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Just a little respect, folks
Chadwick
Beitrag 22. Jan 2003, 10:51
Beitrag #1


Fleet Captain
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(gem├Ąss Vorschlag unseres Botschafters Spock)

Ich staune immer wieder, wenn einige Fans TOS als l├Ącherliche, fade, Trash-serie bezeichnen. Die in ehren ergraute Serie darf sich (als einige der wenigen) zu recht als Kultserie betiteln und ich m├Âchte, dass wir hier mal ein paar Gr├╝nde aufz├Ąhlen, weswegen die Serie Achtung verdient. Wir alle wissen schliesslich, dass es ohne TOS die nachfolgenden Serien nie gegeben h├Ątte.

Nun denn, warum verdient TOS eurer Meinung nach Respekt?

[Dieser Beitrag wurde von Chadwick am 22.01.2003 editiert.]

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Kirthan
Beitrag 22. Jan 2003, 12:24
Beitrag #2





Gast






Sie verdient nat├╝rlich Respekt, weil sie schon (oder vor allem) in den 60er Jahren Themen aufgegriffen hat, die damals wirklich politisch brisant waren.
Gene Roddenberry h├Ątte eine 20 Meter hohe Marmorstatue verdient...
Eine schwarze Frau auf der Br├╝cke, die nicht den Job hat, dieselbe zu putzen...
Ein RUSSE (!!!) am Steuer - man muss sich wirklich fragen, wie DAS in den 60ern in AMERIKA akzeptiert werden konnte.

Trotzdem muss ich mich fragen, dass die Produzenten damals nicht auf den Trichter kamen, dass Schlafanz├╝ge in grausamsten Farben nicht in 1000 Jahren gut aussehen werden...

------------------
Das Leben mag f├╝r einen Cineasten wie ein Film sein; dies bedeutet aber auch, dass der graue Alltag einer Seifenoper gleicht...

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Mordred
Beitrag 22. Jan 2003, 12:48
Beitrag #3


Rear Admiral
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How,
Chadwick ├╝bernimmt meinen Job.
Den Thread h├Ątte eigentlich ich aufmachen m├╝ssen... wink.gif

Kirthan hat schon einige Gr├╝nde genannt, die man ein wenig weiter ausbauen sollte.
Es geht nicht nur um den Russen und die Afroamerikanerin obwohl sie die besten Beispiele f├╝r die Einheit der Erde sind.
In einer Zeit in der die USA und Russland jeweils an die 8000 Sprengk├Âpfe aufeinandergerichtet hielten und um die Erst├╝rmung des Weltalls konkurierten sagte Gene Roddenberry, dass nicht ein einziger zuerst dort oben sein wird sondern alle zusammen als ein Team.
W├Ąhrend die echten Astronauten dar├╝ber diskutierten, wer zuerst seinen Fuss in den Mondstaub setzt, vermittelte STAR TREK einen Gruppengedanken, der in der Form noch nie zuvor vermittelt worden war.
Bis weit in die 60er ging es nur um den einzelnen und was er allein erreichen kann. Individualit├Ąt ist auch ein wichtiger Bestandteil von STAR TREK aber andererseits sagt es auch, dass man in der Gruppe weiter vorankommt als allein.

@ Kirthan:
Offensichtlich bist Du ein sehr modebewusster Mensch. Ich f├╝r meinen Teil mag die schwarz-grauen Uniformen mit den farbigen Unter-Shirts auch mehr aber die bunten "Schlafanz├╝ge" waren IMO verdammt wichtig und Teil der Dramaturgie der TOS.
Wie h├Ątte man sonst bereits im Transporterraum wissen k├Ânnen, wer von denen auf dem Planeten ins Gras bei├čt?
wink.gif

[Dieser Beitrag wurde von Mordred am 22.01.2003 editiert.]

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Warpblase
Beitrag 22. Jan 2003, 15:25
Beitrag #4





Gast






Nun, vermutlich habt ihr recht und ich kann mir, die ich keinen einzigen Film und nur wenige Folgen angesehen habe, wirklich kein Urteil erlauben, aber eine Meinung ├╝ber ein Thema bildet sich innerhalb von 7 Sekunden, und meine Meinung ist eben..., nunja, bestenfalls zweigeteilt.
Sicherlich liege ich Roddenberrys Idee zu F├╝├čen, er hat mein Leben mit ST um einiges bereichert, aber es sind eben so kleine Details, die TOS in meinen Augen l├Ącherlich erscheinen lassen.
Angefangen mit der Nikkipullover-Mode (ich WEI├č, das war damals zeitgem├Ą├č, schon OK, aber sowas KANN ich einfach nicht ernstnehmen...) bis hin zu Kirks Rambogehabe, ich kanns nicht ├Ąndern, aber beim Ansehen der Folgen schleicht sich mir ein L├Ącheln aufs Gesicht.
(Ich erinnere mich da an eine Folge, in der giftiges Gas durch die L├╝ftungsschlitze der Klimaanlage der Enterprise in ein Quartier drang, und anstatt rauszurennen und den Raum zu versiegeln, versuchte Spock, den L├╝ftungsschlitz mit den H├Ąnden zuzuhalten. ich meine, BITTE...)
Nat├╝rlich, und dass muss man ihnen zugute halten, hat ST Tabus der damaligen Zeit gebrochen, als Amis, Schwarze und Russen zusammen auf einer Br├╝cke standen.
(Obwohl, ich meine mich zu erinnern, dass der Russe immer schlecht weggekommen ist...? Aber daf├╝r habe ich zu wenig Folgen gesehen, um das beurteilen zu k├Ânnen...)

[Dieser Beitrag wurde von Warpblase am 22.01.2003 editiert.]

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Botschafter Spoc...
Beitrag 22. Jan 2003, 18:18
Beitrag #5


Fleet Captain
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Es d├╝rfte allen inzwischen bewusst sein, dass Star Trek schon in den sechzigern seiner Zeit voraus war, kein Krieg unter Menschen - dies wird durch Uhura und Chekov symbolisert-.

@Warpblase: Zu den Uniformen kann ich nur sagen, dass es ersten Geschmacksache ist, und das du dir die Kinofilme am besten so schnell wie m├Âglich ansehen solltest, um einen m├Âglichst objektiven Eindruck zu gewinnen, dort wurden die Uniformen ihrer Zeit angepasst.

Die Angelegenheit bez├╝glich des "Frauenhelden" Kirk, ist nicht weiter verwunderlich, da auch die Filmstudios damals Geld brauchten, und die Zuschauer der sechziger Sendungen mit Liebe bevorzugten.

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Mordred
Beitrag 22. Jan 2003, 18:34
Beitrag #6


Rear Admiral
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Du sagst es Botschafter....
STAR TREK hat den Menschen gesagt, dass sie lieb zueinander sein sollen.

Liebe. LIEEEEEEEEEEEEEBBEEEEEEEEEEEE.
Die unkontrollierte, ungewollte Aussch├╝ttung von Gl├╝ckshormonen zur allgemeinen Belustigung und zur pers├Ânlichen Blamage.

btw:
Wenn man die TOS in unserer Zeit neu drehen w├╝rde, wen w├╝rdet Ihr dann f├╝r die Rolle des J.T.K. vorschlagen.
Ich mache den Anfang und sag George Clooney.

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Warpblase
Beitrag 22. Jan 2003, 19:46
Beitrag #7





Gast






Arnold Schwarzenegger, Mark Wahlberg oder Val Kilmer (....nicht so entsetzt gucken, war nur Spa├č....)
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Botschafter Spoc...
Beitrag 22. Jan 2003, 21:26
Beitrag #8


Fleet Captain
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Wenn es nicht schon "Enterprise" geben w├╝rde, dann┬Ęw├Ąre meine Anwort Scott Bacula, aber ich kann mir ehrlichgesagt kein Individuum einfallen lassen, was einem modernen Kirk gerecht werden w├╝rde...
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Mordred
Beitrag 22. Jan 2003, 22:02
Beitrag #9


Rear Admiral
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...oder kein Individuum, welches so gut den Bauch einzieht...
wink.gif
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felix
Beitrag 22. Jan 2003, 23:04
Beitrag #10


Commodore
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Also ich mag TOS wirklich gerne... neben all den schon erw├Ąhnten positiven Eigenschaften (Mutter aller Trek-Serien, Vorreiterrolle in Sachen Toleranz etc.) gibt es einfach auch einige sehr gute Folgen... und einiges an sehr sch├Âner Charakter-Interaktion (das Kirk - Spock - McCoy Dreieck).

Ich denke es gibt haupts├Ąchlich zwei Gr├╝nde daf├╝r, dass TOS heute von vielen als "die komische erste Serie" betrachtet wird... einmal, wie schon erw├Ąhnt, der Faktor "L├Ącherlichkeit"... die Uniformen, die Sets... das st├Ârt einfach schon mal viele... bei einer ansprechenden Folge kann ich dar├╝ber gut hinwegsehen. Wie schonmal woanders erw├Ąhnt: Was f├╝r mich noch schlimmer ist (und wor├╝ber ich nicht so leicht hinwegsehen kann), ist die deutsche Synchro... meiner Meinung nach lassen sich die Folgen auf Englisch viel eher ernst nehmen.

Es gibt noch einen anderen Punkt (im Vergleich TOS vs restliche Star Trek Serien), der manchmal durchaus als Vorteil von TOS betrachtet werden kann, manchmal aber auch eher ein Nachteil ist: Es gibt nur eine Handlung, n├Ąmlich die Haupthandlung... die neueren Star Trek Serien haben oft einen A und einen B Plot - also eine Haupt- und eine Nebenhandlung. Dass TOS sich meist auf eine Geschichte konzentriert, kann ein Vorteil sein... "Mirror, Mirror", "The City on the Edge of Forever", Space Seed" und ├Ąhnlich starke Folgen sind ohne irgendeinen B-Plot durchweg spannend und unterhaltsam. Das Problem ist nur - auch TOS hat ohne Zweifel wirklich schwache Folgen... und die haben dann das Problem, dass man sich auch hier auf eine schwache Handlung konzentriert... in den neueren Trek Serien gibt es auch viele solche Geschichten, die aber, weil man wenigstens dem Drumherum etwas abgewinnen kann, positiver in Erinnerung bleiben als ihre TOS-Pendants.

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Ulli
Beitrag 30. Jan 2003, 13:03
Beitrag #11





Gast






Man kann es auch ├╝bertreiben....

Ich soll gegen├╝ber der original Serie Respekt zeigen. Nee - also wirklich nicht!

Ok - Gene Roddenberry hatte eine Idee, deren Fernsehumsetzung mir viel Freude gemacht hat. Aber hat sich Roddenberry offen gegen die Rassentrennung eingesetzt? (Ist mir nicht bekannt). Hat Roddenberry sich bewusst gegen den kalten Krieg angagiert?

Nat├╝rlich hat Gene Roddenberry und/oder einige der Autoren an dieser und jener Stelle auch Tabuthemen angesprochen.
Daf├╝r k├Ânnte man dieser oder jener Person Anerkennung zollen.

Die entstandene Serie ist aber (auch durch den Einflu├č des Studios) in erster Linie aber eben reine Unterhaltung.

Und da kann ich durchaus verstehen, wenn sich manche von der (f├╝r heutige Verh├Ąltnisse) primitiven Ausstattung und durchaus auch manchen anderen Eigent├╝mlichkeiten der Serie eher belustigen oder abschrecken lassen.

Meinen eigenen Spa├č beim Anschauen vieler alter Folgen lasse ich mir dabei nicht nehmen.
Dabei ist es mir v├Âllig egal, ob meine eigene Begeisterung durch die guten Schauspieler, die interessanten Geschichten oder vielleicht auch nur durch meine Erinnerung an die "gute alte Zeit" kommt.

Genau so gerne kann ich mir aber auch "Raumpatrollie" oder "Kobra ├╝bernehmen Sie" ansehen ...

Ulli

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Warpblase
Beitrag 31. Jan 2003, 10:31
Beitrag #12





Gast






QUOTE
Original erstellt von Ulli:

Ok - Gene Roddenberry hatte eine Idee, deren Fernsehumsetzung mir viel Freude gemacht hat. Aber hat sich Roddenberry offen gegen die Rassentrennung eingesetzt? (Ist mir nicht bekannt). Hat Roddenberry sich bewusst gegen den kalten Krieg angagiert?

Er hat in seinen Folgen und Filmen Menschen unterschiedlicher Herkunft (vor allem zu Zeiten der Apartheit (oder auch kurz danach) und des drohenden Kalten Krieges, der die Menschen in Panik vor dem Todfeind Russland versetzte) auf einer Br├╝cke als Team gleichberechtigt zusammenarbeiten lassen, und diese Filme haben Tausende von Menschen gesehen! Geht es eigentlich noch offener?

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Ulli
Beitrag 3. Feb 2003, 15:36
Beitrag #13





Gast






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Original erstellt von Warpblase:
Er hat in seinen Folgen und Filmen Menschen unterschiedlicher Herkunft (vor allem zu Zeiten der Apartheit (oder auch kurz danach) und des drohenden Kalten Krieges, der die Menschen in Panik vor dem Todfeind Russland versetzte) auf einer Br├╝cke als Team gleichberechtigt zusammenarbeiten lassen, und diese Filme haben Tausende von Menschen gesehen! Geht es eigentlich noch offener?

Es ist f├╝r mich schon ein Unterschied, ob ich in einer Fiction der Zukunft etwas darstelle, was zur aktuellen Zeit nicht m├Âglich ist.

Ich will nicht bestreiten, dass es tats├Ąchlich G. Roddenberrys Ansicht war, sich gegen den Rassismus oder den kalten Krieg zu stellen.

Wenn das aber sein fordergr├╝ndiges Ziel gewesen sein sollte, wieso war dann in "The Cage" weder ein farbiges F├╝hrungsmitglied, noch ein Russe an Bord?

Ulli

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Rusch
Beitrag 24. Feb 2003, 12:59
Beitrag #14


Commodore
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Klar, TOS ist kult. Vor allem die Red-Shirts.
Aus heutiger Sicht ist die Serie nat├╝rlich veraltet. Mit vollem Bierernst kann man an diese Serie sicherlich nicht mehr rangehen.

Sch├Ân fand ich ├╝brigens die "Homage" Galaxy Quest. Der Film ist einfach super.

Und wenns genehm noch ein Musik Tipp:
The Farm: Star Trekkin'

War irgendwann in den 80ern ein Hit in England. Das teil ist wirklich zum schie├čen!

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Warpblase
Beitrag 24. Feb 2003, 13:41
Beitrag #15





Gast






QUOTE
Original erstellt von Ulli:
Wenn das aber sein fordergr├╝ndiges Ziel gewesen sein sollte, wieso war dann in "The Cage" weder ein farbiges F├╝hrungsmitglied, noch ein Russe an Bord?

Ulli

Ich habe ja nicht gesagt, dass es sein vordergr├╝ndiges Ziel war, aber eines seiner Ziele bestimmt. Deswegen muss er doch nicht jeden seiner Filme darauf ausrichten, das w├Ąre sicherlich zu eint├Ânig, nicht?
P.S.: Was ist denn "The Cage"?

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Mordred
Beitrag 24. Feb 2003, 21:02
Beitrag #16


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Original erstellt von Warpblase:
P.S.: Was ist denn "The Cage"?

THE CAGE ist der Titel des ersten und von den NBC-Bossen als zu intellektuell und dementsprechend nicht f├╝r das Massenpublikum geeignet eingestuften Pilotfilms. Allerdings wurden Teile daraus als Teil der Backstory in den Zweiteiler TALOS IV: TABU integriert.

------------------
The greatest trick the devil ever pulled was convincing the world he didn't exist.

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Botschafter Spoc...
Beitrag 25. Feb 2003, 13:51
Beitrag #17


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Original erstellt von Warpblase:

P.S.: Was ist denn "The Cage"?

Ferner wurde die Folge als "zu intelligent" angesehen, in der Folge war nich Kirk der Captain der Enterprise sondern Pike; Roddenbery entlie├č alle Schauspieler aus seiner Serie bis auf Leonard Nimoy (Mr.Spock).

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Rusch
Beitrag 25. Feb 2003, 15:14
Beitrag #18


Commodore
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Nicht zu vergessen, dass "the Cage" noch schwarzweiss war und au├čerdem eine FRAU als 1. Offizier hatte. Das war Gene seine Zeit zu weit voraus!
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Warpblase
Beitrag 27. Feb 2003, 14:24
Beitrag #19





Gast






Na, das wiegt doch den Mangel an farbigen und russischen Crewmitgliedern auf, findet ihr nicht ;-)))
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Rusch
Beitrag 27. Feb 2003, 15:08
Beitrag #20


Commodore
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QUOTE
Original erstellt von Warpblase:
Na, das wiegt doch den Mangel an farbigen und russischen Crewmitgliedern auf, findet ihr nicht ;-)))

Ob das farbige Crewmitglieder mitgespielt haben, weiss ich nicht. War ja auch schwarz-weiss... mrgreen.gif

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DESILU
Beitrag 1. Mar 2003, 23:03
Beitrag #21





Gast






Es wird leider immer wieder "vergessen" bzw. ist es gar nicht bekannt, wer auch dazu mitwirkte, das Star Trek ├╝berhaupt entstand. Es war Herbert Solow und Robert Justman, die Produzenten von TOS (Ihre Namen sieht man im amerik. Original im Abspann.).Robert Justman war es, der in der 3. Season von TOS, Star Trek zum Abschlu├č brachte. Gene Roddenberry, der Erfinder von STAR TREK, verlie├č zum Schlu├č die Serie. Er brachte sie nicht zum Ende-er las nicht einmal die Drehb├╝cher der Autoren. Zu "The Cage"-hier sieht man die Nr.1 noch als Frau, gespielt von Majel Barett. Bei den Star Trek-Dreharbeiten in den DESILU-Studios (Heute sind es die Paramount-Studios.) verliebte sie sich in Gene Roddenberry. Da die NBC-Programmabteilung in Burbank (USA) einen weiblichen ersten Offizier nicht mochte und von den Schauspielk├╝nsten von Majel B. nicht begeistert war, wollte man sie absetzen. Da Gene R. mit ihr befreundet war, lie├č er sie als Krankenschwester (Mrs. Chapel) unterschmuggeln.
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DESILU
Beitrag 1. Mar 2003, 23:08
Beitrag #22





Gast






Wer sich einmal einvernehmlich mit TOS befassen m├Âchte, dem empfehle ich das Buch: STAR TREK-EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN-DIE WAHRHEIT. Erschienen im heyne-Verlag.
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Rusch
Beitrag 3. Mar 2003, 13:34
Beitrag #23


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Das die Nr. 1 damal von Majel Barret gespielt wurde, wusste ich nicht. Aber ich habe the Cage auch nur einmal gesehen. Ich weiss nur, dass ich Spock damals einfach l├Ącherlich fand. Er war so emotional...
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Matt
Beitrag 3. Mar 2003, 20:20
Beitrag #24


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Klar war Spock damals sehr emotional. Allerdings ist er damit ├Ąhnlich emotional wie viele Vulkanier bei ENT. Irgendwann zwischen "The Cage" und "Where No Man Has Gone Before" passierte etwas, das die vulkanische Gesellschaft von Grund auf ver├Ąnderte. Etwas, das so unangenehm ist, da├č sie dar├╝ber nicht mit Au├čenstehenden reden... wink.gif Und nat├╝rlich etwas, das sie endlich ihre Emotionalit├Ąt ├╝berwinden lie├č. (├ähnlichkeiten mit Geschehnissen bei anderen ST-V├Âlkern sind unbeabsichtigt und rein zuf├Ąllig). mrgreen.gif

[Dieser Beitrag wurde von Matt am 03.03.2003 editiert.]

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Rusch
Beitrag 3. Mar 2003, 23:17
Beitrag #25


Commodore
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QUOTE
Original erstellt von Matt:
Klar war Spock damals sehr emotional.

Emotional????

Wenn ich mich recht entsinne, richt Spock an einer Blume und l├Ąchelt! ER L├äCHELT! Und noch dazu aus einer romantischen Regung heraus? Gut, vielleicht habe ich diese Szene jetzt falsch in Erinnerung es ist schon etwas her...

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Botschafter Spoc...
Beitrag 6. Mar 2003, 02:34
Beitrag #26


Fleet Captain
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QUOTE
Original erstellt von DESILU:
Wer sich einmal einvernehmlich mit TOS befassen m├Âchte, dem empfehle ich das Buch: STAR TREK-EIN BLICK HINTER DIE KULISSEN-DIE WAHRHEIT. Erschienen im heyne-Verlag.

Absolut richtig, das Buch ist sehr interessant, wenn es auch schade ist, dass alle Bilder etwas farblos sind...jedoch sehr n├╝tzlich, und obendrein ziemlich aufwendig, da es ein engebundenes Buch ist...

@Rusch: Exakt, Spock riecht an einer Blume und l├Ąchelt, ferner lief er meiner Meinung nach aber auch schon vorher l├Ąchelnd zur Blume...

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Rusch
Beitrag 6. Mar 2003, 08:49
Beitrag #27


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Man muss die Zeit verstehen in der das ganze entstanden ist. Flower Power und so...

Vielleicht h├Ątte Spock zuerst so etwas wie ein Weltraumhippie sein sollen. Na das w├Ąre ja was geworden. mrgreen.gif

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