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Fanfic-Idee, *Fanwank*
Voivod
Beitrag 17. Jul 2009, 00:49
Beitrag #1


Admiral
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Ich habe keine Post-DS9-Romane gelesen (ich lese generell sehr selten Trekb√ľcher), mache mir aber Gedanken zur Zukunft der DS9-Timeline. (Vulkan gibt's also noch...)

Die Fanfic k√∂nnte sich mit einem menschlichen Sternenflottenoffizier besch√§ftigen, der voller Enthusiasmus und Idealismus seine Ausbildung in der Akademie antritt. Was er nicht weiss: Er ist halb Mensch, halb Dow't (sp?). Er hat also √ľbermenschliche, fast gott√§hnliche Kr√§fte. Sein Vater war ein Dow't. (Ich hoffe, ihr erinnert euch an die TNG-Episode)

Dieser junge Sternenflottenkadett - nennen wir ihn Dexter - wird noch vor dem Abschluss seiner Ausbildung als Kanonenfutter in den kurzen Krieg mit den Klingonen verwickelt. Er dient als Mitglied einer Kampfeinheit, die mit der Verteidigung von Aussenposten der Föderation entlang der klingonischen Grenze beschäftigt ist. Er sieht seine Kollegen wie die Fliegen sterben und lernt das Töten. Er stumpft ab und wird vom Krieg all seiner Ideale beraubt. Bei einem Kampfeinsatz tötet er drei Klingonen mit blossen Händen, weil er in eine Art Kampfrausch gerät. Zum ersten Mal zeigt sich sein Erbe, aber er hat die Kräfte nicht unter Kontrolle und kann sie nicht deuten. Einen vierten Klingonen verschont er. Der Klingone preist ihn als Krieger und verspricht, im Reich von Dexters Heldentat zu berichten, obwohl er lieber durch die Hand Dexters gestorben wäre.

Nach dem Ende des kurzen Krieges gegen die Klingonen wird Dexter sofort an die Dominionfront abkommandiert. Er ist schwer traumatisiert und psychisch ein Wrack. Das einzige, was ihm bleibt, ist zu k√§mpfen. Nur der Kampf und das T√∂ten gibt ihm geistige Ruhe. Mittlerweile Ensign, dient er als Helmsman auf der Br√ľcke einer Defiant-Klasse. Er ist gut, indem was er tut. Obwohl seine Vorgesetzen seine psychische Instabilit√§t bemerken, lassen sie ihn gew√§hren. Es ist Krieg, jeder Mann wird gebraucht. Dexter t√∂tet weiter, wie im Rausch. Er ist ausser Kontrolle, aber er steuert sein Schiff in die Schlacht wie kein anderer vor ihm.

Nach dem Krieg folgt die Quittung. Dexter kommt in eine Einrichtung f√ľr traumitisierte Sternenflottenangeh√∂rige, das Offizierspatent wird ihm entzogen. Er gilt als unberechenbar. W√§hrend die Sternenflotte ihre Wunden leckt und ein gigantisches Wiederaufr√ľstungsprogramm startet, um die Verluste des Krieges auszugleichen, versucht Dexter seine Gedanken zu ordnen. Durch Zufall wird er auf die Kinder von Tama aufmerksam, eine m√§chtige Rasse, mit der die Enterprise D ein Zusammentreffen hatte. Dexter ist fasziniert von den Kindern von Tama und wird √ľber die Monate im Irrenhaus zum Experten ihrer mythenbehafteten Sprache.

Nach dem Krieg ist ist die F√∂deration am Scheideweg. Die ausged√ľnnte Flotte ist vor allem damit besch√§ftigt, ihren Drittel der cardassianischen Union zu befrieden und die Grenze zu den Breen zu bewachen. Der Angriff der Breen auf die Erde ist nicht vergessen, viele Hitzk√∂pfe fordern Rache. F√ľr die Erforschung der Galaxie fehlen die Schiffe. Auch die Klingonen und die Romulaner lecken ihre Wunden, was sie aber nicht davon abh√§lt, ihre alte Feindschaft wieder aufleben zu lassen. Immer wieder kommt es zu Scharm√ľtzeln zwischen Klingonen und Romulanern. Die F√∂deration ist entsetzt, wie gnadenlos die Romulaner und die Cardassianer ihre Herrschaft im besetzen cardassianischen Raum durchsetzen, kann aber nichts dagegen unternehmen. Innerhalb der F√∂deration und der Sternenflotte drohen die Militaristen die Oberhand zu gewinnen. Sie wollen den Bau von Kriegsschiffen vorantreiben. Im Rat der F√∂deration kommt es zu hitzigen Debatten. Nach einer bewegenden Ansprache von Admiral Picard kommt es zu einem Konsens. Die F√∂deration will den Bau von reinen Kriegsschiffen zwar beschleunigen, die Umwandlung der Sternenflotte in eine milit√§rische Organisation wird aber abgelehnt. Viele hohe Tiere innerhalb der Flotte sind damit aber nicht einverstanden... Durch den existenzbedrohenden Krieg sind die 150 V√∂lker der F√∂deration aber n√§her zusammenger√ľckt.

Nach sechs Monaten in der Rehabilitationsanstalt geht es Dexter bedeutend besser. Er ist nicht nur zum Experten f√ľr die Kinder von Tama geworden, durch die Hilfe eines vulkanischen Arztes hat er auch gelernt, seine Emotionen besser zu kontrollieren. Aber der Hass lodert insgeheim weiter in ihm. Er ist kalt und berechnend geworden, voller Abscheu f√ľr die Ideale der F√∂deration. Er sieht sich als Krieger, als Held, als M√§rtyrer. Aber er weiss sich zu verstellen.

Dexter - mittlerweile Lt. jg. und 25 Jahre alt - dient vier Jahre auf der Erde im Stab f√ľr Kontaktaufnahme. Seine Kenntnisse √ľber die Kinder von Tama haben ihm Respekt eingebracht. An Bord der USS Ghandi reisst er zum Heimatplaneten der Kinder von Tama. Die F√∂deration hat gr√∂sstes Interesse, mit den Kindern von Tama diplomatischen Kontakt aufzunehmen: Eine technisch der F√∂deration √ľberlegene Rasse, ehrenhaft, aber nicht stolz, wehrhaft, aber nicht expansionistisch. Die Mission ist √§usserst erfolgreich. Die Delegation mit Dexter erf√§hrt, dass die Kinder von Tama einen langen Krieg mit den Romulanern gef√ľhrt hatten. Dies war auch der Grund, warum die Romulaner f√ľr Jahrzehnte von der Bildfl√§che verschwunden waren ("Die neutrale Zone", TNG). Der Konflikt endete mit einem Patt, die Romulaner scheiterten mit ihrem Vorhaben, das zahlenm√§ssig unterlegene, aber technisch √ľberlegene tamarianische Volk zu vernichten. Die Delegation der F√∂deration erreicht es, mit den Tamarianern einen Handelsvertrag zu unterzeichnen. Das geheime Ziel, die Kinder von Tama zu einem Beitritt zur F√∂deration zu bewegen, wird aber nicht erreicht.

Die F√∂deration hat sich mittlerweile stabilisiert, seit zehn Jahren herrscht Frieden, mit den Breen ist es wider Erwarten zu keinen Kampfhandlungen gekommen. Die Flotte baut aber Unmengen von Schiffen der Defiant-Klasse, um auf alle Eventualit√§ten vorbereitet zu sein. Im Geheimen werkeln die F√∂derierten auch an einem Nachfolger f√ľr die Defiant-Klasse: die Warhammer-Klasse: Ein Schiff, vollgestopft mit Borg-Technologie, welche die USS Voyager von ihrer langen Reise zur√ľck in den Alphaquadranten mitgebracht hat. Seven of Nine ist massgeblich an der Entwicklung der Warhammerklasse beteiligt und liefert unsch√§tzbares Know-How. Auch Dominiontechnologie fliesst in das Design ein. Drei Prototypen werden parallel gebaut. Dexter, inzwischen Lt. Com., wird taktischer Offizier an Bord des zweiten Prototyps, der USS Crowbar.

Zwischen den Klingonen und den Romulanern herrscht weiterhin ein kalter Krieg, der jederzeit in die heisse Phase treten kann. Die Föderationsdiplomaten tun ihr bestes, können aber nichts an der Situation ändern. Die Cardassianer leiden unter der Besatzung und fliehen zu Millionen in den von der Föderation verwalteten Raum, zu dem auch Cardassia Prime gehört.

W√§hrend die Klingonen weiterhin dem Weg des Kriegers folgen, mehren sich die Rivalit√§ten innerhalb es romulanischen Imperiums. Seit der Ausl√∂schung des Senats in "Nemesis" sind die Kr√§fteverh√§ltnisse im Imperium immer noch nicht gekl√§rt. Der Tal Shiar intrigiert, die Flotte h√§lt dagegen, das Volk wird weiterhin unterdr√ľckt. Nur die Rivalit√§t zu den Klingonen h√§lt das m√§chtige Imperium noch halbwegs zusammen. Doch die zersetzende Kraft der vulkanischen Wiedervereinigungsbewegung (Unification I und II) zeigt immer mehr Wirkung. Auch Romulaner in den h√∂chsten R√§ngen zweifeln am konfrontativen und xenophobischen Kurs des Imperiums. Der Senat sieht sich gezwungen zu handeln: Nur ein Krieg gegen einen alten Feind kann das Imperium vor einem B√ľrgerkrieg bewahren! Die Kinder von Tama, der alte Feind, der dem Imperium eine schmachvolle Niederlage beigef√ľgt hat... Das romulanische Volk soll sich im Krieg wieder einen.

Hastig stellt das Imperium eine Flotte von 500 Warbirds zusammen, welche die Kinder von Tama angreifen sollen. Diese Armada hat nichts anderes als Ziel als den Heimatplaneten der Tamarianer. Der Sternenflottengeheimdienst - unterwandert von S31 - bekommt Wind von diesem Plan. Die Kinder von Tama werden gewarnt. Nach heftigen Debatten entschliesst sich die Föderation, ihre neu gebildete Kampftruppe zur Verteidigung der Kinder von Tama einzusetzen. 50 Schiffe der Defiant-Klasse, mehrere schwere Schlachtkreuzer der Souvereign- und Galaxy-Klasse, dazu Träger der Akira-Klasse mit unzähligen Fightern. Dazu die drei Prototypen der Warhammer-Klasse mit Dexter an Bord, mittlerweile Commander der USS Crowbar. Noch nie ist der Föderation eine Entscheidung so schwer gefallen, doch die Bindung zu den Kindern von Tama verlangt nach eingreifenden Massnahmen.

13 Jahre, 12 Tage und vier Stunden nach dem Ende des Dominionkrieges geht die 500 Schiffe starke Armada des romulanischen Imperiums im tamarianischen Heimatsystem unter Warp. Empfangen werden sie von 80 gewaltigen Schlachtkreuzern der Kinder von Tama, verstärkt von knapp hundert Schiffen der Föderation. Es herrscht wieder Krieg im Alphaquadranten.

Dexter ist in seinem Element. All die Frustration des letzten Jahrzehnts entl√§dt sich. Er f√ľhrt seine drei Schiffe in die Schlacht, erf√ľllt vom Kampfrausch. Die Romulaner haben der √ľberlegenen Technologie der Warhammer-Klasse nichts entgegen zu setzen. Die Schiffe der Valdore- und Deridex-Klasse gehen eine nach dem anderen in Feuerb√§llen auf. Tod und Verderben. 32 Schiffe der Romulaner fallen den drei Kriegsh√§mmern zum Opfer. Nach zwei Stunden Gemetzel ist die H√§lfte der romulanischen Armada zerst√∂rt, der unkoordinierte und √ľberhastet geplante Angriff ist gescheitert. Der Rest der romulanischen Flotte wendet sich zur Flucht. Dann enttarnen sich 100 klingonische Bird of Prey und fallen √ľber die fliehende romulanische Flotte her. Nur 52 Schiffe des romulanischen Imperiums gelangen zur√ľck in den romulanischen Raum. Nicht einmal die Tarntechnologie hilft ihnen, denn neue Sensortechniken der Sternenflotte, die den klingonischen Verb√ľndeten unter mysteri√∂sen Umst√§nden √ľbergeben wurde, machen die romulanischen Schiffe zu einer leichten Beute.

Dexter ist im Rausch. Er missachtet alle Befehle des föderierten Kommandokreuzers und setzt seine Angriffe fort. Jagen, töten...

Dass Massaker von Tama findet sein Ende. Das romulanische Imperium st√ľrzt ins Chaos. Die Klingonen lancieren eine Offensive gegen die von Romulus besetzen Gebiete im cardassianischen Raum. Die Breen zeigen vermehrt Aktivit√§ten... Die Kinder von Tama nehmen neue Verhandlungen mit der F√∂deration auf. Ein Beitritt ist in wenigen Jahrzehnten m√∂glich.

Dexter kommt vors Kriegsgericht und wird zum Lt. Com. degradiert. An Bord der USS Independence soll er lernen, was es heisst, ein Sternenflottenoffizier zu sein. Sein Captain ist ein Vulkanier. Dexter, unf√§hig, der Chain of Command zu folgen, zerfressen von seinem Hass, hat noch viel zu lernen. Die USS Independence macht sich auf den Weg und unbekannte Sektoren der Galaxie. Vielleicht findet Dexter langsam zur√ľck seinen Weg ins Leben, lernt sein Erbe kennen, findet seinen Frieden. Die Mission beginnt...

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So, genug phantasiert! Muss das Ganze noch etwas ausarbeiten, habe noch hundert andere Ideen, die ich jetzt weggelassen habe. Jedenfalls habe ich schon eine Idee f√ľr die erste Folge... wink.gif Die Fanfic soll kein "Krieg, Krieg, Kriiieg!!"-Scheiss werden, sondern eher in der Tradition von TNG stehen. Aber vielleicht wird ja nichts daraus, morgen habe ich vielleicht schon keine Lust mehr.



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Beitrag 17. Jul 2009, 13:48
Beitrag #2


Vice Admiral
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Sorry .. aber hört sich echt langweilig an.
Charaktestudie eines traumatisierten Losers vor dem ganzen ST-Gedöns-Hintergrund der sich in einen besseren "Menschen" wandelt ist echt nicht mein Ding.

Dann schon lieber einen Protagonisten, der seinen Taten genie√üt, das T√∂ten √§sthetisiert bzw. √§sthetisch inszeniert, sich auf dem Schlachtfeld einen von der Palme wedelt und schlie√ülich als mordender Diplomat f√ľr Erstkontakte mit fremden Spezies zust√§ndig ist. mrgreen.gif



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Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Voivod
Beitrag 17. Jul 2009, 18:40
Beitrag #3


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ZITAT(Zipferlak @ 17. Jul 2009, 14:48) *
Sorry .. aber hört sich echt langweilig an.


Werde trotzdem mal einen "Pilotfilm" schreiben. Trek braucht definitiv noch mehr schlechte Fanfic! mrgreen.gif
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logan3333
Beitrag 17. Jul 2009, 18:56
Beitrag #4


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Also nach dem Zipfi ein wenig an Voivods Ego herumgenagt hat gebe ich ein wenig konstruktive Kritik ab:


ZITAT
Die Fanfic k√∂nnte sich mit einem menschlichen Sternenflottenoffizier besch√§ftigen, der voller Enthusiasmus und Idealismus seine Ausbildung in der Akademie antritt. Was er nicht weiss: Er ist halb Mensch, halb Dow't (sp?). Er hat also √ľbermenschliche, fast gott√§hnliche Kr√§fte. Sein Vater war ein Dow't. (Ich hoffe, ihr erinnert euch an die TNG-Episode)

Nun da fast jede medizinische Untersuchung bei TNG & Co eine Analyse der Gene und Physiologie beeinhaltet muss er wissen was er ist.

ZITAT
Dieser junge Sternenflottenkadett - nennen wir ihn Dexter - wird noch vor dem Abschluss seiner Ausbildung als Kanonenfutter in den kurzen Krieg mit den Klingonen verwickelt. Er dient als Mitglied einer Kampfeinheit, die mit der Verteidigung von Aussenposten der Föderation entlang der klingonischen Grenze beschäftigt ist. Er sieht seine Kollegen wie die Fliegen sterben und lernt das Töten. Er stumpft ab und wird vom Krieg all seiner Ideale beraubt. Bei einem Kampfeinsatz tötet er drei Klingonen mit blossen Händen, weil er in eine Art Kampfrausch gerät. Zum ersten Mal zeigt sich sein Erbe, aber er hat die Kräfte nicht unter Kontrolle und kann sie nicht deuten. Einen vierten Klingonen verschont er. Der Klingone preist ihn als Krieger und verspricht, im Reich von Dexters Heldentat zu berichten, obwohl er lieber durch die Hand Dexters gestorben wäre.

Nein du nennst ihn nicht Dexter der Name ist schon anders gepr√§gt, es sei denn du willst in einen M√ľllsack landen, St√ľck f√ľr St√ľck.
Ich hab eine bessere Idee er wird auf Veridian 7 geboren, seine Dow't Abstammung wird entdeckt, nur weil er keinen Dow't Daddy hat, kann er seine Macht nicht richtig einsetzen und verursacht nur Zerst√∂rung und Chaos, also muss er einen Neuralsupressor tragen der seine Dow_t F√§higkeiten unter Kontrolle h√§lt, die Sternenflotte lehnt ihn als Crewmen oder als Offiziersanw√§rter and der Sternenflottenakademie ab, auf Grund der Tatsache das wenn im Einsatz der Supressor versagt unter Umst√§nden ein Schiff eine Station oder ein Aussenteam weg ist. Veridian 7 wurde zur Menschlichen Kolonie nach ST 7, die Untertassensektion der 1701-D ist das Zentrum der Kolonie und das Zehn Vorne ist immernoch offen, in Picards Ready Room sitzt der Governeur der Kolonie und die Br√ľcke ist das Verwaltungszentrum. Auf Verdian 7 werden Rohstoffe abgebaut um die Flottenst√§rke nach dem Dominonkrieg wieder auf Sollst√§rke zu bringen. Als Aussenseiter ist er verdammt dazu in den Minen zu arbeiten, als Transportertechniker Dritter Klasse beamt er Rohstoffe von den Minen auf Frachtschiffe im Orbit.

ZITAT
Nach dem Ende des kurzen Krieges gegen die Klingonen wird Dexter sofort an die Dominionfront abkommandiert. Er ist schwer traumatisiert und psychisch ein Wrack. Das einzige, was ihm bleibt, ist zu k√§mpfen. Nur der Kampf und das T√∂ten gibt ihm geistige Ruhe. Mittlerweile Ensign, dient er als Helmsman auf der Br√ľcke einer Defiant-Klasse. Er ist gut, indem was er tut. Obwohl seine Vorgesetzen seine psychische Instabilit√§t bemerken, lassen sie ihn gew√§hren. Es ist Krieg, jeder Mann wird gebraucht. Dexter t√∂tet weiter, wie im Rausch. Er ist ausser Kontrolle, aber er steuert sein Schiff in die Schlacht wie kein anderer vor ihm.

Vergiss den Krieg und die Geiseln des Krieges, nach dem Dominion Krieg ist jede Macht im Quadranten Unterbesetzt und nicht an weiteren Kriegsabenteuern interessiert. Frieden ist die Zeit zum Nachr√ľsten.

ZITAT
Nach dem Krieg folgt die Quittung. Dexter kommt in eine Einrichtung f√ľr traumitisierte Sternenflottenangeh√∂rige, das Offizierspatent wird ihm entzogen. Er gilt als unberechenbar. W√§hrend die Sternenflotte ihre Wunden leckt und ein gigantisches Wiederaufr√ľstungsprogramm startet, um die Verluste des Krieges auszugleichen, versucht Dexter seine Gedanken zu ordnen. Durch Zufall wird er auf die Kinder von Tama aufmerksam, eine m√§chtige Rasse, mit der die Enterprise D ein Zusammentreffen hatte. Dexter ist fasziniert von den Kindern von Tama und wird √ľber die Monate im Irrenhaus zum Experten ihrer mythenbehafteten Sprache.

Dex... √§hmn, Harkin wird w√§hrend er wieder einmal nach einer Schicht im Zehn Vorne alleine seinen lieblings Bourbon widmet von einer denobulanischen √Ąrztin angesprochen, da Harkin auf Grund seines schlechten Rufes unter den Kolonisten jede einigerma√üen normale Konversation zu sch√§tzen weis, ist er geneigt ihr zuzuh√∂ren, sie hat w√§rend ihrer Routineuntersuchung der Minenarbeiter (F√∂derationsauflage) Harkins Genetisches Profil durchgesehen und ist an den ungew√∂hnlichen Mann sehr interessiert, sie bittet Harkin ob sie ihn weiter untersuchen kann in ihren eigenen Labor, sie stellt in Aussicht das sie ihn eventuell kurieren kann, Harkin warnt sie vor den Auswirkungen und ist zuerst nicht begeistert, allerdings w√ľrde er fast alles tun um ein normales Leben f√ľhren zu k√∂nnen, also stimmt er zu.

ZITAT
Nach dem Krieg ist ist die F√∂deration am Scheideweg. Die ausged√ľnnte Flotte ist vor allem damit besch√§ftigt, ihren Drittel der cardassianischen Union zu befrieden und die Grenze zu den Breen zu bewachen. Der Angriff der Breen auf die Erde ist nicht vergessen, viele Hitzk√∂pfe fordern Rache. F√ľr die Erforschung der Galaxie fehlen die Schiffe. Auch die Klingonen und die Romulaner lecken ihre Wunden, was sie aber nicht davon abh√§lt, ihre alte Feindschaft wieder aufleben zu lassen. Immer wieder kommt es zu Scharm√ľtzeln zwischen Klingonen und Romulanern. Die F√∂deration ist entsetzt, wie gnadenlos die Romulaner und die Cardassianer ihre Herrschaft im besetzen cardassianischen Raum durchsetzen, kann aber nichts dagegen unternehmen. Innerhalb der F√∂deration und der Sternenflotte drohen die Militaristen die Oberhand zu gewinnen. Sie wollen den Bau von Kriegsschiffen vorantreiben. Im Rat der F√∂deration kommt es zu hitzigen Debatten. Nach einer bewegenden Ansprache von Admiral Picard kommt es zu einem Konsens. Die F√∂deration will den Bau von reinen Kriegsschiffen zwar beschleunigen, die Umwandlung der Sternenflotte in eine milit√§rische Organisation wird aber abgelehnt. Viele hohe Tiere innerhalb der Flotte sind damit aber nicht einverstanden... Durch den existenzbedrohenden Krieg sind die 150 V√∂lker der F√∂deration aber n√§her zusammenger√ľckt.

Verigss endlich den Krieg. Seihen wir einmal ehrlich Voivod, was hast du dauernd mit dem Krieg.

ZITAT
Nach sechs Monaten in der Rehabilitationsanstalt geht es Dexter bedeutend besser. Er ist nicht nur zum Experten f√ľr die Kinder von Tama geworden, durch die Hilfe eines vulkanischen Arztes hat er auch gelernt, seine Emotionen besser zu kontrollieren. Aber der Hass lodert insgeheim weiter in ihm. Er ist kalt und berechnend geworden, voller Abscheu f√ľr die Ideale der F√∂deration. Er sieht sich als Krieger, als Held, als M√§rtyrer. Aber er weiss sich zu verstellen.

Dexter - mittlerweile Lt. jg. und 25 Jahre alt - dient vier Jahre auf der Erde im Stab f√ľr Kontaktaufnahme. Seine Kenntnisse √ľber die Kinder von Tama haben ihm Respekt eingebracht. An Bord der USS Ghandi reisst er zum Heimatplaneten der Kinder von Tama. Die F√∂deration hat gr√∂sstes Interesse, mit den Kindern von Tama diplomatischen Kontakt aufzunehmen: Eine technisch der F√∂deration √ľberlegene Rasse, ehrenhaft, aber nicht stolz, wehrhaft, aber nicht expansionistisch. Die Mission ist √§usserst erfolgreich. Die Delegation mit Dexter erf√§hrt, dass die Kinder von Tama einen langen Krieg mit den Romulanern gef√ľhrt hatten. Dies war auch der Grund, warum die Romulaner f√ľr Jahrzehnte von der Bildfl√§che verschwunden waren ("Die neutrale Zone", TNG). Der Konflikt endete mit einem Patt, die Romulaner scheiterten mit ihrem Vorhaben, das zahlenm√§ssig unterlegene, aber technisch √ľberlegene tamarianische Volk zu vernichten. Die Delegation der F√∂deration erreicht es, mit den Tamarianern einen Handelsvertrag zu unterzeichnen. Das geheime Ziel, die Kinder von Tama zu einem Beitritt zur F√∂deration zu bewegen, wird aber nicht erreicht.

Harkin l√§st sich im Labor genauer untersuchen, und unterl√§uft unter den Augen der denobulaischen √Ąrztin nennen wir sie Hallettus Oxnazaal, ihrer vulkanischen Kollegin Pa'vrek und deren Assisteneten Pierre Marseille von der Erde mehrere Gentherapien und diverse andere wissenschaftliche Experimente. Nichts scheint wirklich zu helfen. Pa'vrek Sarkasmus und Oxnazaal zeitweise rein wissenschaftlichen Neugier die am Gef√ľhlsleben von Harkin vorbeigehen sind dabei keine gro√üe Hilfe. Nur Marseille heiter Harkin auf und macht ihm Mut. Das Labor ist auf einen Mond im Denobula Triaxar System, auf dem Mond leben nur etwa 5 Millionen Denobulaner und ist f√ľr deren Verh√§ltnisse unterbev√∂lkert.


ZITAT
Die F√∂deration hat sich mittlerweile stabilisiert, seit zehn Jahren herrscht Frieden, mit den Breen ist es wider Erwarten zu keinen Kampfhandlungen gekommen. Die Flotte baut aber Unmengen von Schiffen der Defiant-Klasse, um auf alle Eventualit√§ten vorbereitet zu sein. Im Geheimen werkeln die F√∂derierten auch an einem Nachfolger f√ľr die Defiant-Klasse: die Warhammer-Klasse: Ein Schiff, vollgestopft mit Borg-Technologie, welche die USS Voyager von ihrer langen Reise zur√ľck in den Alphaquadranten mitgebracht hat. Seven of Nine ist massgeblich an der Entwicklung der Warhammerklasse beteiligt und liefert unsch√§tzbares Know-How. Auch Dominiontechnologie fliesst in das Design ein. Drei Prototypen werden parallel gebaut. Dexter, inzwischen Lt. Com., wird taktischer Offizier an Bord des zweiten Prototyps, der USS Crowbar.

Zwischen den Klingonen und den Romulanern herrscht weiterhin ein kalter Krieg, der jederzeit in die heisse Phase treten kann. Die Föderationsdiplomaten tun ihr bestes, können aber nichts an der Situation ändern. Die Cardassianer leiden unter der Besatzung und fliehen zu Millionen in den von der Föderation verwalteten Raum, zu dem auch Cardassia Prime gehört.

W√§hrend die Klingonen weiterhin dem Weg des Kriegers folgen, mehren sich die Rivalit√§ten innerhalb es romulanischen Imperiums. Seit der Ausl√∂schung des Senats in "Nemesis" sind die Kr√§fteverh√§ltnisse im Imperium immer noch nicht gekl√§rt. Der Tal Shiar intrigiert, die Flotte h√§lt dagegen, das Volk wird weiterhin unterdr√ľckt. Nur die Rivalit√§t zu den Klingonen h√§lt das m√§chtige Imperium noch halbwegs zusammen. Doch die zersetzende Kraft der vulkanischen Wiedervereinigungsbewegung (Unification I und II) zeigt immer mehr Wirkung. Auch Romulaner in den h√∂chsten R√§ngen zweifeln am konfrontativen und xenophobischen Kurs des Imperiums. Der Senat sieht sich gezwungen zu handeln: Nur ein Krieg gegen einen alten Feind kann das Imperium vor einem B√ľrgerkrieg bewahren! Die Kinder von Tama, der alte Feind, der dem Imperium eine schmachvolle Niederlage beigef√ľgt hat... Das romulanische Volk soll sich im Krieg wieder einen.

Hastig stellt das Imperium eine Flotte von 500 Warbirds zusammen, welche die Kinder von Tama angreifen sollen. Diese Armada hat nichts anderes als Ziel als den Heimatplaneten der Tamarianer. Der Sternenflottengeheimdienst - unterwandert von S31 - bekommt Wind von diesem Plan. Die Kinder von Tama werden gewarnt. Nach heftigen Debatten entschliesst sich die Föderation, ihre neu gebildete Kampftruppe zur Verteidigung der Kinder von Tama einzusetzen. 50 Schiffe der Defiant-Klasse, mehrere schwere Schlachtkreuzer der Souvereign- und Galaxy-Klasse, dazu Träger der Akira-Klasse mit unzähligen Fightern. Dazu die drei Prototypen der Warhammer-Klasse mit Dexter an Bord, mittlerweile Commander der USS Crowbar. Noch nie ist der Föderation eine Entscheidung so schwer gefallen, doch die Bindung zu den Kindern von Tama verlangt nach eingreifenden Massnahmen.

13 Jahre, 12 Tage und vier Stunden nach dem Ende des Dominionkrieges geht die 500 Schiffe starke Armada des romulanischen Imperiums im tamarianischen Heimatsystem unter Warp. Empfangen werden sie von 80 gewaltigen Schlachtkreuzern der Kinder von Tama, verstärkt von knapp hundert Schiffen der Föderation. Es herrscht wieder Krieg im Alphaquadranten.

Dexter ist in seinem Element. All die Frustration des letzten Jahrzehnts entl√§dt sich. Er f√ľhrt seine drei Schiffe in die Schlacht, erf√ľllt vom Kampfrausch. Die Romulaner haben der √ľberlegenen Technologie der Warhammer-Klasse nichts entgegen zu setzen. Die Schiffe der Valdore- und Deridex-Klasse gehen eine nach dem anderen in Feuerb√§llen auf. Tod und Verderben. 32 Schiffe der Romulaner fallen den drei Kriegsh√§mmern zum Opfer. Nach zwei Stunden Gemetzel ist die H√§lfte der romulanischen Armada zerst√∂rt, der unkoordinierte und √ľberhastet geplante Angriff ist gescheitert. Der Rest der romulanischen Flotte wendet sich zur Flucht. Dann enttarnen sich 100 klingonische Bird of Prey und fallen √ľber die fliehende romulanische Flotte her. Nur 52 Schiffe des romulanischen Imperiums gelangen zur√ľck in den romulanischen Raum. Nicht einmal die Tarntechnologie hilft ihnen, denn neue Sensortechniken der Sternenflotte, die den klingonischen Verb√ľndeten unter mysteri√∂sen Umst√§nden √ľbergeben wurde, machen die romulanischen Schiffe zu einer leichten Beute.

Dexter ist im Rausch. Er missachtet alle Befehle des föderierten Kommandokreuzers und setzt seine Angriffe fort. Jagen, töten...

Dass Massaker von Tama findet sein Ende. Das romulanische Imperium st√ľrzt ins Chaos. Die Klingonen lancieren eine Offensive gegen die von Romulus besetzen Gebiete im cardassianischen Raum. Die Breen zeigen vermehrt Aktivit√§ten... Die Kinder von Tama nehmen neue Verhandlungen mit der F√∂deration auf. Ein Beitritt ist in wenigen Jahrzehnten m√∂glich.

Dexter kommt vors Kriegsgericht und wird zum Lt. Com. degradiert. An Bord der USS Independence soll er lernen, was es heisst, ein Sternenflottenoffizier zu sein. Sein Captain ist ein Vulkanier. Dexter, unf√§hig, der Chain of Command zu folgen, zerfressen von seinem Hass, hat noch viel zu lernen. Die USS Independence macht sich auf den Weg und unbekannte Sektoren der Galaxie. Vielleicht findet Dexter langsam zur√ľck seinen Weg ins Leben, lernt sein Erbe kennen, findet seinen Frieden. Die Mission beginnt...

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Harkin muss f√ľr ein Experiment narkotisiert werden, w√§rend er langsam in das Land der Tr√§ume entschindet bekommt der noch mit das etwas nicht stimmt, er sp√ľrt Ersch√ľtterungen und die T√ľr zum Labor wird aufgesprengt, er nimmt Gestalten war die eindringen, grelle Blitze erleuchten den Raum. Dann wird ihm schwarz vor Augen. Als er aufwacht, ist er wieder an ein Bett gefesselt, er sieht durch ein Fenster das er sich an Bord eines Schiffes im Warpflug befindet. Ein Mensch tritt an ihn heran, gro√ü, hager, rote Haare. Er mustert Harkin, dann fasst er sich ans Ohr und verk√ľndet im Kommandoton: "Sir, Dornr√∂schen ist wach!". Harkin sieht wie der Soldat einen Befehl entgegennimmt, er h√∂rt eine verzehrte Stimme. Der Soldat erwidert, "Geht, klar.", fast einen Hypospray und bet√§ubt Harkin wieder....

Voivod auf sowas kann man aufbauen, las Dinge wie Voyager weg, oder Leute wie Picard. Und die F√∂deration w√ľrde ihre Schiffe nicht unter Namen wie "Warhammer" klassifizieren, das ist das falsche Universum du Stump'n.

Der Beitrag wurde von logan3333 bearbeitet: 17. Jul 2009, 19:00


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Adm. Ges
Beitrag 17. Jul 2009, 21:29
Beitrag #5


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Logan, das ist keine kostruktive Kritik, sondern das laufen lassen der eigenen Phantasie.

@Voiv: Die Aufteilugn der Cardassianer in Besatzungszonen halte ich ebenso f√ľr logisch, allerdings ist in meiner Phantasie analog zu Berlin auch Cardassia Prime in Besatzungszonen dreigeteilt, wobei Klingonen und F√∂deration eine Art "Bizone" bilden. Ich k√∂nnte mir auch eine bajoranische Besatzungszone (analog zu Frankreich) vorstellen. Im Nachgiregsbajor & Cardassia spielt sich jedenfalls mein Kopfkino ab. wink.gif


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logan3333
Beitrag 17. Jul 2009, 21:35
Beitrag #6


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ZITAT
Logan, das ist keine kostruktive Kritik, sondern das laufen lassen der eigenen Phantasie.

Ges, ich leihe nur etwas Inspiration, ansonsten wenn die Dow't Gott√§hnliche Kr√§fte haben, 80 Schlachtkreuzer und technisch √ľberlegen sind dann sollten sie schon den Quadranten beherrschen ....


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Beitrag 17. Jul 2009, 22:46
Beitrag #7


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Btw .. heißen die Viecher nicht Douwd?

Und wie klappt das mit der Forpflanzung ... rein physiologisch? Kann man von Energie schwanger werden? Und was bedeutet das f√ľr die Vibrator-Industrie? mrgreen.gif


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Mancher findet sein Herz nicht eher, als bis er seinen Kopf verliert.
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Beitrag 17. Jul 2009, 23:22
Beitrag #8


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Haha Leute... mrgreen.gif Danke. Werde mich morgen mit euren Postings besch√§ftigen. Heute bin ich zu sehr mit youtube besch√§ftigt, MUSS MUSIK H√ĖREN!

Ach ja, Logan: Die USS Warhammer hat schon ihre Berechtigung. Das ist meine Hommage an die neue, militaristischer gewordene Sternenflotte. Der Krieg gegen das Dominion hat die pazifistische F√∂deration in ein wehrhaftes Monster verwandelt. Kein Platz mehr f√ľr Hippies! If you want peace, prepare for war. Ich wollte das Schiff ja urspr√ľnglich USS Bodycount nennen, doch dies schien mir dann doch √ľbertrieben. Auch die Bezeichnung USS Bloodbath habe ich nur knapp verworfen. Das vierte Schiff der Warhammer-Klasse wird jedenfalls USS Mauerbl√ľmchen heissen. Wir wollen ja nicht allen Idealismus √ľber Bord werfen.

Aber wie gesagt, die Fanfic soll eher einen optimistischen Touch haben. Trek ist nicht NuBSG, sondern soll von einem positiven Menschenbild ausgehen. Gloomy SF gibts schon genug.
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Mordred
Beitrag 18. Jul 2009, 12:32
Beitrag #9


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@ Voivod & Ges:

Meine Spinnerei ist schon ein paar Jährchen älter... (Titel nunmehr geändert)

STAR TREK : OBSIDIUM

ZITAT(Mordred @ 9. Nov 2006, 15:54) *
Titel: STAR TREK : OBSIDIAN HAVOC OR: THE TRAGEDY OF THE LOTUS SANCTUARIUM

[...]

SYNOPSIS:
2381 ist nach dem Dominionkrieg der Gro√üteil des Wiederaufbaus von Cardassia vollzogen. Die Besatzungszonen von F√∂deration, Klingonischem Reich und Romulanischem Sternenimperium l√∂sen sich der Reihe nach auf. Eine zivile Regierung formt sich aus den Reihen der √ľberlebenden Widerstandsk√§mpfer, die nach der langen Besatzung zur Isolation mahnen...

Der nach dem Dominionkrieg wegen einer fatalen Fehlentscheidung bei der Schlacht von Septimus unehrenhaft aus der Sternenflotte entlassene Ludvig Rowland fahndet als Eremit und Archäologe auf der brachen Welt Killitaminaris im Niemandsland zwischen cardassianischem und tholianischem Territorium nach der sagenumwobenen Schattenkathedrale der Iconianer und stößt dabei auf eine geheime Zelle des vernichtet geglaubten Obsidianischen Kommandos, welches aus seinem Versteck heraus mit der Infiltration des neuen cardassianischen Parlaments begonnen hat.

Er kehrt zur Erde zur√ľck um den F√∂derationsrat zu warnen. Wenige Abgeordnete glauben den Schilderungen des traumatisierten Veteranen und so verl√§sst er den F√∂derationsraum in Richtung einer stillgelegten Werft, die vor Jahren mit dem Bau eines experimentellen Frontl√§ufers, der BANSHEE-Fregatte, betraut war. Projekt Banshee wurde eingestellt, um geltende Vertr√§ge mit den Tholianern nicht zu gef√§hrden, welche sie zu einem Kriegseintritt auf Seiten des Dominions h√§tten bewegen k√∂nnen.

Als man vom Diebstahl des BANSHEE-Chassis erfährt, wird Arthur Rowland, Kommandant der MONSIGNORE, ausgesandt um seinen Bruder abzufangen bevor er Killitaminaris oder gar Cardassia erreicht und die Tholianer von dem Schiff erfahren.

Inzwischen kommt es auf Cardassia vermehrt zu Unruhen, die bald zu einem B√ľrgerkrieg f√ľhren k√∂nnten...

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