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6 Millionen für Chris Pine, Da die 7 Jahres Verträge der "Star Trek" Darsteller inzwisch
Simon Thomas Johr
Beitrag 26. Jun 2015, 19:44
Beitrag #1





Gast






Da die 7 Jahres Verträge der "Star Trek" Darsteller inzwischen ausgelaufen sind musste kurz vor Drehbeginn noch einmal nachverhandelt werden. Dabei unterschrieben zwei Schauspieler auch bereits für den 4. Film.

Eigentlich wollte Paramount bei "Star Trek XIII" Geld sparen. Deshalb hatte man extra den Drehort ins billigere Kanada verlagert. Die vielen Verzögerungen bei der Produktion kamen dem Studio nun teuer zu stehen. Da die ursprünglichen Verträge mit den Darstellern inzwischen ausgelaufen sind musste kurz vor Drehstart noch einmal nachverhandelt werden.

In Hollywood ist es nämlich verboten Verträge länger als sieben Jahre abzuschließen. Teil des "Star Trek" Vertrages von 2009 war eine Option für zwei weitere Filme und eine automatische Gehaltserhöhung. Der damals relativ unbekannte Chris Pine erhielt für seinen ersten "Star Trek" Film $600.000. Für "Star Trek Into Darkness" waren es dann schon 1,5 Millionen Dollar. Für den dritten Film hätten ihm 3 Millionen zugestanden.

Paramount hätte den Schauspielern bereits für den zwölften Film durchaus mehr zahlen können. Wie bereits berichtet betrachtete das Studio die Einnahmen in Höhe von 385.7 Millionen Dollar für den ersten J.J. Abrams Film als einen nur moderaten Erfolg im Vergleich zu Filmen wie "Transformers" oder "Mission: Impossible" welche die Milliarden Marke knackten. Deshalb zahlte man für "Into Darkness" nur die Summe, welche man vertraglich den Schauspielern zugesagt hatte.

Bei "Star Trek XIII" wäre dies genauso gelaufen, da der Vorgängerfilm mit 467 Millionen Dollar in der selben Liga wie sein Vorgänger spielte. Da durch die Drehverzögerung nun aber Nachverhandlungen anstanden, konnten einige Schauspieler deutlich mehr heraus schlagen. Schließlich ist der Marktwert vor allem von Zoë Saldaña ("Avatar", "Guardians of the Galaxie") und Chris Pine ("Jack Ryan: Shadow Recruit") inzwischen stark gestiegen.

Besonders Pine konnte mit einer deutlichen Gehaltserhöhung aus den Verhandlungen herausgehen. Seine bisher vorgesehene Gage von 3 Millionen konnte er auf 6 Millionen verdoppeln. Insgesamt kosteten die Nachverhandlungen das Studio zwischen 10 und 15 Millionen Dollar. Fairerweise muss man anmerken, dass 6 Millionen für einen Hauptdarsteller für Hollywood Verhältnisse nicht viel sind. Paramount profitiert außerdem davon, dass der Marktwert der meisten Darsteller - Zachary Quinto, Karl Urban, Anton Yelchin und John Cho - sich seit 2009 nicht wesentlich verändert hat.

Allerdings machte auch Paramount eine Bedingung. Pine und sein Kollege Zachary Quinto ließ man gleich für "Star Trek XIV" mit unterschreiben. Sollte der nächste Film also ein Erfolg werden ist mit einem weiteren zu rechnen. Besonders für Fans welche hofften, dass nach "Star Trek Beyond" mit dem von J.J. Abrams gestarteten "Neo Star Trek" Schluss ist, dürfte dies keine gute Nachricht sein.

Zur Originalmeldung

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oz_
Beitrag 26. Jun 2015, 21:38
Beitrag #2





Gast






Pervers.
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Weyoun 5
Beitrag 27. Jun 2015, 16:01
Beitrag #3





Gast






Man kann nur hoffen, daß der nächste Film floppt, damit mit diesem Mist endlich Schluß ist.
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Matt
Beitrag 27. Jun 2015, 16:09
Beitrag #4


Rear Admiral
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Das nennt man die deutsche Neidkultur, oder so ähnlich...


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One_of_this_Geeks35
Beitrag 27. Jun 2015, 18:38
Beitrag #5





Gast






@ Matt

Das hat nix mit Neid sondern mit Verhältnismäßigkeiten und Gerechtigkeit zu tun.
Wirklich schwer und knallhart arbeitende Menschen bekommen grad mal nen Hungerlohn.
Und ob der Film oder sein Schauspiel die 6 Mio. wirklich wert sind, bleibt abzuwarten...
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Matt
Beitrag 27. Jun 2015, 19:13
Beitrag #6


Rear Admiral
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Na dann mal Butter bei die Fische: Wieviel darf Pine denn so verdienen? Sind 2 Mio. okay? 500.000? 100.000? 10.000? Oder acht fuffzich die Stunde, so wie ein "schwer und knallhart arbeitender" Mensch? Dass abzuwarten bleibt, ob der Film sein Geld wert sein wird, war das Klügste an deinem Beitrag.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 27. Jun 2015, 19:14


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Voivod
Beitrag 27. Jun 2015, 19:26
Beitrag #7


Admiral
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Die meisten ausgebildeten Schauspieler arbeiten eh als Aushilfsservierdüsen. So gleicht sich das alles wieder aus! wink.gif Na gut, evtl. sollte man den Drehbuchschreibern etwas mehr bezahlen. Oder der Qualitätskontrolle.

Uff, ich hoffte echt, nach dem nächsten Film wäre Schluss mit dieser Zeitlinie. sad.gif Aber vielleicht reisst der neue Film noch was raus. Immerhin ist JJ nicht mehr gross beteiligt und kümmert sich um sein geliebtes Star Wars. Trek mochte er ja eh nie richtig...


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"The human race has natural instincts which give it a means to survive, adapt and overcome, learning through experience, with the point being the evolution of the species. With the advancement of technology however, the animal instincts are restricted more and more, leaving a void to be filled. The beast must be fed."

┌( ಠ_ಠ)┘
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Meno
Beitrag 28. Jun 2015, 07:08
Beitrag #8





Gast






Grauenhaft, einen vierten Teil halte ich nicht mehr aus!!!
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Matt
Beitrag 28. Jun 2015, 09:16
Beitrag #9


Rear Admiral
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ZITAT( Meno @ 28. Jun 2015, 08:08) *
Grauenhaft, einen vierten Teil halte ich nicht mehr aus!!!

Weiß eigentlich Amnesty International davon, dass mitten im beschaulichen Deutschland unbescholtene Bürger in Kinosesseln gefesselt zum Ansehen von Star-Trek-Filmen gezwungen werden?

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 28. Jun 2015, 09:24


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Der RvD
Beitrag 28. Jun 2015, 11:08
Beitrag #10


Redshirt vom Dienst
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ZITAT(Voivod @ 27. Jun 2015, 20:26) *
Die meisten ausgebildeten Schauspieler arbeiten eh als Aushilfsservierdüsen. So gleicht sich das alles wieder aus! wink.gif Na gut, evtl. sollte man den Drehbuchschreibern etwas mehr bezahlen. Oder der Qualitätskontrolle.

Uff, ich hoffte echt, nach dem nächsten Film wäre Schluss mit dieser Zeitlinie. sad.gif Aber vielleicht reisst der neue Film noch was raus. Immerhin ist JJ nicht mehr gross beteiligt und kümmert sich um sein geliebtes Star Wars. Trek mochte er ja eh nie richtig...


Hach, wenn's denn nur Jar Jar Abrams wäre...an dessen Regie habe ich nicht mal sooooo viel zu mäkeln. Aber aufgrund des in aller Öffentlichkeit breitgetretenen Komödienstadls rund um die Erwartungen des Studios an das Franchise erwarte ich mittlerweile von "Star Trek III - Auf der Suche nach der Avengers-Kohle" absolut nix mehr. Da kann Hobbykirk ruhig so viel abstauben wie er möchte. mrgreen.gif


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Redshirt vom Dienst, USS Enterprise (NCC-1701. Kein verdammtes A, B, C, D oder E!)
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fgdj2000
Beitrag 28. Jun 2015, 19:05
Beitrag #11





Gast






"Grauenhaft, einen vierten Teil halte ich nicht mehr aus!!!"
Dann guck ihn halt nicht! Simple Lösung.
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Uhurababe
Beitrag 29. Jun 2015, 15:10
Beitrag #12





Gast






Nur kein Neid. Patrick Stewart hat schon vor 18 Jahren für Star Trek 9 9,5 Mio. und für Star Trek 10 14,5 Mio. kassiert. Die Hälfte streicht ja gleich wieder das Finanzamt ein.

Der durchschnittliche "knallhart arbeitende" Mensch hat auch nicht so eine Wertschöpfung. Es ist eher unrealistisch, in einen Müllmann 6 Millionen Dollar zu investieren und zu glauben, er hole das Geld durch seine Leistung wieder herein. Bei prominenten Schauspielern besteht aber diese begründete Erwartung, die sich zwar nicht immer, aber oftmals erfüllt.
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Matt
Beitrag 29. Jun 2015, 15:49
Beitrag #13


Rear Admiral
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Das Problem ist natürlich, dass nach dieser Logik Altenpfleger/innen gar nichts verdienen dürften. Worin liegt die Wertschöpfung, einen pflegebedürftigen Menschen, der ohnehin bald sterben würde, noch ein paar Jährchen am Leben zu erhalten? Insofern kann dieses Argument immer nur ein Teil der Wahrheit und nie die ganze Erklärung sein.


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Lex
Beitrag 29. Jun 2015, 16:45
Beitrag #14


Vice Admiral
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ZITAT(Matt @ 29. Jun 2015, 16:49) *
Worin liegt die Wertschöpfung, einen pflegebedürftigen Menschen, der ohnehin bald sterben würde, noch ein paar Jährchen am Leben zu erhalten?


"Wertschöpfung" ist hier vielleicht der falsche Begriff. Aber auch Altenpflege ist ein Geschäft. Ein Altenpfleger bekommt sein Gehalt dafür, dass er seiner Firma/Institution Geld einbringt. Dafür, dass die Bewohner am Leben gehalten werden, bekommt die Institution Geld. Arbeitet der Altenpfleger nicht, sterben die Bewohner des Altenheims (platt gesagt). Die Institution investiert Geld in einen Angestellten, damit von Außen Geld reinkommt. Investieren sie nicht in Angestellte, gibt es keine "Kunden" und damit kein Geld.

Ich sehe da durchaus Parallelen zu Schauspielern. Die bekommen vom Studio Geld, damit sie mit ihrer Leistung (und ihrem Namen) die Leute ins Kino locken.

Natürlich hinkt der Vergleich etwas, keine Frage. Denn im Gegensatz zum Altenpfleger gilt bei Schauspielern: Bekannterer Name -> mehr Zuschauer -> Mehr Geld.

Wobei... Wenn ein Altenheim jetzt einen "bekannten Namen" bietet, sagen wir Florian Silbernacken, lockt das auch mehr Mitglieder der Zielgruppe an. Warum sollte der dann nicht mehr Geld bekommen als Heinz Müller, den keine Sau kennt? Auch wenn beide die gleiche Arbeit verrichten.

Der Beitrag wurde von Lex bearbeitet: 29. Jun 2015, 16:52


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Matt
Beitrag 29. Jun 2015, 17:05
Beitrag #15


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Ich könnte dazu noch einiges schreiben, zum Beispiel über Wertschöpfung im volkswirtschaftlichen Sinne, über Altenpflege als "Geschäft", über unterschiedliche Entlohnung für gleiche Arbeit und ähnliches. Aber weil das hier im Chris-Pine-Thread doch arg off-topic wäre, wäre es nett, wenn ein Moderator einen Teil dieses Threads abspalten würde.

Der Beitrag wurde von Matt bearbeitet: 29. Jun 2015, 17:06


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Lex
Beitrag 29. Jun 2015, 18:12
Beitrag #16


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Es geht hier ja darum, ob es gerechtfertigt sein kann, einem Schauspieler 6 Millionen Dollar für seine Arbeit zu geben. Und da finde ich die letzten Posts durchaus passend und on Topic. Für eine tiefgreifendere Diskussion über die Weltwirtschaft und co ist das tatsächlich nicht der richtige Ort. Mach doch da einfach einen eigenen, unabhängigen Thread auf, wenn da Bedarf besteht.

Ob er es wert ist, wird sich zeigen. Dazu müste man wissen, wie viele Zuschauer man verlieren würde, wenn es "noch einen neuen Kirk" geben würde. Und wie viele Zuschauer tatsächlich durch den Namen ins Kino gelockt werden. Wenn diese (und andere mit Pine zusammenhängende) Faktoren 6 Millionen Dollar ausmachen, dann ist er das Geld halt wert.


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Matt
Beitrag 29. Jun 2015, 19:21
Beitrag #17


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Es ging ja darum, dass meine *Antwort* auf deinen Beitrag vermutlich off-topic wäre. Dass man dann einen Teil des Threads abspaltet, habe ich nur deshalb vorgeschlagen, damit man im neuen Thread den Diskussionszusammenhang versteht (d.h. die Diskussion nicht aus dem Nichts beginnt). Ich stimme aber zu, dass die bisherigen Antworten eine Ausgliederung nicht erfordern. Ich weiß nicht, ob es möglich ist, diesen Thread unangetastet zu lassen und dafür die letzten fünf (oder so) Beiträge in diesem Thread in einen neuen Thread zu kopieren. Klar könnte ich auch alternativ einen komplett neuen Thread anlegen. Mal schauen.


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Lex
Beitrag 29. Jun 2015, 19:28
Beitrag #18


Vice Admiral
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Eine gute Frage. Ich meine mich erinnern zu können, das man bei IP.Board auch Ausgliedern durch Kopieren kann.


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Adm. Ges
Beitrag 29. Jun 2015, 22:23
Beitrag #19


Fleet Admiral
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In dieser Version geht nur das Abspalten von Beiträgen. Die wären dann hier weg.


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Admiral Tom Jay Ges, U.S.S. Europe, NCC-66066
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logan3333
Beitrag 29. Jun 2015, 23:07
Beitrag #20


Fleet Captain
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Was Pine wird für seine "Arbeit" bezahlt? Ich dachte immer der darf gratis in den Sets und Lagerhäuser übernachen, bekommt die Überreste vom Catering und wird vor den Dreharbeiten gewaschen. mrgreen.gif


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RSS Vereinfachte Darstellung Aktuelles Datum: 20. October 2017 - 05:54