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logan3333
Geschrieben: 26. Jan 2020, 09:14


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THOU SUMMOND ME MY MASTER, BWAHAHAHAHAHAHAHHAHAHAHAHHAAA! mrgreen.gif
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logan3333
Geschrieben: 26. Jan 2020, 06:55


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ZITAT
Picard graust wiedereinmal über die Bildschirme, ein kurtzmanweiliges Produkt. Und wieder werden die selben Fehler gemacht wie wir sie schon aus Discovery kennen. Star Trek im Kern, im Herzen ist eine moderne SciFi Serie, eine Demonstration einer Utopie und mit entsprechenden Charaktären besetzt, das gilt für das Urprodukt TOS (The Orginal Series) genauso wie für die Version aus den 1980er Jahren TNG (The Next Generation) und allen anderen Serien die wir bis 2005 kannten.

Nur die jetzigen Schreiber und Produzenten der neuen Serien hängen sich und ihre Produkte Discovery, Picard an der Postmoderne auf. Nur sie verstehen nicht, oder wollen nicht verstehen das Star Trek als Franchise generell inkompatibel mit der Postmoderne ist. Dafür gibt es verschiedene Gründe:

Wir kennen die Kritik an postmoderner Prosa da wäre zum Beispiel der Anfälle von gespielter Wissenschaftlichkeit wo keine ist. Hier im Picard und Discovery Universum gibt es allerhand davon die Idee das man Androiden klont zum Beispiel. Oder ein Mensch mit einem Positronenhirn der nicht mehr er ein Positronenhirn hat. Wie geht das? Was sagen wohl Mediziner bei Routineuntersuchungen dazu? Es ist schlecht durchdacht. Wie würde sich wohl die Überlegenheit des Hirns gegenüber von anderen Menschen aussehen? Dahj würde wohl das Daystom Institut leiten nicht einfach nur in Bosten die Schulbank drücken. Obendrein wenn das Positronenhirn erst aktiviert werden mußte, sollte das heißen sie hatte vorher kein Hirn? Alles was die Serie wiedergibt, wie sein Vorgänger Discovery ist ein falsches Verständniss von Wissenschaft, Fragen sind unerwünscht. Das ist das vollkommene Gegenteil von TOS, TNG und dem Geist von Trek generell, das sich auf Wissenschaft und Projektionen und Probleme bezieht die von echten Wissenschaftlern auch so skiziert und erdacht wurden. Wissenschaft ist nicht dafür gedacht als eine Art oberflächlicher Schmuck für und von Ahnungslosen getragen zu werden.

In postmodernen Geschichten haben generell eine Aura des Journalismus, also dem Festhalten von Ereignissen. Journalismus fragt aber nie nach dem wie oder dem warum. Was hinter einem Ereigniss steckt wäre genau so wichtig zu erfahren wie es passiert ist. Genau das sehen wir aber bei den Serien die da nun neu unter dem Label „Star Trek“ produziert werden nicht. Trek hatte immer schon einen tiefen Canon also fiktionale Geschichte auf die die gesamte Politik und Technik der Sternenflotte und Föderation aufbaut. Die den Hintergrund anderen Alienreiche erklärt und eine starke Basis darstellt um neue Geschichten zuerzählen und über den Zustand der Menschheit zu philosphieren. In den neuen Serien gibt es zwar Lippenbekenntnisse und Lockvögel aus dem alten Canon aber kaum eine Logik warum die Ereignisse so eintreffen und was dahinter steckt. Canon wird in Picard nur als Käse verwendet um Fans anzulocken, so wie man Ratten fängt. Der Käfig in dem man die Fans einsperren will der hat leider keine Philosophie, kennt keine Politik, keine Wissenschaft, keine Selbstrefelektion, keine humanistische Tradition und ist kalt und karg wenn es um etwas Intelligentes geht.

Kommen wir zum unterträglichen Lokalismus der postmodernen Serien wo wir in den modernen Serien praktisch jede Woche ein neues Szenario bekommen, wir über Staffeln Kriegen und politischen Konflikten beiwohnen konnten da gibt es nun eine künstliche Verlängerung einer Frage die man schon in der zweiten Staffel in einer Episode von TNG gelöst hatte nun wieder aufkocht, natürlich extrem langsam und langweilig erzählt über zehn Stunden gedehnt. Dazu noch in einem langweiligen Farbstil ohne Optimismus weder in der Sprache noch der Farbauswahl. Frankreich kann man da genauso langweilig machen wie jede x-beliebige Wüste.

Und der Postmoderne fehlt es an Nachprüfbarkeit bei ihren Geschichten, Hirachien werden hier nicht in Frage gestellt, oder einfach auf gutdünken, auf Verdacht ohne einen eizigen Funken Selbstreflektion agiert. Das fällt auch auf wenn es um Gesellschaften und politische Gebilde geht, in der Postmoderne darf es ja keine Wertung dazu geben. Eine Föderation steht da auf dem selben Wertesockel wie das Klingonische Reich, oder einige andere Reiche die wir aus der Geschichte kennen. Bronze Zeitalter Zivilisationen die keine Menschrechte hervorbringen haben hier den gleichen Rang wie moderne Demokratien. Nur das kann nicht funktionieren. Es gibt eben nun einmal primitive und hochentwickelte Zivilisationen und Gesellschaften, und die zu kreuzen wurde mit Bezug auf Erste Direktive immer verhindert, oder zumindestens gemindert.

Aber es gibt doch gute postmoderne Geschichten, werden viele Leute sagen. Es gibt doch Filme wie Pulp Fiction oder den SciFi Klassiker Blade Runner. Ja, nur schaut euch doch die Protagonisten in diesen Filmen an, den Gangster Jules Winfield oder den Cop Rick Deckard. Das sind von Selbstzweifeln zerfresse Menschen die für Organisationen arbeiten die man nicht zum Vorbild haben kann. Das Einzige was diese Protagonisten richtig machen ist das sie sich im Verlauf der Geschichte von ihrer Dystophie trennen. Jules quittert den Dienst in der Mafia im Untergrund von LA, und Deckard verzieht sich von der Erde die die Synthetische Lebensformen jagt, mit einer solchen. Jules wäre nichts weiter als ein psychotischer Mörder und Deckard könnte genausogut eine SS Uniform tragen. Wären diese Charaktäre nicht so zerrissen würden sie Atagonisten in den Geschichten von James T. Kirk und Co sein. So verhält es sich nun auch mit Picard und Burnham aus Discovery. Nur es gilt wenn man nach der Utopie der Föderation strebt dann gilt es solche Leute zu bekämpfen, solche instabilen Querköpfe und Idioten haben da immer zwar vielleicht noch ihre Meinung aber nichts mehr zu melden. Das wurde auch bei den modernen Trek Serien regelmäßig gemacht. Badmirals, fragwürdige Forscher, Abtrünnige alles Feinde der Utopie in den eigenen Reihen und äußere negative Einflüsse, Krieg und sonstige Bedrohnung von Außerhalb.

Was bleibt also zu tun? Wenn man eine gute Trek Serie machen möchte muß man sich der Neomoderne zuwenden und Philosophen wie Jürgen Habermas und Noam Chomsky beherzigen, die schon lange die Postmoderne kritisieren und sie als den hirnlosen Blödsinn entlarvt haben den sie darstellt. Allerdings scheinen die jetzigen Trekmacher es nicht so mit Büchern zu haben, vorallem nicht mit Büchern die sie nicht selbst geschrieben haben.

Und so können die richtigen Trekfans nur eines machen und den Blödsinn komplett ignorieren.


https://www.zukunftia.de/8563/star-trek-pic...-1-01-gedenken/ Von da kopiert.

0/15 Gleicher Bausatz wie Discovery, nur diesmal indirekt dämlich und nicht direkt. Unterforum kann man sich sparen, derzeit schaut es nach einem Absturz aus.
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logan3333
Geschrieben: 27. Sep 2019, 23:06


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50 ist kein Alter. Schade das er so früh von uns gegangen ist. sad.gif Der wäre auch noch Nagus geworden.
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logan3333
Geschrieben: 21. Jul 2019, 18:17


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Also nicht ganz so schlimm wie ich es mir vorgestellt habe. Es sieht so aus als w?re die Borg Fortsetzung die Idee von M. Chabon. Romulanische Verb?ndete klingt auch nicht so schlimm, Romulaner Kung Fu gegen die Borg. Sehen wir einmal. wink3.gif Die Voyageranschlussveranstaltung, Seven of Nine, die Rache der Borg und Hugh sind zwar eine logische Erg?ntzung des bestehenden Canons und machen Sinn, ich hoffe das es da nicht wieder auf das Borg W?rfel Tontaubenschie?en hinausl?uft.

Ich verstehe nicht warum sie ?berhaupt Kurtzman noch zu den Panels einladen, den kann man f?r Discovery alleine, in irgendeine Putzkammer einsperren. Die Tillycosplayerin war wohl von ihm platziert, damit er das letzte Wort haben kann, kein richtiger Fan in meinen Augen. mad.gif

Bei Lower Decks lege ich mich jetzt schon auf den meiner Meinung nach besten Charakter fest, T'ana, Bones in Katzenform. mrgreen.gif
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logan3333
Geschrieben: 12. Jul 2019, 07:54


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Also dem Picard Poster nach zu urteilen, kommt Picard auf den Hund.

Der prognostiziere den Plot nach Kurtzmurxlogik jetzt einfach einmal:

In einer weit entfernten Zukunft hat sich der legendäre Weltraumcaptain und Botschafter Jean Luc Picard zur Ruhe gesetzt. Doch es kommt nicht so wie es sollte, schon bald wird der treue Picard Familienhund "Nr. One" von einem All Star Team von bekannten Star Trek Schurken entführt, die Jem'Hadar verbessert durch Borg Technologie finanziert von den Ferengie zusammen mit den Breen und dem Pa'H Geist von Gul Dukat und Neelix der mit Hilfe von Wesley Crusher vom Delta in den Alpha Quadranten herteleportiert wurde versuchen Picard dazu zu bringen die Föderation zu verraten. Aber Picard kennt keine Kompromisse, er gräbt seine Waffensammlung im Weinkeller aus, er staubt den Dünenbuggy ab, er sieht Rot! Alarmstufe Rot! Er zieht los und rechnet ab! Mit den Borg, mit den Jem'Hadar, den Breen. Er formiert mit Hilfe neuer von den Borg gestohlener Technologie einen gigantischen Weltraumkampfroboter wirft mit Sonnen um sich, sprengt den halben Quadranten in die Luft, bringt Sternenimperien zu Fall und vernichtet seine Gegner ohne Gnade!

Jean Luc Picard ist Jean Wick Picard in ....


STAR TREK PICARD
ICH MACH EUCH SO KALT!
ICH SCHALTE EURE LICHTER AUS!
ICH SPIELE AUF MEINER FLÖTE EUER LIED VOM TOD!

mrgreen.gif

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logan3333
Geschrieben: 29. Jun 2019, 17:59


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Warum bekommt Star Trek Picard, nicht ein eigenes Unterforum? rolleyes.gif
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logan3333
Geschrieben: 27. Jun 2019, 23:22


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CBS Twitter Kurtzmurx draussen, Chabon am Ruder.

ZITAT
Wahrscheinlich wie meist dummes Geschwätz von den üblichen „Quellen“.

Diesmal dummes Geschwätz aus den üblichen "Quellen", dem CBS Twitter Account und Deadline.com. mrgreen.gif

Kurtzmurx versucht nur seinen Ruf zu retten durch "PR Message Control" .

Nächstes Gerücht, die paar Short Treks die noch kommen ist die "Dritte Staffel" und das Ende von Discovery. mrgreen.gif
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logan3333
Geschrieben: 17. Jun 2019, 05:29


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Für die Leute die es noch nicht mitbekommen haben, derzeit gibt es wieder GERÜCHTE, daß Discovery gecancelt wurde, Kurtzman wurde einem anderen Projekt bei CBS zugeteilt, er ist auch bei Star Trek Picard draussen, auf Grund von schlechten Zuschauerreaktionen bei ST Picard Testvorführungen. ... wink3.gif
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logan3333
Geschrieben: 24. May 2019, 01:45


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Star Trek Picard Trailer
  zum Forum: Aktuelle Meldungen · zum Beitrag: #143878 · Antworten: 19 · Aufrufe: 4.360

logan3333
Geschrieben: 19. May 2019, 02:19


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Nein, das ist ein Szenario 4.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143848 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 19. May 2019, 00:26


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Ich hätte auch einfach schreiben können, Fan Ablehnung und Wertung kann man messen.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143846 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 18. May 2019, 23:31


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ZITAT
Falls du nämlich empirisch nachweisen kannst, dass man Kunst objektiv bewerten kann und "Qualität empirisch nachweisbar" ist", hast du nichts weniger als den Nobelpreis verdient.


http://www.moz.ac.at/user/billm/texte/othe...-gute-kunst.pdf

http://www.kuenstlerhaus-meinersen.de/Funk...der%20Kunst.pdf

https://www.diskursdisko.de/2017/10/vogel-bild/

https://www.kubi-online.de/artikel/qualitae...urellen-bildung

https://www.nzz.ch/feuilleton/so-viel-schle...unst-ld.1392254

https://de.wikipedia.org/wiki/Volkskunde

Schach matt.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143844 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 18. May 2019, 22:17


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Ich stelle nur klar, ich habe nie von einem Angriff gesschrieben.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143842 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 18. May 2019, 19:12


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@RvD

Nocheinmal: Ich schrieb GERÜCHT. Du must hier nicht gleich durchdrehen. Discovery selbst war auch einmal nur ein GERÜCHT. Komischerweise wirft man mir dann nicht vor wenn ich hier poste das eine GERÜCHTEweise eine neue Trek Serie kommt. Wenn man die Informationen die sich nacher als richtig herausgestellt haben, wir die bereits bekannten und durch diverse Abgänge bei Discovery bestätigt haben, mit einberechnen, das generell schlechte Feedback der Fans anrechnen und die Tatsache das die neue Picard Serie beim welt größtem Streamanbieter nicht kommt sondern bei Amazon anrechnen, dann ist es keine Aluhuttheorie darüber zu spekulieren das die dritte Staffel wohl nicht mehr stattfinden wird. Vor Snowden haben auch alle bei der NSA Massenüberwachung, Aluhut geschrien, und dann war es wohl war. Verschwörungstheorien sind nicht immer Alt-Rechts Ammenmärchen und politische Propaganda. Qualität ist nuneimal empirisch nachweisbar, und bei Discovery eben nicht vorhanden. Du mußt nicht auf mich wütend werden wenn die Fakten nicht deiner Meinung entsprechen.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143839 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 18. May 2019, 00:13


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Ich schrieb GERÜCHT, und Vorsicht Hater ist auch nur ein Label. Discovery ist schlecht (Ich habe nur die erste Staffel gesehen und haben keine Lust mir mehr anzuschauen.), und nicht jeder der da Kritik übt ist ein Hater. Biegler hat seine eigenen Ansichten, aber er macht im Gegensatz zu den Pro Discovery PR Artikeln keine Anstalten mit seinen Ansichten hinter dem Mond zu bleiben. Bei den Leuten die schon hinausgeflogen sind, den Zwischenfällen am Set und so weiter ... Tut mir Leid wenn du Discovery mochtest.
  zum Forum: Allgemeine Diskussionen · zum Beitrag: #143832 · Antworten: 23 · Aufrufe: 2.931

logan3333
Geschrieben: 16. May 2019, 05:00


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https://www.youtube.com/watch?v=8tCvJ4MsAFQ

Seh selbst. wink3.gif
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logan3333
Geschrieben: 16. May 2019, 02:35


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Erstes Bild zur neuen Serie Star Trek Picard

  zum Forum: Aktuelle Meldungen · zum Beitrag: #143817 · Antworten: 19 · Aufrufe: 4.360

logan3333
Geschrieben: 13. May 2019, 17:15


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Sicher Bran baut sich dann einen Mobilen Eisernen Thron spannt ein paar Gäule davor, wargt sich in den Leithengst hinein und dann fährt er durch das Land um es zu regieren und die Leute mit Hilfe seiner eisernen Räder zu unterdrücken! Timmy! mrgreen.gif
  zum Forum: Serien · zum Beitrag: #143804 · Antworten: 167 · Aufrufe: 14.514

logan3333
Geschrieben: 13. May 2019, 15:28


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Euron ist von dem Wrack seines Schiffes zu dem selben "Eingang" zur Festung geflohen über die Jamie, Cersei rausbringen wollte. Das macht schon Sinn aus Sicht von Euron der sich dort Schutz erhofft und die genaue Situation in King's Landing nicht kennt. Besser wäre es aber gewesen, wenn Euron aus dem Wasser kommt, etwas sagen will und schon die goldene Kunstfaust im Gesicht hat, dann könnte Jamie den Typen einfach erschlagen und in den Sand drücken bis er an einer Kombination an Sand, Blut und Meereswasser erstickt. Der Typ ist nur nervig. So blutet er aus und wir können nicht mit 100% Sicherheit sagen das er über die Klinge gesprungen ist. mrgreen.gif
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logan3333
Geschrieben: 13. May 2019, 14:40


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Praktisch war die Folge so gesehen ganz gut, nur die letzte Folge war fast überflüssig, warum nicht einfach den einen Drachen beim Sturmangriff auf King's Landing abschiessen lassen. Jetzt haben wir die ultra kompetente Luftabwehr in Episode 4 und dann eine komplett ineffektive Luftabwehr in Episode 5. Die Folge hat aber die Unberechenbarkeit und Unmenschlichkeit von Kriegen generell gut dargestellt. Obendrein hat sich Euron "Discount Jack Sparrow" Greyjoy als überflüssigster Charakter entpuppt. Cersei hätte einen brutaleren Tod verdient. Aber Cleganebowl hat nicht enttäuscht. Zwei Brüder, ein Kampf, ein Fall. Neben der thermischen Behandlung von Dubrovnik mitunter das Beste an der Episode. mrgreen.gif wink3.gif
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logan3333
Geschrieben: 3. May 2019, 09:29


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Hier ist ein lustiges kleines Video, zu der Strategie, Taktik und allen Drachen und Hai Fragen in Sachen Game of Thrones. mrgreen.gif Die Serie hat stark nachgelassen.
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logan3333
Geschrieben: 4. Mar 2019, 15:47


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@Lex
Verhindern läst es sich nicht, nur verzögern. Zeitgewinn. Darum die "Gei?Ÿelnahme" . Wir kennen im ?œbrigen nicht die komplette "Kriegsindustrie" der Kaylon. Sie haben den Nachteil der Selbstisolation. Was sich negativ auf deren Wissen über die Galaxie auswirkt und kaum externe Rohstoffquellen.
  zum Forum: Serien · zum Beitrag: #143631 · Antworten: 33 · Aufrufe: 2.752

logan3333
Geschrieben: 4. Mar 2019, 12:53


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Ohne Orville gebe es früher Alarm, d. h. mehr Unionsschiffe vor der Erde. Du gehst auch davon aus das nicht noch weitere Unionsflotten im Anflug waren, was der Fall war.Sagen wir die Flotte vor der Erde geht hopps, dann greifen die Kaylon die Erde an, fangen an den Planeten zu beschie?Ÿen und landen Truppen, Zivilisten und verbleibendes Unionspersonal leisten Widerstand, (ob es planetare Abwehr, Defensivwaffen gibt wurde nicht beschrieben) weitere Unionsverbände treffen ein und fallen Kaylon beim Angriff in den Rücken, danach kommen immer mehr Unionsschiffe und zerstören die Kaylonschiffe im Orbit, dann werden die verbleiben Roboter am Planeten zerstört, dann Ersthilfe an die Versprengen und den Zivilisten, dann endet die Schlacht mit der Eliminierung der Kaylon Versprengten. Der Verlust an Leben, Schiffen und Infrastruktur wäre grö?Ÿer. Der Kaylon Plan ist es alles Leben im Univerum zu vernichten, die Union ist der logische Gegner da sie eine Allianz mehrer Lebensformen ist, sie kann nicht nur Widerstand leisten sondern würde auch bei Spezien die nicht in der Union sind dafür werben die Kaylon zu besiegen. Daher wollen die Kaylon die Erde zuerst ausschalten um die Verteidigung der Galaxie gegen die Kaylon zu erschweren, führungslose Union ist nicht so effektiv, und wäre wohl einige Zeit länger damit beschäftigt ihre Wunden zu lecken. Urspr?nglicher Plan der Kaylon war ein ?berraschungsangriff ohne Vorwarnung.
  zum Forum: Serien · zum Beitrag: #143629 · Antworten: 33 · Aufrufe: 2.752

logan3333
Geschrieben: 4. Mar 2019, 10:40


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@Lex

Kaylons waren noch nicht in der Union, sie ihnen als Roboter die Biologische Lebensformen als unterlegen sehen bekannt. Ein unangekündigtes Eindringen in den Raum der Union, ohne Begleitung der Orville wäre sofort als Invasion gewertet worden.

  zum Forum: Serien · zum Beitrag: #143627 · Antworten: 33 · Aufrufe: 2.752

logan3333
Geschrieben: 28. Feb 2019, 15:34


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Oh, hi Voivod.

ZITAT
^Hach, früher war das Web noch unschuldiger, alle waren so halbanonym unterwegs und hatten noch Spass. Heute googeln Arbeitgeber Namen, viele Leute sind darum übervorsichtig bzw. müssen es sein. Shitposten kann man nicht mehr, irgend ein Arsch könnte ja zehn Jahre später ne Szene deswegen machen.


Einfach oft genug den Alter Ego Namen wechseln, Soziale Netzwerke meiden, keine Persönlichen Informationen im Netz posten, so ungenau wie möglich sein. Den logan3333 gibt es so nirgentswo, und egal wer hier mitliest der kann nicht einmal ansatzweise verraten wo ich mich sonst herumtreibe. Oder was ich für eine Person bin. Dinge wie TOR sind da natürlich Standard.

ZITAT
Dazu werden Identitäten geklaut, Cybermobbing, Doxxing, etc..... Nicht mehr lustig!


Dazu muß man eben wissen das man die Identität nicht ins Netz stellt sonder eher eine Rolle die keine Verbindung zur Person hat.

Zu den anderen Angaben in anderen Fäden.

Zu Discovery:

Ich hab besseres zu tun, als die Discoveryhaverie zu schauen.

Zu Nightflyers:

Diese Serie ist auch kompletter Müll. Episode Nummer Eins, wir werden mit Hilfe von "Timmy dem schrecklichen telepatischen Weltraumhamster" Erstkontakt herstellen. Episode Drei, nach dem er bereits Schaden angestellt hat, nun wird er in ein Koma versetzt. Aha, warum nicht gleich so? Captain "Spanner" der überall mitschaut aus wenn die Dusche einmal nicht funktioniert, aha. Oder die Duschen selbst? Kein mechanischer Notfallablassknopf? Da kann man gleich die Selbstzerstörung aktivieren. Super dumm geschrieben.

0/15

  zum Forum: Outer Trek · zum Beitrag: #143613 · Antworten: 7222 · Aufrufe: 594.985

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