich der vordere und hintere Teil perspektivisch nicht synchron bewegen.

Das ist ein ärgerliches, aber ein letztlich belangloses Manko in einem ansonsten sehr sehenswerten Fernsehfilm, der auch durch große visuelle Vielfalt zu beeindrucken weiß.

Der Spannungsbogen wird nicht ganz den existenziellen Superlativen gerecht, die in der Episode verhandelt werden. Die Krux dabei ist das Pacing, insbesondere des Raumkampfes. Ähnlich wie in “Such Sweet Mercy” streckt sich des Gefecht der Discovery gegen die Breen über eine volle Stunde. Dabei ist die Lage an Bord immer genau so dramatisch, wie es der Laune des Drehbuchs, nicht aber einer nachvollziehbaren Entwicklung von Schildstärken, Systemschäden und Einsatzbereitschaft entspricht. Praktisch ab der ersten Minute ist die Lage kritisch und ausweglos, aber defacto erwehrt sich Discovery danach noch minutenlangen Dauerfeuers einer Armada, ohne dass dies Konsequenz auf die Einsatztauglichkeit des Crossfield-Klasse-Schiffs hätte. Das trübt ein wenig den Spaß, weil keine echte Spannung aufkommen mag.

Intelligent Design, ick hör dir trapsen

Genau wie der Großteil der Serie ist “Life Itself” in einem unkomfortablen Spagat gefangen zwischen dem, was es gerne erzählen möchte, und dem, was es tatsächlich erzählt.

Zunächst stellt die ganze Storyline rund um die Progenitoren eine echte Kuriosität für “Star Trek” dar, dem sich die Autor:innen nicht sonderlich bewusst zu sein scheinen. Mit der Existenz der Progenitoren, ihrer Technologie und ihres absichtsvollen Umgangs damit entwirft “Star Trek” einen Schöpfungsmythos, der stark verkürzt auf “Intelligent Design” als Ursprung des Lebens hinausläuft. Die von Darwin aus empirischen Beobachtungen abgeleitete und experimentell millionenfach bestätigte Evolutionstheorie ist im “Star Trek”-Universum nicht die beste Erklärung für die Entstehung humanoiden Lebens, sondern nur eine kontingente, nicht zwingend notwendige Begleiterscheinung.

“Intelligent Design” ist der Versuch reaktionärer Kräfte in den USA, der Evolutionslehre einen alternativen Erklärungsversuch für die Entstehung von Leben entgegenzusetzen, der (im Gegensatz zu Darwins Modell) mit der christlichen Schöpfungsgeschichte kompatibel ist. Dahinter steht ein politisch motivierter Kulturkampf, auf verschiedenen gesellschaftlichen Ebenen faktenbasierten Konsenz zu zerstören, um interessengelenkte Gegennarrative zu lancieren.

Selbstredend stammt diese Spannung im Kern aus der “The Next Generation”-Episode “The Chase“, und deren Autoren Ronald D. Moore & Joe Menosky sind unverdächtig, die Idee des “Intelligent Designs”, geschweige denn die demokratiefeindliche Agenda dahinter befördern zu wollen. Entsprechende Parallelen wurden die letzten dreißig Jahre zurecht als unglückliches Kuriosum belächelt.

Leider verpasst es “Life Itself” diesen problematischen Subtext zu entschärfen. Zwar spricht es sich explizit für Diversität aus, aber gleichzeitig führt es neue quasi-religiöse Elemente in den Schöpfungsmythos ein, die diese Ecke des “Star Trek”-Lore zu einer esoterischen Ecke verkommen lassen, die das Franchise besser wieder mindestens 30 Jahre in Ruhe lassen sollte.

Text vs. Subtext

Thematisch greift “Life Itself” einige teil problematisch konnotierte Brotkrumen aus vorangegangen Folgen auf; insbesondere die Frage, wie Individuen mit dem Problem von Unsicherheit und fehlenden Erklärungsmöglichekeiten umgehen. Zwischen Culber, Book und Stamets wurde das Problem in “Whistlespeak” zugespitzt. Im Kontext jener Episode präsentierte “Discovery” Religion als empfehlenswertes Komplement zur wissenschaftlichen Methode.

“Life Itself” schlägt etwas andere Töne an und lässt einen zentralen Plotpoint von “Whistlespeak” nun deutlich fragwürdiger erscheinen. Im damaligen Review hatte ich geäußert, dass Culbers medizinische Befunde bereits für Maßstäbe des real existierenden 21. und fiktiven 24. Jahrhunderts reichlich unplausibel waren, geschweige denn für Technologie des 32. Jahrhunderts. Das Finale lässt dies nun völlig abwegig erscheinen, indem es sehr wohl eine rationale Erklärung für Culbers “Beseelung” nahelegt.

Das Finale verstärkt einen wichtigen Punkt, der in “Whistlespeak” nur einen Nebensatz wert war: Es ist nicht notwendiger Weise ein Problem, dass einige Fragen (noch) keine klare Antwort haben. Diese Unsicherheit anzuerkennen und zu akzeptieren, ist ein Zeichen von Reife und eine Triebfeder für die persönliche/gesellschaftliche Entwicklung aber auch Forschung und Fortschritt.

Als ich den Figuren dabei zuhörte, wie sie künftig damit umgehen wollten, dass einige Fragen keine klaren Antworten verdienen, musste ich plötzlich daran denken, dass es “Discovery” gelungen war, die genaue Natur von Dr. Kovich über drei Jahre in einer Schwebe zu halten, ohne sein Geheimnis lüften zu müssen. Ein seltener und willkommener Fall einer völlig ambivalenten Figur in den gegenwärtigen “Star Trek”-Serien, die dem Publikum Raum gab, sich selbst mit dieser schwer greifbaren Gestalt zu arrangieren und die Leerstelle mit einer eigene Interpretation zu füllen.

Selbstverständlich dauerte es keine 10 Minuten bis “Discovery” die eigene Botschaft aus dem Fenster schmiss, und die Identität von Kovich mit einem beherzten Griff in die Kanon-Mottenkiste entzauberte. Es ist schlicht unglaublich, wie konsequent die Autoren von “Discovery” es immer wieder schaffen, Text und Subtext einer Geschichte völlig widersprüchliche Botschaften senden zu lassen. Diesen speziellen Vogel schoss die Cheffin Michelle Paradise höchstpersönlich mit ihrem Autorenkollegen Kyle Jarrow.

Ambivalenz

Auch Burnham wird in der Zwischendimension mit existentiellen Fragen konfrontiert. In einem spoilerfreien Review möchte ich mich nicht detailliert mit der Frage auseinandersetzen wie plausibel bzw. absurd die Konstellation ist, in der sich Burnham auf dem Höhepunkt der Episode wiederfindet (Spoiler: Batshit Crazy). Stattdessen finde ich bemerkenswert, welches Framing “Life Itself” für das Dilemma wählt, dem Burnham am Ende der Episode gegenübersteht.

Nach vielen Fehltritten durch die ganze Serie hindurch gelingt “Life Itself” endlich eine differenzierte Betrachtung einer schwerwiegenden Entscheidung. Das Drehbuch fächert einen breiten Fächer von Ambivalenz auf: viele valide Werte und Prinzipien, die Burnham leiten könnten. Damit stellt sich “Discovery” auf den letzten Metern nun doch wieder in eine Reihe von “The Next Generation” und “Deep Space Nine”, jenen Serien, die die langwierige Debatte über moralische Graubereiche auf ganz unterschiedliche Weisen zu ihrem Markenkern machten.

Die Auflösung des staffelübergreifenden Handlungsbogens wird dann dennoch recht zügig und wenig kreativ abgewickelt. Auch hier bleibt sich “Star Trek” unter Kurtzman treu: lieber spannende Themen anzureißen, als sie einfallsreich oper konsequent durchzudeklinieren. Eine fünfte Staffel “Discovery”, in der “Life Itself” die Mitte markiert und danach politisch umwälzende Konsequenzen für die Milchstraße durchexerziert hätte, wäre für meine Begriffe sehenswerter gewesen.

Calypso

Nun ist “Life Itself” nicht nur das Ende einer Questreihe Fernsehstaffel, sondern auch das Fanal der ersten “Star Trek”-Serie der Streaming-Ära.

Sehr charmant ist der für diese letzte Folge angepasste Vorspann, der Elemente aus allen vorangegangen Staffeln aufgreift und in Erinnerung ruft. Auch vergisst die Episode nicht, was Alex Kurtzman versprochen hat: An einen Anschluss zum “Short Trek” “Calypso” ist gedacht worden. Aber über ein “schaut mal, wir haben es nicht vergessen”, kommt “Life Itself” nicht heraus. Wer gehofft hatte, dass “Calypso” ein wichtiges Puzzelteil für den “Discovery”- oder gar “Star Trek”-Kanon werden würde, muss weiter hoffen, dass eine andere Geschichte den “Short Trek” wieder aufnimmt.

Damit endet die Geschichte von “Discovery” zwar früher, als sich das die Kreativen gewünscht hätten, aber ein kleiner Trost bleibt. Mit “Strange New Worlds” und “Starfleet Academy” werden die nächsten Jahre zwei Spin-Offs die Gelegenheit bieten, die ein oder andere Figur und/oder Geschichte aus der nun abgeschlossenen Space-Opera wieder aufzugreifen.

Mit Rücksicht auf die Leser:innen, die die Episoden noch nicht gesehen haben, bitten wir in den Kommentaren zu diesem Beitrag auf Spoiler zu verzichten. Danke!

Trekbarometer: “Star Trek: Discovery”

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Bewertungsübersicht

Gesamt

Fazit

"Discovery" bleibt sich mit "Life Itself" weitgehend selbst treu. Große Überraschungen oder Einsichten sollten Zuschauer:innen keine erwarten. Dafür sind die letzten 85 Minuten mit Michael Burnham und Crew visuell beeindruckend und ein weitgehend befriedigender Abschluss für dieses spezielle Kapitel "Star Trek".
christopher.kurtz
Christopher Kurtz
Seit den frühen 2000ern ist Christopher Redakteur im TrekZone Network. Wenn er nicht in den unendlichen Weiten nach kritisch rationalem Humanismus Ausschau hält oder sich über die Plausibilität fiktiver Technologien und Gesellschaftsformen den Kopf zermartert, findet man ihn meistens in der Nähe von Spielen der geselligen Art, egal ob analog oder digital, ob als Mitspieler oder Gelegenheitsautor.

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Die “Entzauberung” des Dr. Kovich ist kein Griff in die Kanon-Mottenkiste, vielmehr ein Griff in die Kanon-Geschichte. Sowohl in die Vergangenheit, als auch in die Zukunft. Hier scheidet sich unter den Trekkies die Spreu vom Weizen.

Die Idee ansich wäre ja nicht schlecht, wenn die Serie weiter gegangen wäre und der temporale kalte Krieg einbezogen würde. Da dem nicht so ist, kommt die Info irgendwie “aus der kalten” und mach SO überhaupt keinen Sinn. Wir wissen nun, wer es ist – ja und? Was nun? Für mich in diesem Zusammenhang eine sinnlose Information. Es gab für mich auch nicht wirklich die Frage, wer das sein soll. Dazu war die Figur in der Vergangenheit zu schlecht ausgearbeitet und unwichtig. Gab es denn bei Kovich jemals Hinweise auf den TKK? Ich kann mich nicht erinnern. Vielleicht wäre es… Weiterlesen »

Respekt an Alle die dran geblieben sind, sets ihr Herz geöffnet und nun vergessenswertes, mit Argumenten die Stirn geboten haben. Danke. Ich bin leider schlicht dran geblieben, weil ich aus dem Gefühl der Verwirrung eigl.garnicht mehr rauskam und nur Krümel fadenscheinig den Peak für einen Absprung verhinderten. Ich fand die Serie viel zu durchrationalisiert, aufgesetzt, burschikos und dadurch Risiken und Freiheiten bei exakt den falschen Leuten landeten. Die Serie war nie in gefahr abgesetzt zu werden und alle Star Trek Fans unter den Schauspielern tun mir leid, weil sie nur bei ihrer Professionalität wahrgenommen wurden. Plattformen werden jetzt Second screen… Weiterlesen »

Zuletzt bearbeitet 13 Tage zuvor von Dante

Endlich ist die schlechteste Star Trek Serie zuende

Also ich will zum Ende fair sein. Die letzte Folge von DISC ist versöhnlich. Vor allem das letzte Drittel der Folge, nachdem man sich endlich getraut hat, Tempo raus zu nehmen, entfaltet mehr Wirkung beim Zuseher. Zur Handlung an sich, ohne zu spoilern; Nun, wie die Rezension auch erwähnt, leidet diese Folge an den üblichen Unstimmigkeiten der Serie. Zu hektisch, zu überladen, zu konstruierte und geskriptete Handlungsabläufe. Ingesamt gibt es wenig an der Dramaturgie, das sich organisch fügt. Das Problem mit dem Kreationismus ist hierbei ein sehr gewagtes Experiment, das meiner Meinung nach zu keinen Widersprüchen führt. Wer den Dialog… Weiterlesen »

Schreib uns das in den Trekbarometer xD

Bei mir funktioniert das Trekbarometer nicht. Habe alles ausgefüllt und bekomme beim Absenden die Info “Please go through all containers and validate the marked items.” Es gibt aber keine markierten Felder und ich habe JEDES Feld ausgefüllt. Was mache ich falsch? Hilfe!!!

Geht bei mir, bitte nochmal probieren 🙂

Immer noch nicht. Kann es sein, daß es bei Linux nicht geht? Wie kann ich die Umfrage auf Null setzen und noch einmal beginnen?

ICh habe mal rumgefragt, aber leider scheint niemand in der Redaktion Linux zu haben.

Gibt es da etwas wie Cache löschen?

Linus fragen? 😉

Ich hasse diese Folge. Warum? Wegen, den Kreationismus. Sorry. Ja, die Folge ist nicht schlecht. ABER, Kreationismus ist kein Star Trek. Okay ich gebe euch einen Spoiler auf meine Kritik. Ich habe mein Paramount Plus Abo Gekündigt. Warum? Strange New World kommt frühestens im 2025. Prodigy ist nicht im Paramount Plus. ABER. Ich bin wütend. Wirklich. Ich habe ALLES hingenommen. Die Zerstörung Romulus. Die Kelvin Timeline. Die ersten beiden Staffeln von Discovery, die beinahe mein Geliebtes Tos zerstört haben (diese Folge hat TOS und GANZ Star Trek zerstört) Der Schlag in die Weichteile AKA Star Trek Picard Staffel 1, die… Weiterlesen »

Da man keine Spoiler schreiben darf, fällt mein Fazit kürzer aus:
Story: unausgegorener, unlogischer Schwachsinn (Knallbumm und Laberlaberlaber)
Effekte in der “Tonne” und in nachgedrehten Szenen: mies (für die Tonne und PC Spiel)
Weltraum: komplett überladen
Schlachten: albern, besonders die ewig feuernden Flammenwerfer – selbst in der Tonne!?
Sinn der nachgedrehten Szenen: 0,5/10 (unwürdig und lediglich als Selbstzweck zur Einbeziehung des handlungsunwichtigen Short Treks “Calypso”. Wäre ich “Detmer” und “Owo”, hätte ich mich nach dem Rausschmiß geweigert, für das unwürdige, lächerliche Ende nochmal zurück zu kommen.

Die mieseste Staffel der miesesten ST-Serie. GOTTSEIDANK es ist vorbei!!!

Ich stimme Dir voll zu!!!

Warum verbreitest du Unwahrheiten?
Welcher Rauschschmiss ?
Owo und Dettmer waren wegen TERMINSCHWIERIGKEITEN weitgehend abwesend und wurden NICHT rausgeschmissen!
Gleiches gilt auch für Doug Jones, der bei einem anderen Projekt mitgewirkt hat.
Niemand hat da zudem mit einem Aus der Serie zum Ende der Staffel gerechnet, was dem Ganzen noch eine gewisse Tragik gibt.

Die Serie nicht mögen ist legitim. Unwahrheiten zu verbieten geht aber mal garnicht!

https://screenrant.com/why-detmer-owosekun-were-missing-from-star-trek-discovery-season-5-explained-by-showrunner/

Die anderen Projekte sind mir nicht bekannt…aber sicher waren diese anspruchsvoller für die Schauspieler. Ob nicht auch kostengünstigere Schauspieler ein Grund gewesen sind? Die beiden waren sicher kostspieliger als eine neue Brückencrew mit neuen Verträgen. Warum wollte das Produktionteam die bekannten Crewmitglieder nicht halten?

Kann man glauben – oder auch nicht. Ich finde es merkwürdig, wenn man sich für eine Serie verpflichtet, dann aber plötzlich woanders arbeiten geht und auch noch beide gleichzeitig. Und Doug Jones? Was haben Sie derweil gemacht? Welche Projekte hatten Sie? Es wird dazu nichts erwähnt. Finde ich schon sehr merkwürdig. Und daß in HOLLYWOOD gern mal gelogen und vertuscht wird, ist mittlerweile auch allgemein bekannt. Stell dir mal vor, du gehst nach einem halben Jahr zu deinem Arbeitgeber und sagst ihm, daß du für das restliche Jahr woanders arbeitest und daher nicht mehr zur Verfügung stehst. Wie würde er… Weiterlesen »

"Discovery" bleibt sich mit "Life Itself" weitgehend selbst treu. Große Überraschungen oder Einsichten sollten Zuschauer:innen keine erwarten. Dafür sind die letzten 85 Minuten mit Michael Burnham und Crew visuell beeindruckend und ein weitgehend befriedigender Abschluss für dieses spezielle Kapitel "Star Trek".Kurzrezension: Star Trek: Discovery 5x10 - "Life Itself"
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