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Abrams: Geheimniskrämerei um Khan war Fehler, Das Einbinden von Khan und die Geheimniskrämerei um die wahre Nat...
Henning Koonert
Beitrag 8. Feb 2014, 16:55
Beitrag #1





Gast






Das Einbinden von Khan und die Geheimniskrämerei um die wahre Natur der Rolle in "Star Trek Into Darkness" zählen zu den Kritikpunkten am Film. Auch J. J. Abrams und Roberto Orci machen sich so ihre Gedanken.

In Interviews mit MTV und IGN bewertet Produzent und Regisseur Abrams das mühevoll aufrecht erhaltene Geheimnis um die wahre Identität von Benedict Cumberbatchs Rolle in "Star Trek Into Darkness" durchaus kritisch.

"Um ehrlich zu sein, denke ich, dass es wahrscheinlich geschickter gewesen wäre, einfach von Anfang an zu sagen: 'Er ist der und der'", sagte J. J. Abrams MTV. Gegenüber IGN fügte er hinzu: "Aber ich halte es für einen Fehler, dem Publikum die Story zu verderben. Fans der Serie waren sich bewusst, dass er entweder Khan sein würde oder nicht. [...] Aber das Problem liegt darin, dass die Charaktere im Film während der ersten Stunde das nicht wissen. Daher dachte ich: 'Wenn wir das Publikum einweihen, zerstören wir dann das Erlebnis?' In Wirklichkeit hätte das wohl keinen großen Unterschied gemacht."

Abrams wies außerdem darauf hin, dass auch das Filmstudio darauf gedrungen habe, nicht auf den Namen "Khan" zu setzen: "Für das Studio war es sehr wichtig, dass wir diese Sache nicht an der bestehenden Fangemeinde ausrichten. Hätten wir gesagt, dass es Khan war, hätte man den Eindruck erwecken können, dass man sich wirklich mit 'Star Trek' auskennen muss, um den Film zu verstehen. Das hätte uns eingeschränkt. Ich kann das Argument nachvollziehen, aber ich frage mich auch, ob es nicht weniger nach Täuschung ausgesehen hätte, wenn wir das einfach enthüllt hätten."

Hier sind Abrams' Aussagen im O-Ton:


Drehbuchautor Roberto Orci schließt sich Abrams' Ausführungen in Teilen an. "Ich stimme ihm zu, dass man für das Publikum das Erlebnis der sich entfaltenden Handlung aufrecht erhalten will. Man will keine Wendungen verraten und wir haben das als eine Wendung entworfen. Ich würde nicht mal sagen, dass es ein Fehler war. Im Nachhinein ist man immer schlauer", sagte Orci IGN.

Dennoch beharrt er darauf, dass er das Publikum niemals getäuscht habe: "Alex [Kurtzman] und ich bemühen uns immer um Transparenz. Ich möchte hervorheben, dass ich diesbezüglich nie gelogen habe. Ich glaube, ich habe Dinge gesagt wie 'Ja, es ist ein Charakter in der Art.' Oder 'Nein, der ist es nicht.' Das ist meine Regel gegenüber dem Publikum: Ich werde es in die Irre führen, aber ich belüge das Publikum nicht."

Auch der Schauspieler, der Khan verkörperte und monatelang nicht darüber sprechen durfte, scheint am Ende mit der Geheimniskrämerei versöhnt. Im Gespräch mit IGN sagte Benedict Cumberbatch zwar, dass er für J. J. Abrams lügen musste und dass es befreiend war, als er endlich über die wahre Identität seines Charakters sprechen konnte. Allerdings sieht auch er einen Sinn in der Geheimhaltung.

"Das Vorhaben war, dem Publikum eine Enthüllung zu bieten, die aufregend war und den Leuten ein 'Huch! Echt jetzt?' entlockt. Das hat zu einem gewissen Grad funktioniert, weil nicht alle wussten, was sie erwartet und einige Leute wollten das auch erst im Kino miterleben und nicht vorher von Rezensionen oder Gerüchten im Internet oder Trailern, die schon alles verraten, beeinflusst werden. Für diese Leute war das eine gute Sache."


Zur Originalmeldung

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Trekkie_vfb
Beitrag 8. Feb 2014, 17:03
Beitrag #2





Gast






Alleine die Tatsache, dass sich hier niemand genötigt sieht den Bericht zu kommentieren, beweist für mich, dass es JJ., Orci und Co. erfolgreich gelungen ist die "alten" Star Trek Fans erfolgreich zu vergraulen. Lasst uns den dritten Film im "Abrahmsversum" hinter uns bringen und dann auf eine bessere Zukunft hoffen. Ich für meinen Teil erfreue mich bis dahin den rund 40 Jahren Star Trek im Originaluniversum.
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Q_Quinn
Beitrag 8. Feb 2014, 18:56
Beitrag #3





Gast






@Trekkie_vfb
Du sprichst mir aus der Seele und deine Aussage trifft echt zu
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human8
Beitrag 8. Feb 2014, 19:36
Beitrag #4





Gast






@Trekkie_vfb
Ganz im Gegenteil. Mir haben die letzten Filme gut-sehr gut gefallen und bin länger Fan (20Jahre) . Aber dieses Thema ist schon schon durch.
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Maggus
Beitrag 9. Feb 2014, 00:08
Beitrag #5





Gast






@Trekkie_vfb:
Nein haben sie nicht (ich spreche da nicht nur für mich). Vielmehr ist es wohl so, dass kaum einer mehr Bock hat, was positives "ProAbramsTrek" zu posten weil man meistens nur Rumgeflame und Shitstorm Posts erntet. Konstruktive Kritik ist da selten dabei. Ich will das nicht verallgemeinern, ist aber die mehrheitliche Reaktion von eingefleischten Star Trek Fans, die auch gern mal behaupten, dass sich Roddenberry im Grabe rumdrehen würde. Ob das so ist oder nicht, sei mal hingstellt. Aller Kritik zum Trotz kann man Abrams und Co. nicht unterstellen, dass sie ihre Arbeit nicht gemacht haben. Die FIlme waren kommerzielle Erfolge und alles andere spielt heute keine Rolle mehr. Das müssen manche im Star Trek Universum noch lernen...
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Corny
Beitrag 9. Feb 2014, 06:26
Beitrag #6





Gast






Mein Gott - Leute es ist "nur" Star Trek. Ja, auch ich bin ein großer Fan - hab ALLE Folgen auf DVD + aktuell auf Blu-Ray. + kaufe alle Star Trek Spiele (PC und Boardgames) die auf dem Markt erscheinen sowie Sekundärbücher und und und (Und bin auch stolzer Besitzer der Diamond Raumschiffe incl. der neuen Enterprise-B).
So und OBWOHL ich ein langjähriger Freund/Fan der Reihe bin finde ich die Abrams Filme gut - wenn nicht sogar sehr gut. Aber das ist meine ganz eigene, persönliche Meinung und vorallem Geschmack.

Das einzige was mich einfach nervt ist, das nach JEDEM Film - immer und immer wieder gesagt wird: "Da würde sich Roddenberry" im Grab umdrehen. Ja? Welchen Film hat Roddenberry den hauptsächlich verantwortet: Star Trek - The Motion Picture. Und nachdem der zwar finanziell erfolgreich aber inhaltlich eher bescheidener Natur war wurde er anschließend konsequent aus Star Trek seitens Paramount rausgehalten (von Berater Tätigkeiten mal abgesehen - aber viel zu sagen hatte er nicht mehr).

Ansonsten ist dieses "OMG der Film war so schlecht" eine immer wieder kehrende Nemesis. Bei Star Trek VII bekamen der Regisseur und der Drehbuchautor Morddrohnungen nur weil Kirk gestorben ist (auf eine zugegebenerweise saudämliche Art und Weise). Bei Star Trek VIII haben sich alle aufgeregt das auf einmal eine "Königin" dem Borgkollektiv vorsitzt. Star Trek IX wurde als schlechte "Doppelepisode" durch den Kakao gezogen und Nemesis - was haben sich die Leute aufgeregt über die Autofahrszene von Picard und und und.

Und bei Star Trek (2009) wars das selbe und bei Star Trek XIII mal wieder und das selbe wirds auch wieder bei Star Trek XIV - XXXXX werden. Fakt ist doch das jeder Film eine etwas andere Nounce lebt und vermittelt. Identisch das selbe wird es nie geben.

Und jetzt mal Hand aufs Herz: Star Trek II - ein genialer Film! Und was passiert da? Der FIlm ist actiongeladen - es gibt LEichen die von der Decke herunterhängen und Blutlachen verurscachen. Eine Genesis "Waffe" die ganze Welten terraformen kann - und am Ende aus dem NICHTS eine neue Welt erschafft??? Spock der dort wiedergeboren wird und und und???
Diese Genesis Geschichte wird aber heute als kanon akzeptiert und genauso wird in 20 Jahren jeder sagen: Mensch damals, das Star Trek von J.J. Abrams - das war wenigstens noch Star Trek. Gute Unterhaltung und nicht das was sie uns heute da im Kino vorsetzen ^^

Täglich grüßt das Murmeltier ;-)
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Q_Quinn
Beitrag 9. Feb 2014, 13:17
Beitrag #7





Gast






In 20 Jahren wird sich ehe kein Mensch mehr an die Arbeiten von Abrams erinnern oder allgeimen an die Filme wie Avengers, denn sie sind allge Kurzlebig sind. Das die Fans in 20 Jahren sagen werden,, das Abrams sogenanntes ,, Star Trek,, das war wenigstens noch Star Trek ^^ das glaube ich schonmal nicht, denn die Kurzlebigen Fans von Heute werden sich damit ehe nicht mehr beschäftigen und werden garnicht mehr wissen was für Filme das sind. Ich zum Teil werde das bestimmt nie sagen und denken, dass sie gutes ST gemacht haben
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human8
Beitrag 9. Feb 2014, 15:43
Beitrag #8





Gast






@Q_Quinn
Sag niemals nie ;)
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oz_
Beitrag 9. Feb 2014, 17:26
Beitrag #9





Gast






@Q_Quinn
Ist doch eigentlich völlig wurscht, ob sich in 20 Jahren noch jemand daran erinnert. Wir reden hier schließlich von einem Film - etwas Unwichtigers gibt es kaum.
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Q_Quinn
Beitrag 10. Feb 2014, 17:44
Beitrag #10





Gast






@human8
doch kann ich mit ziemlicher Sicherheit, denn mir haben die beiden letzten Abrams so garnicht gefallen und ob der nä Film von denen besser wird als die beiden? Ich denke schonmal nicht, wenn sie wieder das gleiche machen wie im 2009er und ID
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Kev
Beitrag 10. Feb 2014, 18:15
Beitrag #11





Gast






Ich gehör zu der Sorte Mensch denen die neuen zwei Filme gut fanden. Hie und da ein Quäntchen zu viel Action, aber das sieht man heute ja in fast jedem Blockbuster.

Was mir aber besonders gefällt ist die Idee dahinter. Eine alternative Zeitlinie die sich langsam aber sicher immer mehr vom original abwendet.
Dies ist doch besonders spannend für Fans der Original Zeitlinie. Kirk verändert sich (für mich) eher zum negativen als zum "Superhelden" aus der Original Zeitlinie, wie würde ein Picard wohl in so einer verändernden Zeitlinie sein, was passiert mit DS9, wie würde ein Borgangriff aussehen...finde ich persönlich sehr spannend.
Dies wird in den Comics auch stetig und für mich sehr erfolgreich weitergeführt.
Wer also das ganze Thema nicht zu ernst nimmt, spass an der neuen Zeitlinie hat und sich auf ungewohnte Veränderungen einlassen möchte, dem sind die Comics sehr ans Herz zu legen.
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Q_Quinn
Beitrag 10. Feb 2014, 23:46
Beitrag #12





Gast






freut mich für dich, dass dir beide Zusagen. Aber als Fan des Original Universum würde eher die Sachen vom Spiegeluniverum ansehen oder lesen. Da sieht und merkt man richtig wie sich Charaktere verändert haben und dafür braucht man keine Blockbuster Filme. Ebendso interessant finde ich auch wie es mit TNG/DS9 und VOY Crew in den neuen Romanen weiterging, also nach Nemesis und welchen neuen Herrausforderungen sie sich stellen mussten. Natürlich sind die Roman Reihen Vanguard, New Frontier und auch Titan interessant. Also wer gerne wieder was aus der Original Universum Lesen will, um zur wissen wie es da weiterhin, denn würde ich die Star Trek Romane von Cross Cult empfehlen.
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Kev
Beitrag 12. Feb 2014, 16:19
Beitrag #13





Gast






Q_Quinn: sehe ich genau so. Die Romane sind super und führen die original Zeitlinie würdig fort. Schade nur finden sich besonders im Deutschsprachigen Raum nicht so viele Star Trek Leser.
Natürlich würde mir auch wieder mal eine Serie interessieren oder von mir aus ein TV-Film egal ob alte oder neue Zeitlinie. Das Problem ist halt einfach dass man im Medium TV/Kino nicht beide Zeitlinien zusammen weiterführen kann. Das würde zu viel Verwirrung bei den "normalen" Kinogängern verursachen. Also muss entweder die neu eingeschlagene Richtung strikt fortgeführt oder sauber abgeschlossen werden. Es interessiert mich auf jeden fall wie der dritte Star Trek Kinofilm aussehen wird, ob es wirklich nur eine Trilogie bleibt und ob es vielleicht wieder zurück in die gute alte Zeitlinie geht. Könnte ich mir gut vorstellen, dann kann man diese drei Filme für sich alleine stehen lassen, ähnlich wie Christopher Nolans Batman.
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Matthias
Beitrag 14. Feb 2014, 08:39
Beitrag #14





Gast






Abrams-Trek ist gut, die Buchreihe "Star Trek Vanguard" besser als alles, was ich bisher in Sachen Trek erlebt habe und natürlich war es ein Fehler, den Namen geheim zu halten. Was ich JJ zugute halte: Er gibt seine Fehler im Gegensatz zu George Lucas wenigstens zu!
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Matthias
Beitrag 14. Feb 2014, 08:41
Beitrag #15





Gast






CBS hat zu viel Schiss, um eine neue Reihe ins TV zu bringen. Star Trek ist ihr Zugpferd, dass sie lieber im Stall lassen als es möglicherweise krepieren zu sehen. Natürlich nur meine Ansicht.
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Nadia
Beitrag 14. Nov 2014, 08:54
Beitrag #16





Gast






Ich fand die aufgewärmte Handlung (oder auch Neuinterpretation) rund um Khan nicht sonderlich gelungen. Hätte gerne drauf verzichtet und lieber einen Film über einen Konflikt mit Klingonen oder Romulaner gesehen (immerhin gab es ja dank des ersten Reboots genug Potential). Einen beliebten, alten Schurken wieder zu bringen, war meiner Ansicht nach der größte Fehler.

Als Fan der klassischen Serie ist mir auch McCoy deutlich zu kurz gekommen. Es waren mir zu viele neue Alien-Rassen dabei. Man hätte deutlich mehr auf bekannte Aliens setzen sollen, die man heute viel besser als zu TOS Zeiten darstellen kann. Tellariten, Caitianer (und nein, die Tussis in Kirks Bett sind meiner Ansicht nach keine!), Andorianer etc.

Stattdessen wurden zig neue Spezies visuell eingebracht zu denen wir Fans 0 Infos bekamen. Die sollten hübsch aussehen und imponieren, haben nur leider keinen Hintergrund.

Die Enterprise im Meer zu versenken war ebenfalls unnötiges Spektakel. So einen Blödsinn gab es ja noch nie!

Davon abgesehen fehlt mir Christine Chapel in der Krankenstation. Keenser und Carol Marcus gehören nicht an Bord der Enterprise.
Und Scotty wird mir zu albern darstellt.

Von den Mängeln abgesehen, sind die Filme gute Unterhaltung. Das von Roddenberry angestrebte Utopia fand ich immer schon unglaubwürdig und langweilig. Daher stört mich die Aktion nicht so sehr, die man in den neuen Filmen serviert bekommt.

Bin ja auch eher ein DS9 als ein TNG Fan.

Ich wünsche mir für den neuen Film mehr von der Crew zu sehen, ihre Interaktionen, ihre Entwicklung. Dazu vielleicht eine spannende Handlung, um eine ganz neue Spezies oder eine, die wir schon kennen und die nicht völlig neu definiert wird (wie die Klingonen - doofes Make-Up oder die Romulaner - noch dööferes Make-Up). Solange es nicht die Borg sind - die kann ich dank Voyager nicht mehr sehen.^^
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